Dass ein Gugelhupf nicht unbedingt süß sein muss, hab‘ ich kürzlich von Margareta Wollinger erfahren. Die Waldingerin ist eine der Gastköchinnen, die im Mühlviertler Kreativ-Haus (MÜK) in Freistadt bei den sogenannten „Esstisch-Seminaren“ aufkocht.

Margareta hat uns ihr Rezept für einen Lungenbraten-Guglhupf zur Verfügung gestellt, weil dabei Brot vom Vortag eine wichtige Rolle spielt. Wie sie diesen zubereitet, entnehmen Sie bitte der untenstehenden Rezeptkarte. „Man muss die Teigmasse nicht unbedingt über Nacht stehen lassen, ein paar Stunden genügen auch. Käse kann man auch weglassen, je nach Geschmack“, verrät Margareta noch aus ihrer Erfahrung.

Wir haben in unserer privaten Küche das Rezept ausprobiert und finden es vorzüglich. Wer Margareta Wollinger selbst beim Kochen erleben möchte, der schaut sich am besten im PROGRAMM vom MÜK in Freistadt um (auf der Webseite www.muehlviertel-kreativ.at). Einmal im Monat wird dort in der kleinen Galerie ein Esstisch aufgestellt, an dem eine fröhliche Tafelrunde mit angemeldeten Gästen verwöhnt wird.

Und ganz nebenbei gesagt: Auch im MÜK gibt es Gutes vom Bräuer – Kekse mit Sinn sind genauso vertreten, wie die dazu passenden T-Shirts und Märchenbücher.

Guten Appetit, wünscht

Brotschafter Martin Bräuer

Es ist zwar schon eine Weile aus, dass Österreichs „Steirische Eiche“ Arnold Schwarzenegger siebenfacher Mister Olympia war, sein Ruf als Super-Sportler dürfte aber ungebrochen sein. Zumindest bei den Leserinnen und Lesern unserer Facebookseite. Dort baten wir kürzlich um eine Idee, wie wir unser neues Eiweißbrot nennen könnten und die meisten Likes entfielen auf „Arni“.

Also haben wir die Anregung aufgegriffen und „Arni – das Eiweißbrot“ gehört nun fix zum Sortiment der Bäckerei Bräuer Fachgeschäft in Freistadt, Altenberg und Reichenthal.

Was steckt nun drin im neuen Livestyle Brot, das diesem Namen auch gerecht wird?

Sojabohnen, Sojaschrot, Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Traubenkernmehl sind die pflanzlichen Eiweiß-Energiebündel in „Arni“ und sorgen dafür, dass dieses Brot 80 Prozent weniger Kohlenhydrate mitbringt. Das macht „Arni“ zum idealen Begleiter von Low-Carb-Diäten, die vor allem am Abend  die  Kohlenhydrate weitgehend reduzieren. Mit 193 Kalorien auf 100 Gramm Brot ist „Arni“ dennoch ausreichend sättigend.

Roggenmehl, Roggenmalzmehl und Weizengluten geben dem Brot die erforderliche Konsistenz. Leinsamen fördern die Verdauung und verleihen dem Brot einen feinen, nussigen Geschmack.

„Arni“ ist ein weiterer Beitrag zu  unserer Spezialbrot-Linie, die mit Dinkel-Hans und Dinkel-Greti auch schon sehr prominente Mitglieder vorzuweisen hat 😊

Ich wünsche einen kraftvollen Frühling mit Arni & Co!

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

PS: Noch bis Samstag gibt’s Arni in unseren Bäckerei-Fachgeschäften in Aktion um 3,20 statt 3,70 Euro!

Bild: (c)wildbild/kirchmaier

Wenn man Brot zu Hause so aufbewahren möchte, dass es nicht zu sehr austrocknet und auch nicht schimmelt, dann ist die Brotdose aus Ton oder aus Holz – ausgelegt mit einem Leinentuch – die beste Lösung. Zwei, drei Tage kann man unser Brot auch im Bräuer-Papier-Sackerl aufbewahren. Wer einfach zu viel eingekauft hat, friert Brot am besten ein. Es lässt sich gut auftauen und schmeckt dann saftig, fast wie frisch gekauft.

Und dann gäbe es da noch das traditionelle Brot-Sackerl, das aber ein wenig in Vergessenheit geraten ist. Ich weiß von einer Kundin, die das Brot-Sackerl sozusagen wiederentdeckt hat. Aber nicht in erster Linie zur Aufbewahrung von Brot daheim. Die Kundin nimmt das Sackerl aus Leinen mit einer Verschlusskordel mit ins Geschäft und lässt sich ihre Frühstücks-Semmerl oder einen Viertellaib Steinofenbrot in das Sackerl füllen. „So spare ich Verpackung und kann das Brot direkt mit dem Sackerl in die Brotdose legen“, hat sie mir erklärt.

Ich finde, das ist eine sehr gute und nachahmenswerte Idee. Natürlich könnte man auch eine herkömmliche Stofftasche für den Brot-Transport hernehmen. Aber wer sein eigens gekennzeichnetes Brot-Sackerl daheim hat, kann sich immer darauf verlassen, dass dieses sauber und für die Aufnahme von Brot geeignet ist.

Schauen Sie sich um in heimischen Geschäften. Gerade im Mühlviertel findet man schöne Sackerl aus Leinen oder Leinen-Baumwoll-Stoffen. Die sind für diesen Zweck ideal, weil Leinen die gute Eigenschaft hat, Feuchtigkeit zu regulieren,

meint Brotschafter Martin Bräuer

Fotos: Nah & Frisch, Sack & Co

Noch ein paar regnerische Tage, die den Feldern guttun und dann lacht sicher bald wieder die Sonne. Alle Zeichen stehen auf Sommer – auch bei uns in der Backstube.

Da haben neben den kräftigeren Brotsorten vor allem die leichten Brot-Wecken wieder Hochsaison, weil sie so herrlich zu Salaten, zu Gegrilltem und zum späten Frühstück auf der Terrasse passen.

Jeden Freitag und Samstag gibt’s in unseren Geschäften in Reichenthal, Altenberg und Freistadt daher wieder Pane Nero und Dinkel-Wecken.

Das kleine Schwarze

Nicht so lange, wie ein herkömmliches Baguette, dafür umso auffallender ist „Pane Nero“. Das kleine Schwarze ist schon seit ein paar Jahren in den Sommermonaten ein Fixpunkt in unserem Sortiment. Der Baguette Teig wird mit Sepia (Tintenfischpaste) schwarz eingefärbt und erhält durch rote Cranberrys seine hübschen Tupfen. So wird das scheinbar herbe Brot unerwartet süß und das passt beispielsweise hervorragend zur sommerlichen Käseplatte.

Das Dinkelwunder

Es ist eigentlich ein kleines Wunder, wie viel Leben im vollen Dinkelkorn steckt. Wir erhalten das Getreide in Bioqualität aus der Dirneder-Troadbäckermühle und mahlen es erst unmittelbar vor dem Backen fein aus. Der Keimling, der in handelsüblichen Vollkornmehlen fehlt, weil er das Mehl nicht so gut lagerbar macht, wird bei uns natürlich mitgemahlen. So bekommt der feine Dinkelwecken eine gesunde Portion an Mineralstoffen und Vitaminen (100 Prozent Dinkel, 30 Prozent Vollkornanteil).

Der Bräuer Dinkelwecken ist ebenfalls am Freitag und Samstag in unseren Geschäften erhältlich und er empfiehlt sich besonders fürs Grill- und Salatbuffet.

Zum süßen Schluss

Weil nach einem sommerlichen Abend- oder Mittagessen auch ein leichtes, sommerliches Dessert folgen kann, hab‘ ich auch hier einen aktuellen Tipp parat. Neu in unserem Sortiment sind Dinkel-Ribisel-Polster – ebenfalls aus 100 Prozent Dinkelmehl. Das Plundergebäck punktet mit der fruchtigen Ribiselfülle und hält sich auch am sonnigen Kaffeetisch gut in Form. Ebenfalls gut auf den sommerlichen Kaffeetisch passen natürlich unsere traditonellen Mohnzelten.

Der Sommer kann also ruhig kommen,

meint Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Wer für den Ostertisch allerlei Köstlichkeiten eingekauft hat, steht vielleicht diese Woche vor der Frage: Wohin mit den Resten? Wertvolle Lebensmittel werden meiner Meinung nach auch nach ein paar Tagen noch geschätzt und daher kann eine sinnvolle Resteverwertung auch als Ansporn für Kreativität in der Küche gelten.

Unsere großen God’nkipferl, die am Ostersonntag zum Kaffeetisch oder schon zum Frühstück kredenzt wurden, sind oft am nächsten oder übernächsten Tag nach dem Fest auf ein „Scherzel“ zusammengeschrumpft. Daraus lässt sich nun eine köstliche Nachspeise zubereiten.

Im Buch „Kochen mit Brotresten“ von Helene Brandstätter (Leopold Stocker Verlag) hab‘ ich das Rezept für einen Kipferlschmarrn entdeckt, der sehr gut auch mit dem Rest vom God‘nkipferl abgewandelt werden kann. Den Zucker kann man in diesem Fall weglassen und statt der Frühstückskipferl schneidet man den Rest vom God’nkipferl in Scheiben.

Dazu passen Marillenröster, wie von Helene empfohlen, oder auch sehr gut eine Portion Preiselbeeren.

Gutes Gelingen! Wünscht

Brotschafter Martin Bräuer

Das Osterfest gehört zu den sinnlichsten Festen im Jahreskreis. Wenn die Natur erwacht und alles grünt und sprießt, dann tut das auch unserem Gemüt so richtig gut. Und so liegt es auf der Hand, dass gerade zu Ostern viele kulinarische Bräuche und Gepflogenheiten für entsprechenden Genuss sorgen.

In Reichenthal gibt’s noch den schönen Brauch, dass nach der Auferstehungsfeier, die am Palmsamstag um 20 Uhr in der Pfarrkirche stattfindet, sogenannte „Beichtkipferl“ verteilt werden.

Das sind köstliche, kleine Butterkipferl, die oft schon verspeist werden, während die Kirchbesucher vor dem Heimweg noch ein wenig „zusammenstehn“ am Kirchenplatz.

Und natürlich wird auch bei uns die Speisenweihe noch von vielen Familien praktiziert. Sie nehmen Selchfleisch, Eier, Salz und Brot mit in die Kirche, wo diese gesegnet werden. Und beim Osterfrühstück gibt’s dann das „Gweichte“, das nach der Fastenzeit mit besonderem Genuss verspeist wird.

Traditionell soll im Mühlviertel am Ostertisch auch ein „Godnkipferl“ dabei sein, das die Taufpaten schon am Vortag ihren Patenkindern vorbeigebracht haben. Und – ein Brauch der jüngeren Zeit – ein köstliches Osterlamm aus Kuchenteig.

Wenn die Kinder sich dann am Ostersonntag am Nachmittag auf die Suche nach ihrem Osternesterl machen, dann gucken daraus neben den bunten Eiern auch gerne unsere Brioche-Osternesterl heraus oder Osterhaserl mit Fondant (Zuckerguss).

Sie sehen, rund um Ostern gibt’s bei uns in der Backstube besonders viel zu tun. Wer also all die frischen Köstlichkeiten mit nach Hause nehmen möchte, tut gut daran, gleich heute noch seine Bestellung aufzugeben – entweder direkt in unseren Geschäften, oder per Telefon.

Reichenthal: 07214 402822

Freistadt: 07942 77717

Altenberg: 07230 70950

In diesem Sinne, frohe Ostern,

Die wohl längste Tradition unter den Gebäcksorten aus unserer Backstube haben die österlichen God´nkipferl. Lange bevor das feine Osterlamm aus Kuchenteig über den Ladentisch ging, hat schon Großvater Anton Bräuer das große God´nkipferl für seine Kunden gebacken.

Im Mühlviertel hat sich die Tradition des God´n Kipferls (auch Osterkipferl genannt) aus der Backstube erhalten. Die Vorbestellungen langen oft schon weit vor Ostern ein. Nach altem Brauch bekommen die Patenkinder von den God´n Leuten (Taufpaten) zu Ostern ein extra große, süßes God´nkipferl geschenkt, welches dann traditionellerweise in der Familienrunde am Ostersonntag  zum Kaffee gemeinsam verspeist wird.

Was macht ein Osterkipferl zum original Bräuer God´nkipferl?

Wir legen großen Wert auf Zutaten, die in unmittelbarer Nähe zur Bäckerei „geerntet“ werden. Mehl aus Oberösterreich wird in der Dirneder-Mühle in Perg gemahlen, frische Eier liefert Familie Leitner aus Lichtenberg, die Teebutter kommt von der Berglandmilch-Molkerei. Dazu kommen frische Hefe, Zucker für die Süße und eine Prise Salz. Obenauf prangt eine feine Krone aus Hagelzucker.

Das Um und Auf aber ist Zeit, die wir dem Teig zum Rasten geben, damit der Germteig schön aufgeht und locker wird. Und schließlich braucht es viel Übung, denn die großen Kipferl werden natürlich von Hand gewickelt. Erhältlich sind die Bräuer-God’nkipferl in unseren Bäckerei-Geschäften in Reichenthal, Altenberg und Freistadt. Um Vorbestellung wird gebeten – entweder direkt im Geschäft oder telefonisch:

Reichenthal: 072 14 / 40 28 22

Freistadt: 07942 77717

Altenberg: 07230 70950

Wir freuen uns über Ihren Anruf,

mit vorösterlichem Gruß, Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Wenn man unseren großen, 3-Kilo-Steinofenbrotlaib in Händen hält und der Duft des frischen Brotes in die Nase steigt, dann ist das eigentlich schon eine vollwertige Mahlzeit für sich.

Natürlich kann man das aufgeschnittene Brot auch belegen oder bestreichen. Manche unserer Kunden schwören drauf, dass auf ein Bräuer-Steinofenbrot nur echte Butter aufgestrichen werden darf, sonst nichts. Und mir ist das so eigentlich auch am liebsten.

Wer aber gerne die Abwechslung liebt, ist auch mit feinen Aufstrichen gut versorgt. Daher habe ich ein paar Aufstrich-Tipps zusammengetragen, die – von Mitarbeiterinnen erprobt – schnell zubereitet sind und sehr gut zum Steinofenbrot passen.

Erdäpfelkas

Ein Klassiker der Mühlviertler Jausenküche ist der Erdäpfelkäse oder auf gut mühlviertlerisch „Erdäpfelkas“. Dazu braucht‘s eigentlich nur gekochte, geriebene Kartoffel, ein paar Löffel Sauerrahm, gehackte Zwiebel, Pfeffer, Salz und Schnittlauch zum Darüberstreuen.

Leinöltopfen

Genau so flott zubereitet ist der Mühlviertler Leinöltopfen. Dazu nimmt man einen Becher Topfen und gehackte Zwiebel, vermengt beides mit etwas Leinöl sodass die Masse streichfähig wird, salzt und pfeffert, fertig.

Mühlviertler Leinöltopfen mit Bräuers Steinofenbrot.

Kürbiskernaufstrich

Gut zum Brot passt auch der Kürbiskernaufstrich. Und da es auch im Mühlviertel immer mehr Kürbisbauern mit vortrefflichem Öl gibt, gilt auch diese Aufstrichvariante schon als mühlviertlerisch. Man nehme mageren Topfen, weiche Butter, Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, fünf Deka Kürbiskerne gehackt, ein bis zwei Esslöffel Kürbiskernöl, Schnittlauch, Petersilie, gemahlenen Kümmel, Salz und Pfeffer. Alles gut durchrühren, fertig.

Brotschafter Martin Bräuer

Bräuer beim Brotfestival

Erstmals präsentiert sich unsere Bäckerei heuer beim Kruste&Krume Brotfestival in Wien. Im Rahmen der vierten Ausgabe des Festivals stellen sich handwerklich produzierende Bäckereibetriebe aus ganz Österreich  mit ihren Lieferanten vor und zeigen, was richtig gutes Brot ausmacht.

Brauchtumsgebäck in Wien

Gutes Brot braucht die besten Rohstoffe. Deshalb stehen alte, rare Getreidesorten, die für eine neue Vielfalt des Geschmacks sorgen, im Mittelpunkt des Brotfestivals, das von der ehemaligen TV-Moderatorin Barbara van Melle gegründet wurde. Auf der Bühne präsentiert wird traditionelles Brauchtumsgebäck. Dabei werden wir unsere beliebten „God’nkipferl“ vorstellen.

Veranstaltungsort: Marx Halle Wien, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien

Termin: 23. März 2019, 9.00 bis 19.00 Uhr

Genusserlebnis in Linz

Eine Woche später wird heuer erstmal  in Linz unter dem Titel „Brotkultur“ der 1.  Oberösterreichische Bäckermarkt  stattfinden, bei dem wir natürlich auch dabei sind.

Mit dieser Veranstaltung wird den Konsument/innen die Vielfalt der handwerklich produzierten oberösterreichischen “Brotkultur”, kombiniert mit Speck und Bierspezialitäten präsentiert und regionale Produkte mit ihren traditionellen Herstellungsverfahren erklärt.
Handwerksbäcker aus allen Regionen Oberösterreichs präsentieren und verkaufen ihre Hausspezialitäten, geben allen Interessierten Auskünfte zu Rohstoffen und Herstellungsverfahren und lassen kulinarisch Neugierige gerne ihre Produkte kosten.

Ein verstärktes Qualitätsbewusstsein für regionale Produkte zu schaffen, ist bei dieser Veranstaltung der Wirtschaftskammer das Ziel.

Veranstaltungsort: Promenadengalerien, Promenade 23s, 4020 Linz

Termin: 30. März, 10 bis 17 Uhr

Ich freue mich, dass es solche Qualitätsinitiativen gibt!

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

In drei Bäckerei-Bräuer-Fachgeschäften und bei zahlreichen Handelspartnern, bei unseren Gaifahrern und im Online-Shop www.naturbaecker.at sind Bräuer Brot- und Backwaren erhältlich.

Heuer kommt dazu auch wieder eine ganze Reihe Veranstaltungen und Märkte, wo wir als mit unseren Broten und als Kekse-mit-Sinn-Bäcker mit dabei sein werden.

Den Auftakt macht am 23. März das Brotfestival „Kruste und Krume“ in Wien in der Marx Halle, Karl-Farkas-Gasse 19, von 9 bis 19 Uhr.  Kruste&Krume ist ein Fest des Bäckerhandwerks und vereint Bäckerinnen und Bäcker, die gutes Brot lieben und sich dem Handwerk, der Qualität und der Tradition verschreiben.  

Weiter geht’s von 29. bis 31. März bei der Kuchen- und Kreativmesse in Wels. Hier präsentieren wir uns als Mitglieder des Vereins „Mühlviertel Kreativ“ vor allem mit Kekse mit Sinn.

Am 13. April sind wir mit einem Stand in der Samtgasse in Freistadt vertreten beim Oster- und Schmankerlmarkt von 9 bis 17 Uhr. Hier gibt’s Brot, Mehlspeisen und Kekse vom Bräuer und rundherum wird feine Kulinarik aus dem Mühlviertel angeboten.

Der nächste Auftritt ist für 11. Mai beim Genussfestival in Ried geplant und am 15. Juni präsentieren wir uns wieder beim Fest der Natur in Linz.

Ein Fixpunkt in unserem Veranstaltungskalender  ist auch die Mühlviertler Messe – wo Bräuer-Schaumrollen stets sehr gefragt sind. Und für den Herbst werden wir wieder einen Verkaufsstand buchen beim großen Genusslandfest auf der Landstraße.

Den Abschluss unserer „Markt-Auftritte“ bildet schon traditionell der Adventmarkt in Reichenthal am Wochenende vom 30. November / 1. Dezember.

Wir laden Sie herzlich ein, diese Veranstaltungen zu besuchen und freuen uns auf viele interessante Gespräche,

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Fotos: www.lukaslorenz.com, www.muehlviertel-kreativ.at und www.krusteundkrume.at