Der Mühlviertler Naturbäcker Martin Bräuer unterstützt das Rote Kreuz bei der „Langen Nacht der Forschung“.

Am 13. April kann man bei der Langen Nacht der Forschung von 17 bis 23 Uhr einen Blick hinter die Kulissen der Blutzentrale Linz werfen. Und mit etwas Glück bekommt man eine Packung “Schlauer Fuchs” – Bio-Dinkel-Kekse aus dem Mühlviertel – geschenkt. 500 Packungen „Kekse mit Sinn“, gesponsert vom Naturbäcker Martin Bräuer aus Reichenthal stehen für Besucherinnen und Besucher bereit.

Die Rot-Kreuz-Experten zeigen in einer interaktiven Ausstellung den Weg des Blutes nach einer Spende auf und informieren über die vielfältigen Möglichkeiten der modernen Diagnostik. Neben dem klassischen Blutspendedienst betreibt die Blutzentrale in Linz auch hochmoderne Laboratorien sowie Räume für die Produktion von Blut- und Gewebeprodukten.

Bäckerei Bräuer jetzt auch mit Online-Shop:

Köstliches Steinofenbrot, Dinkel und Gerstenweckerl sowie die beliebten Bräuer Mohnzelten und natürlich „Kekse mit Sinn“ sind in den Bäckerei-Bräuer-Geschäften in Reichenthal, Altenberg und Freistadt erhältlich. Jetzt gibt es noch eine weitere Filiale im Internet. Damit rückt der Mühlviertler Naturbäcker wieder ein Stück näher zu seinen Kunden.

Mit dem Stammgeschäft in Reichenthal und den Filialen in Freistadt und Altenberg ist Naturbäcker Martin Bräuer in den Bezirken Linz-Urfahr und Freistadt gut aufgestellt. Frische Backwaren werden täglich auch mit Gai-Fahrern in der Region ausgeliefert. Österreichweit erhältlich sind Bräuers „Kekse mit Sinn“. Die Bio-Dinkel-Kekse werden über zahlreiche  Handelspartner vertrieben. Mit 34 Mitarbeitern zählt Bräuer zu den größten Handwerksbäckereien im Mühlviertel.

Jetzt öffnete Martin Bräuer seine nächste Filiale im Internet. „Mit dem Online-Shop wollen wir Kunden und Kundinnen außerhalb unseres Liefergebietes auch die Möglichkeit geben, sich mit echtem Sauerteig-Brot und mit feinen Backwaren aus dem Mühlviertel einzudecken“, erklärt Naturbäcker Martin Bräuer.

Im Online-Shop www.naturbaecker.at bietet Bräuer gegen Vorkasse eine Auswahl der beliebtesten Brotsorten und Kekse mit Sinn zum Verkauf an. Die Mühlviertler Backwaren werden nach abgeschlossener Bestellung frisch gebacken, verpackt und dem Versandpartner übergeben. In der Regel sind sie schon am darauffolgenden Tag beim Kunden.

Mitglied der „Troadbäcker“

Der Mühlviertler Naturbäcker Martin Bräuer ist Gründungsmitglied der oberösterreichischen Troadbäcker-Vereinigung, die sich schon seit beinahe 20 Jahren auf die Verwendung von regionalen Zutaten eingeschworen hat. Das Getreide wird von Vertragslandwirten ausschließlich in Oberösterreich angebaut und kommt dann zum Troadbäcker-Müller.  In der Mühle wird die Qualität kontrolliert und das Getreide eingelagert, um für die Troadbäcker bei Bedarf Mehl daraus zu mahlen. Derzeit gibt es in Oberösterreich vier Troadbäcker und drei Troadbäcker-Mühlen sowie eine Gewürzmühle, die die Bäcker mit Brotgewürzen beliefert.

Direkt in der Backstube gemahlen wird das Bio-Dinkelkorn, das unmittelbar danach, mitsamt dem Dinkelkeimling, für die bekannten „Kekse mit Sinn“ verarbeitet wird. Aktuell sind sieben Sorten der Bio-Kekse im Handel erhältlich.

Info-Box

Naturbäcker Martin Bräuer führt im oberösterreichischen Reichenthal eine Bäckerei mit 34 Mitarbeitern und drei Filialen. In 29 Verkaufsstellen in Oberösterreich sind Bräuer-Backwaren ebenfalls erhältlich. Neben der regionalen Nahversorgung mit Brot, Gebäck und Süßwaren beliefert die Handwerksbäckerei ihre Kunden österreichweit mit Spezialprodukten. So gibt es „Kekse mit Sinn“, die Martin Bräuer aus Bio-Dinkel nach eigenen Rezepten erzeugt bei zahlreichen Handelspartnern.

 

Eine beliebte Nascherei für Groß und Klein sind „Kekse mit Sinn“ vom Mühlviertler Naturbäcker Martin Bräuer. Aktuell steuert Bräuer die neue Sorte „Märchenprinz“ speziell für kleine Naschkatzen zum Genussland-Kindersortiment bei unter dem Motto „Regionales für kleine Genießer“.

Mit „Schlauer Fuchs“, „Starker Bär“, „Schöne Stunden“, „Gute Laune“, „Flotter Hase“ und „SchneeHaserl“ ist der Mühlviertler Naturbäcker Martin Bräuer österreichweit in mehr als 350 Verkaufsstellen von verschiedenen Handelspartnern vertreten. Die Bio-Dinkel-Kekse erfreuen sich großer Beliebtheit – nicht zuletzt, aufgrund ihrer aktivierenden Zutaten, bei deren Auswahl Bräuer von den Gedanken von Hildegard von Bingen inspiriert wurde. Von Zimt, Nelken und Muskatnuss über Maronen bis zu Nüssen oder Schokolade reichen die feinen Gewürze und Geschmacksträger, die Martin Bräuer nach eigener Rezeptur in seinen Keksen zusammenstellt. Dabei wird auf die positiven Eigenschaften des jeweiligen Tieres Bezug genommen, das die unterschiedlichen Packungen ziert. Basis aller Sorten ist das im Haus unmittelbar vor dem Backen gemahlene Bio-Dinkelmehl aus vollem Korn. „Der Keimling wird dabei nicht entfernt und macht das Dinkel-Mehl so wertvoll.“ erklärt Martin Bräuer.

Natürliche Stimmungsaufheller

Die ansprechende Aufmachung der Kekse mit Sinn trägt ebenfalls zum Erfolg des Bio-Dinkel-Gebäcks bei. Nun haben die fröhlichen Tierfiguren einen menschlichen Begleiter bekommen. Nach einer sehr positiv abgeschlossenen Testphase hat der „Märchenprinz“ Einzug in die Regale ausgewählter Handelspartner in Oberösterreich gehalten und zwar ausdrücklich im Kinder-Regal. Als fixer Bestandteil des Genussland-Sortiments „Regionales für kleine Genießer“ soll der „Märchenprinz“ schon kleine Kunden an ausgezeichnete Rohstoffqualität heranführen. Die Zutaten können Mama und Papa ihren Sprösslingen mit gutem Gewissen gönnen: Dinkelvollkornmehl aus biologischem Anbau, Rohrohrzucker, Butter, Schokodrops, Kakao, Karamellsirup und Orangenöl verleihen dem dunklen „Märchenprinz“ das feine, märchenhafte Aroma.

Der „Märchenprinz“ ist zum Preis von 3,59 Euro auch im Bräuer Online-Shop unter www.naturbaecker.at erhältlich.

Forschungen haben ergeben, dass Gerste ein sehr hochwertiges regionales Getreide ist, das man zu Recht als „Superfood“ bezeichnen kann. Nun wurden im Rahmen eines Schulprojektes in der HTL für Lebensmitteltechnologie Rezepte für Brot und Gebäck mit Gerste erarbeitet. Mit dabei war die Bäckerstochter Johanna Bräuer aus Reichenthal.

Gerste wird schon seit Jahrtausenden als Grundnahrungsmittel angebaut. Heute ist uns Gerste hauptsächlich als Braugetreide für Bier und als Tierfutter ein Begriff. In den vergangenen Jahren hat das Interesse an Gerste als wertvolles Nahrungsmittel für uns Menschen jedoch stark zugenommen. Grund dafür sind die cholesterinsenkenden Eigenschaften der Beta-Glucane, die besonders in Gerste und Hafer zahlreich vorhanden sind. Beta-Glucane sind lösliche Naturfasern, die ein hohes Quellvermögen aufweisen. Diese binden Gallensäure und LDLCholesterin („schlechtes Cholesterin“) im Darm und scheiden diese auf natürliche Weise aus. Dadurch wird der Cholesterinspiegel optimiert. Nebenbei hält das Sättigungsgefühl länger an und die Blutzuckerwerte werden positiv beeinflusst, weil die Nährstoffe langsamer aufgenommen werden.

Im Auftrag der Wirtschaftskammer Oberösterreich und der oberösterreichischen Gebietskrankenkasse haben Lehrkräfte und Schüler der dritten Klasse HTL für Lebensmitteltechnologie in Wels Rezepte für Brot und Gebäck mit Gerste entwickelt. Die neuen Gerstenweckerl enthalten mindestens 1 g Beta-Glucan aus Gerste pro 100 g Gebäck und tragen somit zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels bei. 3 g Beta-Glucan pro Tag sind nötig, damit sich die positive Wirkung einstellen kann.

Ab sofort beim Bräuer erhältlich

Dass die gesunden Weckerl bereits jetzt in der Bäckerei Bräuer in Reichenthal gebacken werden ist Tochter Johanna zu verdanken, die in der HTL bei der Produktentwicklung mitgearbeitet hat.  Erhältlich sind die Weckerl in den Bäckerei-Bräuer-Geschäften in Altenberg, Reichenthal und Freistadt.

Bildtext:

Bei einem Projekt in der Lebensmittel-HTL-in Wels wurden von Lehrern und Schülern Rezepte für Brot und Gebäck mit Gerste entwickelt. Johanna Bräuer hat an der Entwicklung der Rezepte mitgearbeitet. Ab sofort werden die dort kreierten Gerstenweckerl in der Bäckerei Bräuer in Reichenthal gebacken.

Heitere und kluge Geschichten hat die Märchenfee Nina Stögmüller für den Mühlviertler Naturbäcker Martin Bräuer ersonnen. Veröffentlicht werden diese in einem bunt illustrierten Märchenbuch mit dem Titel „Das gute Laune Vögelchen und seine Freunde“.

Die Autorin verbreitet mit ihren Geschichten gute Laune und die Zuversicht, dass sich jede Hürde meistern lässt. Die Hauptdarsteller in den Märchen sind keine Unbekannten. Sie sind die tierischen Titelfiguren von den Kekse-mit-Sinn-Packungen, die in ganz Österreich im Handel erhältlich sind. Die beliebten Bio-Dinkelkekse werden in der Bäckerei Bräuer in Reichenthal mit wertvolle Zutaten gebacken, die nicht nur gut schmecken, sondern auch wohltuende Wirkung haben. Und diese Wirkung findet sich im Handlungsfaden der Märchen wieder.

So wartet etwa „Schlauer Fuchs“ mit Nüssen – reich an Vitaminen und Lecithin – auf. „Starker Bär“ strotzt vor Kraft durch Hafer und zartherbe Schokodrops. Das „SchneeHaserl“ gibt sich sportlich mit Kokos und weißer Schokolade. „Flotter Hase“ geht mit geraspelten Karotten und Äpfeln in den Frühling. Die Ganzjahres-Sorten „Gute Laune“ und „Schöne Stunden“ greifen Rezepturen von Hildegard von Bingen auf.  Sie beinhalten natürliche Stimmungsaufheller wie Zimt, Muskat und Nelken, beziehungsweise entspannende Maronen.

Happy End ist garantiert

Die Idee, die lustigen Figuren in Märchen lebendig werden zu lassen, stammt von Brigitta Bräuer. Die gelernte Kindergärtnerin hatte ihren Mann, Naturbäcker Martin Bräuer, schon vor Jahren zur Erzeugung der Bio-Kekse animiert, weil sie selber nach einer „gesunden“ Nascherei suchte. Und weil sie im Bäckerei-Geschäft gerne vom starken Bären, vom schlauen Fuchs und vom schnellen Hasen erzählt, die von den Keks-Packungen lachen, war irgendwann klar, dass es dazu richtige Geschichten geben soll. Ein guter Bär, der mit gesundem Hafer groß und stark wurde; ein Vögelchen, das Dank köstlicher Gewürze gute Laune verbreitet; zwei Schmusekatzen, die sich auf einem Kastanienbaum vermählten – Autorin Nina Stögmüller hat sich sofort in die Figuren verliebt und sie in abenteuerliche Geschichten verpackt.

„Kekse mit Sinn“, die wertvollen Bio-Dinkel-Kekse von Naturbäcker Martin Bräuer, sind in ganz Österreich im Handel erhältlich. Erstmals präsentiert sich die Mühlviertler Handwerksbäckerei am 13. und 14. November auf der Messe „bio Österreich“ in Wieselburg. Mit dabei sind „Kekse mit Sinn im Glas“ – die in hübschen Flaschen abgefüllte Backmischung zum Selberbacken.

Drei der sechs Kekse-mit-Sinn-Sorten bietet Naturbäcker Martin Bräuer aktuell im Glas an: „Starker Bär“ und „Gute Laune“ und „Schnee-Haserl“. Die fertige Zutatenmischung im praktischen Halb-Liter-Weckglas ist zum Preis von 14,90 Euro in den Bäckerei-Bräuer Filialen in Freistadt, Reichenthal und Altenberg, im Mühlviertel-Kreativ-Haus in Freistadt, sowie im Online-Versand erhältlich. Mit namhaften Handelspartnern gibt es bereits Gespräche über eine Listung.

Sechs Sorten Bio-Genuss

„Kekse mit Sinn“ werden in Reichenthal im Mühlviertel aus frisch gemahlenem Dinkelmehl aus der hauseigenen Mühle und sortenspezifischen, natürlichen Zutaten gebacken. Die Kekse enthalten das volle Korn samt Keimling. Das verwendete Getreide stammt zu 100 Prozent aus Österreich.

Kekse mit Sinn gibt es in sechs verschiedenen Sorten: Schöne Stunden, Gute Laune, Schlauer Fuchs, Starker Bär, Flotter Hase und Schnee-Haserl. Da alle Sorten einen nicht nur genussvollen, sondern aufgrund ihrer Zutaten auch positiv aktivierenden Effekt haben, tragen sie den Namen „Kekse mit Sinn“.

„Gute Laune“ punktet mit Zimt, Muskat und Nelken, „Schöne Stunden“ setzen auf die entspannende Wirkung von Maronen, „Schlauer Fuchs“ liefert Vitamine und Lecithin aus Nüssen, „Starker Bär“ baut auf die Kraft des Hafers, „Flotter Hase“ bringt Vitamin A aus Karotten mit und das sportliche Schnee-Haserl liefert Energie aus der Kombination von Vanille und Mandeln.

Alle großen österreichischen Handelsketten – von Billa und Merkur über Spar und Maximarkt bis Unimarkt, DM und Sutterlüty – haben die schmackhaften Kekse in der hübschen Verpackung in ihrem Sortiment.

Neu ist der Verkauf von „Kekse mit Sinn“ in 15 Landzeit-Raststätten und im regionalen Kinder-Regal von Merkur. Die Sorte „Gute Laune“ wird demnächst auch in Oberösterreich- Geschenkkartons von Merkur erhältlich sein.

Kontakt:

Bäckerei Bräuer / Brigitta Bräuer

Marktplatz 3, 4193 Reichenthal

Mobil: 0676 65 30 653

Mail: b.braeuer@braeuer.at

Web: www.braeuer.at

 

Der Mohn in vielfältigen Farben und Sorten soll wieder stärker im Mühlviertel kultiviert werden. Das haben sich der Züchter Peter Köppl aus Neumarkt und Naturbäcker Martin Bräuer aus Reichenthal vorgenommen. Der Mohnanbau ist eine wirtschaftlich attraktive Alternative für die Landwirtschaft. Außerdem steht die Mohnvielfalt für wahren Genuss aus der Backstube.

Peter Köppl arbeitet hauptberuflich als Ackerbaureferent in der Landwirtschaftskammer Oberösterreich. Seine große Leidenschaft ist die Pflanzenzucht. Auf seinen privaten Versuchsflächen in Neumarkt experimentiert er vor allem mit Samen von Gewürz- und Ölpflanzen. Den Mohn hat Köppl besonders ins Auge gefasst: „Derzeit wird Mohn aus aller Herren Länder nach Österreich importiert. Der Bedarf nach dieser so vielfältig einsetzbaren Frucht ist groß“. Deshalb wird auch das Thema der Herkunftssicherheit immer wichtiger, weiß Köppl. Er sieht im Mohn auch eine wirtschaftlich attraktive Alternative für die Landwirtschaft, weil der Erlös aus der Mohnproduktion doch deutlich höher liegt als jener von Getreide oder Mais.

Heimische Qualität für die Backstube

Mit Naturbäcker Martin Bräuer aus Reichenthal hat Peter Köppl den idealen Partner für seine Zuchtversuche gewonnen: „Martin Bräuer war der erste Bäcker in der Region, der sich selber Gedanken gemacht hat, wie man zu mehr Vielfalt beim Mohn kommen könnte“. Warum ihn das Thema Mohn so beschäftigt, erklärt Martin Bräuer: „Als Handwerksbäcker bin ich natürlich besonders anspruchsvoll, was die Qualität des verwendeten Mohns betrifft und wir sind ständig dabei, neue und interessante Produkte zu kreieren.“

Bräuer braucht also nicht nur hochwertige, rückstandsfreie und morphinfreie Mohnsamen für süßes und für pikantes Gebäck, für ihn ist auch die Mohnvielfalt, die Produkte einzigartig macht, ein Thema. Mohnzelten, Mohnstrudel, Mohnkipferl, Mohnflesserl, Mohnstangerl – groß ist die Auswahl an Köstlichkeiten, die aus der Bäuerischen Backstube angeboten werden. Grauer, blauer und weißer Mohn werden dazu verarbeitet.

Die fantastisch-bunte Welt der „Kekse mit Sinn“ ist wieder ein großes Stück gewachsen. Nach Spar, Unimarkt und Sutterlüty führt jetzt auch der Drogeriemarkt DM die feinen Mühlviertler Bio-Dinkelkekse von Martin Bräuer.

Seit Anfang des Jahres sind „Kekse mit Sinn“ in 269 DM-Filialen in ganz Österreich erhältlich. Und zwar in Filialen mit dem erweiterten Sortimentsbereich „Lebensmittel für Zwischendurch“. Martin Bräuer, Mühlviertler Naturbäcker aus Reichenthal und Kekse-mit-Sinn-Erfinder zeigt sich zufrieden: „Wir wissen, dass unsere Kekse sowohl mit dem Geschmack und den natürlichen Inhaltsstoffen als auch mit dem tierisch-bunten Design der Verpackung punkten. Da fühlen sich Erwachsene wie auch Kinder gleichermaßen angesprochen“.

Die Welt der „Kekse mit Sinn“

„Schöne Stunden“ und „Gute Laune“ das verspricht die Welt der „Kekse mit Sinn“ von Martin Bräuer. Bio-Dinkel, in der traditionellen Handwerksbäckerei in Reichenthal frisch gemahlen, und die mit Bedacht ausgewählten Gewürzkombinationen zeichnen die gesunde Nascherei in sechs verschiedenen Sorten aus.

In ihren wohltuenden Eigenschaften nehmen vier Sorten „Kekse mit Sinn“ Anleihe im Tierreich. So wartet etwa „Schlauer Fuchs“ mit Nüssen – reich an Vitaminen und Lecithin – auf. „Starker Bär“ strotzt vor Kraft durch Hafer und zartherbe Schokodrops. Das „SchneeHaserl“ gibt sich sportlich mit Kokos und weißer Schokolade. „Flotter Hase“ geht mit geraspelten Karotten und Äpfeln in den Frühling. Die Ganzjahres-Sorten „Gute Laune“ und „Schöne Stunden“ greifen Rezepturen von Hildegard von Bingen auf. Sie beinhalten natürliche Stimmungsaufheller wie Zimt, Muskat und Nelken, beziehungsweise entspannende Maronen.

„Kekse mit Sinn“ gehören seit zehn Jahren zum Tagwerk der Bäckerei Bräuer. Vieles wird noch von Hand gemacht und mit Sorgfalt verpackt, gehen die Kekse auf die Reise zu den Vertriebspartnern. Dass daneben der traditionelle Backstubenbetrieb läuft ist für Martin Bräuer ein Herzensanliegen. Selbst angerührter Natursauerteig, Zutaten aus nächster Nähe und ausreichend Zeit zum Rasten machen auch das herzhafte Steinofenbrot oder die zahlreichen Gebäcksorten und Mehlspeisen zu einem besonderen Genuss. Erhältlich sind die traditionellen Bäckereiwaren in Reichenthal und in den Filialen in Freistadt und Altenberg. Die Bio-Kekse-Produktion am Unternehmensstandort in Reichenthal macht allerdings bereits 10 Prozent vom Gesamtumsatz des Unternehmens aus.

 

Graumohn und Blaumohn sind die gängigen Mohnsorten, die in Österreichs Bäckereien für Flesserl oder Süßgebäck verwendet werden. Der Reichenthaler Naturbäcker Martin Bräuer hat heuer auf einem Versuchsfeld erstmals roten Mohn kultiviert und startet mit der heurigen Ernte in eine offene Produktentwicklung.

Immer wieder gut für neue Ideen ist der Reichenthaler Naturbäcker Martin Bräuer. Dass Mohnsamen je nach Züchtung unterschiedlichen Geschmack und unterschiedliche Farben entwickeln, hat ihn schon vor Jahren fasziniert. Mit dem Züchter und Entwickler von Basis-Saatgut, Peter Köppl aus Neumarkt, hat Bräuer auch den passenden Partner für seine Idee gefunden. „Ich möchte nicht nur grauen, blauen und sogar weißen Mohn in meinen Produkten anbieten, sondern auch roten Mohn“ – so stellte er den Freund vor eine neue Herausforderung. Eine kleine Handvoll roter Mohnkörner, von Martin Bräuer erstanden am „Salone del Gusto“ in Turin, war der Anfang zur Verwirklichung der Idee. Köppl entwickelte daraus in mehreren Anbauetappen jenes Saatgut, das auf einem Feld in der Nähe von Kefermarkt heuer erstmals zur Blüte gebracht und abgeerntet wurde. Die Entwicklung des Saatgutes war eine heikle Aufgabe, da sich roter Mohn sehr leicht aufspaltet und dann andere Samenfarben hervorbringt.

Die zart-weiß bis rosafarbenen Blätter der Mohnblüten umhüllen die wertvollen Kapseln in denen die Besonderheit – hellrote Mohnsamen – heranreift. „Die beachtliche Ernte aus dem Versuchsfeld ist weit und breit einzigartig“, weiß Peter Köppl, der hauptberuflich als Berater auf der Landwirtschaftskammer tätig ist. Da die erste Ernte aber zur Zufriedenheit des Züchters ausgefallen ist, ist im kommenden Jahr ein Anbau in größeren Mengen geplant – exklusiv für die Bäckerei Bräuer, versteht sich. Die hellroten Mohnkörner bilden eine exotisch wirkende Ergänzung, zu den schon jetzt verwendeten grauen, blauen und weißen Mohnsorten.

Neue Mohn-Schmankerl

Ob die erste Mohnernte demnächst auf Flesserln oder in süßen Backwaren zu finden sein wird, lässt Naturbäcker Martin Bräuer noch offen. Er lädt seine Kunden ein, ab sofort mit ihm die geeignetsten und genussvollsten Rezepte zu entwickeln. Über die Bäckerei Bräuer Facebookseite können Vorschläge, Wünsche und Ideen eingebracht werden, die Martin Bräuer dann in seiner Backstube umsetzt und in den Geschäften in Altenberg, Freistadt und Reichenthal wiederum durch Verkostungen von seinen Kund/innen testen lässt. „Wir sind selber schon gespannt, welche neuen Köstlichkeiten mit dem roten Mohn entstehen werden und was bei unseren Kund/innen am besten ankommt“, sagt Martin Bräuer.

Bildtext 1: Um roten Mohn erweitert Naturbäcker Martin Bräuer sein Sortiment an Mohnschmankerl.
Bildtext 2: Exklusiv für Naturbäcker Martin Bräuer hat der Neumarkter Züchter Peter Köppl erstmals roten Mohn auf einem Versuchsfeld kultiviert.
Bildtext 3: Grauen, blauen und weißen Mohn gibt es bereits in der Bäckerei Bräuer – jetzt kommt auch noch als Novität hellroter Mohne dazu.

Info-Box

Naturbäcker Martin Bräuer führt im oberösterreichischen Reichenthal eine Bäckerei mit 34 Mitarbeitern und drei Filialen. In 29 Verkaufsstellen in Oberösterreich sind Bräuer-Backwaren ebenfalls erhältlich. Neben der regionalen Nahversorgung mit Brot, Gebäck und Süßwaren beliefert die Handwerksbäckerei ihre Kunden österreichweit mit Spezialprodukten. So gibt es „Kekse mit Sinn“, die Martin Bräuer aus Bio-Dinkel nach eigenen Rezepten erzeugt, bereits an mehr als 350 Verkaufsstellen.

Ob Nikolo oder Christkind – beide haben Sinn für gesundes Naschen. Mit dem neuen Bio-Schneehaserl von Naturbäcker Martin Bräuer aus dem Mühlviertel sind sie für die kommenden Festtage gerüstet.

„Gute Laune“, „Schöne Stunden“, „Starker Bär“ und „schlauer Fuchs“ sind die Namen der Kekse aus dem Mühlviertel, die unter der Marke „Kekse mit Sinn“ als Synonym für gesundes Naschen stehen. Jüngster Zuwachs ist das „Schneehaserl“ das sehr gut zu den bevorstehenden Festen wie Nikolaus und Weihnachten passt. Die charakteristischen Zutaten für das „Schneehaserl“ sind weiße Schokolade und Mandeln; dazu kommen Kokos und Vanille.

„Die Farbe Weiß dominiert bei den Schneehaserl-Zutaten. Die wohltuende Geschmackskombination von Vanille und Schokolade war schon den alten Azteken bekannt. Die milde Vanille bringt das feine Aroma der Schokolade so richtig zur Geltung“, beschreibt Martin Bräuer seine Kreation. In Verbindung mit Mandeln und Dinkelmehl, das zu 100 Prozent aus Österreich stammt, werde das „Schneehaserl“ auch zu einem kleinen Kraftpaket für den Winter, so der Mühlviertler Naturbäcker.

Biozertifiziertes Dinkelgetreide wird in der eigenen Hausmühle in Reichenthal unmittelbar vor dem Backen frisch vermahlen und mit wertvollen Gewürzen und anderen Geschmackszutaten zu Keksen in Herz- oder Tierform gebacken. „Kekse mit Sinn“ sind in mehr als 250 Verkaufsstellen erhältlich. Alle großen österreichischen Handelsketten – von Billa und Merkur über Spar bis Unimarkt und Sutterlüty – haben die schmackhaften Kekse in der hübschen Verpackung in ihrem Sortiment.

Info-Box

Naturbäcker Martin Bräuer führt im oberösterreichischen Reichenthal eine Bäckerei mit 33 Mitarbeitern und drei Filialen. In 29 Verkaufsstellen in Oberösterreich sind Bräuer-Backwaren ebenfalls erhältlich. Neben der regionalen Nahversorgung mit Brot, Gebäck und Süßwaren beliefert die Handwerksbäckerei ihre Kunden österreichweit mit Spezialprodukten. So gibt es „Kekse mit Sinn“, die Martin Bräuer aus Bio-Dinkel nach eigenen Rezepten erzeugt, bereits an 250 Verkaufsstellen.