Eine Märchenstunde gestaltete meine Frau Brigitta in der Bücherei in Reichenthal. Sie las die optimistischen Tiergeschichten aus unserem Märchenbuch vom Gute-Laune-Vögelchen und seinen Freunden. Und natürlich gab es auch Kekse zum Naschen und ein Märchenbüchlein als Geschenk.

Die Märchenbücher mit Texten von Märchenfee Nina sind in unserem Online-Shop und auch in den Bäckerei-Bräuer-Geschäften in Reichenthal, Altenberg und Freistadt sowie im MÜK erhältlich.

Große und kleine Fans von „Schlauer Fuchs“, „Starker Bär“ und „Märchenprinz“ aus unserer Serie „Kekse mit Sinn“ können sich dort auch mit den passenden T-Shirts oder kleinen Fan-Button ausstatten.

Schenken mit Freude

Gutes herstellen und Gutes tun liegen ganz nahe beieinander. Daher werden wir auch heuer wieder anstelle von Kundengeschenken einen Spendenbeitrag von 1.000 Euro an die Organisationen „Ärzte ohne Grenzen“ und „Mary’s Meals“ überweisen, die sich für die medizinische Versorgung in Krisengebieten und für Nahrung und Bildung in den ärmsten Ländern der Welt einsetzen und damit wahrlich Gutes tun.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen zu den bevorstehenden Feiertagen Zufriedenheit, Gesundheit und Freude im Kreise Ihrer Lieben!

Brotschafter Martin Bräuer samt Mitarbeiter/innen

Märchen-klein

Was schenkt man jemanden, der eigentlich schon alles hat? Diese Frage taucht gerade zu Weihnachten immer wieder auf. Daher gehen wir dem Christkind zur Hand und bieten fertig zusammengestellte Geschenkspackungen in unserem Online-Shop an.

Feine Bio-Dinkelkekse, Honig-Lebkuchen und Schokolade gehen gerne auch per Post auf die Reise zu lieben Verwandten oder Freunden im Ausland. Gleich bestellen und Freude schenken! In unseren Geschäften können Sie Geschenkskartons natürlich auch individuell zusammenstellen lassen.

Dauerbrenner

Ein Dauerbrenner unter den Weihnachtsgeschenken aus unserer Backstube ist der Steinofenbrand in der schönen Holzkiste. Er schmeckt vortrefflich und trägt seinen Teil zu einem wertschätzenden Umgang mit dem Lebensmittel Brot bei. Denn wir achten besonders darauf, dass Brot, das nicht verkauft wurde, nicht weggeschmissen wird. „Alt-Brot“ wird fein gemahlen und geht auf die Reise in die Nachbargemeinde Hirschbach, wo die Edelbrennerei Schaumberger hervorragenden Brot-Schnaps daraus brennt.

Märchen für Kinder

Für Kinder haben wir in unseren Geschäften in Freistadt, Reichenthal und Altenberg neben Keksen und Schokoladen auch ganz reizende Märchen aus der Welt der Kekse mit Sinn parat. Starker Bär und seine Freunde erleben viele Abenteuer und zeigen, dass man mit einem guten Herzen und frohem Sinn immer auf ein „happy end“ hoffen darf.

Genießen Sie die Erzeugnisse, die ganz in Ihrer Nähe entstanden sind,

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Die neue Genussland OÖ Weihnachtsbox ist da! Sie enthält heimische Köstlichkeiten für den Christbaum. Mit dabei ist ein Anhänger mit „Starker Bär“ – ein Gruß aus der Backstube Bräuer.

Starker-Bär-Anhänger für den Weihnachtsbaum

Es ist beeindruckend, wie viele innovative Lebensmittelerzeuger bereits im oberösterreichischen Genussland versammelt sind und welche Vielfalt an Produkten geboten wird. Voriges Jahr zu Weihnachten war es noch eine Idee, dass doch auch Süßigkeiten für den Christbaumbehang aus Oberösterreich machbar sein sollten. Und heuer wurde diese Idee in die Tat umgesetzt.

Die in Österreich einzigartige Weihnachtsbox enthält nur oberösterreichische Produkte von Genussland-Produzenten. Die Genussland OÖ Weihnachtsbox kann auch nach Hause bestellt werden unter www.bschoad-binkerl.at. Und wer unsere süßen Starker-Bär-Anhänger einzeln kaufen möchte, erhält diese in unseren Bäckerei-Bräuer-Geschäften in Freistadt, Reichenthal und Altenberg.

Viel Freude mit den heimischen Köstlichkeiten

wünscht Brotschafter Martin Bräuer

Wie kann man am besten Danke sagen für schöne Stunden? Wir verbinden „Schöne Stunden“-Bio-Dinkel-Kekse mit feinster Bio-Schokolade. Ein Danke, das schmeckt und glücklich macht.  

Unsere „Kekse mit Sinn“ in bereits sieben Geschmacksrichtungen sind österreichweit bekannt. Die Bio-Kekse werden aus heimischem, frisch gemahlenem Dinkel in der Backstube in Reichenthal gebacken.

Den besonderen Sinn verleihen ihnen fein abgestimmte Gewürze und Zutaten. So warten etwa die „Gute-Laune-Kekse“ – angeregt von den Erkenntnissen von Hildegard von Bingen – mit einer belebenden Gewürzmischung aus Zimt, Muskat und Nelken auf. Weitere Kekse-Sorten sind: Starker Bär (mit Hafer und Schokodrops), Schöne Stunden (mit Maronen), Schlauer Fuchs (mit Nüssen), Flotter Hase (mit Karotten und Äpfel), SchneeHaserl (mit Kokosflocken und Mandeln) und Märchenprinz (mit kräftigem Schokogeschmack und Orange).

Neu ist unsere Schokoladenlinie, die wir gemeinsam mit dem Innviertler Schokoladenmacher Martin Mayer kreiert haben.

Anfang des Jahres kam als erstes die vegane Zartbitterschokolade „Gute Laune“ in die Regale und jetzt folgt die hellere Bio-Milchschokolade Danke für „Schöne Stunden“.

Kekse und Maronen

Die feinen Maronen in den beigemengten Keksen sorgen für eine wohlig-entspannte Geschmacksnote, das zarte Knistern der geriebenen Kekse überrascht den Gaumen.

Die Kekse kommen direkt aus unserer Backstube zum Schokoladenmacher nach Meggenhofen, werden fein gerieben und der Kakaomasse beigemengt. In der Schokolade sind die gleichen Kekse, die wir auch für den Handel in unsere gelben Packungen abfüllen. In der Backstube in Reichenthal werden diese mit großer Sorgfalt und palmölfrei per Hand gefertigt, verpackt und ausgeliefert.

Viele “Schöne Stunden” wünscht Brotschafter Martin Bräuer

Einfach zu naschen ist für viele Kinder schon Alltag. Da lohnt es sich, zum Nikolaus das Säcklein mit ganz Besonderen Köstlichkeiten zu füllen. Ich finde, Äpfel und Nüsse sollten auf jeden Fall dabei sein – am besten in Bio-Qualität. Und natürlich darf ein Lebkuchen-Nikolo aus der Bräuer-Bäckerei mit dazu. Unsere Weihnachtsbäckereien werden alle ausschließlich in der eigenen Backstube mit hochwertigen Zutaten aus der Region gebacken. Mehl aus Oberösterreich, Honig aus Reichenthal, Eier aus Lichtenberg und feine Teebutter.

Gesund naschen ist auch bei unseren Keksen mit Sinn das Thema. Die Bio-Dinkel-Kekse erfreuen sich großer Beliebtheit – nicht zuletzt, aufgrund ihrer aktivierenden Zutaten – inspiriert von Hildegard von Bingen. Von Zimt, Nelken und Muskatnuss über Maronen bis zu Nüssen oder Schokolade reichen die feinen Gewürze und Geschmacksträger in unseren Keksen mit Sinn. Dabei wird auf die positiven Eigenschaften des jeweiligen Tieres Bezug genommen, das die unterschiedlichen Packungen ziert. Basis aller Sorten ist das im Haus unmittelbar vor dem Backen gemahlene Bio-Dinkelmehl aus vollem Korn. Der Keimling wird dabei nicht entfernt und macht das Dinkel-Mehl so wertvoll.

Natürlich Gutes

Die ansprechende Aufmachung der Kekse mit Sinn trägt ebenfalls zum Erfolg des Bio-Dinkel-Gebäcks bei. So haben die fröhlichen Tierfiguren auch einen menschlichen Begleiter bekommen. Der „Märchenprinz“ freut sich darauf, den Nikolaus im Genuss-Sackerl zu begleiten 😊

Viel Freude damit, wünscht Brotschafter Martin Bräuer

PS: Wer sich den Nikolaus ins Haus kommen lassen möchte, kann gerne auch eine unsere Geschenkspackungen im Online-Shop bestellen auf www.naturbaecker.at

Wenn draußen die Nebel einfallen und schon der Nachmittag trüb und grau ist, dann ist die beste Zeit, um bei heißem Tee ein Gebäck zu würdigen, das bei uns schon eine ganz lange Tradition hat: Das Kletzenbrot.

Der Begriff „Kletzen“ stammt vom mittelhochdeutschen „Kloezen“, was so viel wie Spalten heißt. Es hat in Oberösterreich eine lange Tradition, Birnen zu trocknen und für verschiedenste Gerichte zu verwenden. Schon das Dörren der Früchte ist eine herrliche Einstimmung auf Herbst und Winter.

Kletzenbrot zu essen soll sogar Glück bringen. Schließlich heißt es, man sollte mindestens sieben Sorten verkosten in der Advent- und Weihnachtszeit – wohl, weil durch das Kosten und austauschen nette Gespräche und nette Leute zusammenkommen. Übrigens: Kletzenbrot eignet sich auch gut zum Schenken und Verschicken!

Bei uns in der Backstube verwenden wir getrocknete Kletzenbirnen, Feigen, Rosinen, Zwetschken, Äpfel und besten Steinofenbrotteig, der mit Roggensauerteig gesäuert ist.

Brotteig, eingeweichte Dörrfrüchte und Gewürze werden gemischt und zu Striezel geformt. Abschließend werden die Kletzenbrote in hellen Weckenteig eingeschlagen, damit der fruchtige Inhalt länger frisch bleibt.

Der typische Weihnachtsduft stammt von den Gewürzen. Natürlich kommen Zimt, Muskat, Nelken und Sternanis dazu. Diese Gewürze haben eine immunstärkende Wirkung, sie regen den Kreislauf an und fördern die Durchblutung.

Das wichtigste aber ist, dass Ihnen unser Kletzenbrot schmeckt,

meint Brotschafter Martin Bräuer

Rund oder eckig, knusprig oder weich – die Mohnzelten von heimischen Produzenten sind so vielfältig, wie das Handwerk nun einmal ist. Das fängt schon beim Teig an und mündet in die Streitfrage, was in der feinen Fülle außer Mohn noch drinnen sein sollte. Welche Zubereitung einem am besten schmeckt, kann man eigentlich nur wissen, wenn man sich durchgekostet hat. Jedenfalls ist es eine Freude, dass diese traditionelle böhmisch-österreichische Mehlspeise jetzt wieder vermehrt angeboten wird.

Die Bräuer-Mohnzelten sind aus Erdäpfelteig, so wie es auch die typischen Waldviertler Mohnzelten. Bei der Fülle lassen wir uns nicht gerne in die Rührschüssel schauen, denn diese ist selbst kreiert und wurde lange ausgetestet. Nur so viel sei verraten: Bei uns kommt  auch etwas Marmelade rein. Und der Mohn für die Fülle wird immer frisch gequetscht .  Durch den hohen Ölgehalt der Mohnsamen wird gemahlener Mohn schnell ranzig. Um dem vorzubeugen, mahlen wir den Mohn immer frisch vor der Verarbeitung.

Bräuer-Mohnzelten gibt es außerdem wahlweise mit Graumohn oder mit Weißmohn.

Warum Mohnzelten aus meiner Sicht die idealen Botschafter für unsere Region sind, liegt zum einen am Mohn. Dieser gedeiht sehr gut auf eher kargen Böden, von denen es im Mühlviertel genug gibt und er mag es auch gar nicht, wenn der Bauer zu viel düngt. Dadurch ist Mohn – auch aus nicht zertifizierter Bio-Landwirtschaft – sehr naturnahe kultiviert.

Das zweite große Merkmal, das gute Botschafter auszeichnet, ist ihre Reisefähigkeit. Mohnzelten lassen sich ganz unkompliziert per Post verschicken in alle Welt (fliegende Zelten sozusagen) und sie sind – am Ziel angekommen – frisch und köstlich, fast wie am Tag der Erzeugung.

Mohnzelten vom Bräuer sind auch im Online-Shop erhältlich: www.naturbaecker.at

Auch die Lagerung daheim ist bei Mohnzelten ganz unkompliziert. Wer Mohnzelten einfriert, hat sie jederzeit frisch zur Hand, wenn Besuch kommt, oder der Gusto auf Süßes auftaucht. Einfach bei Zimmertemperatur aufgehen lassen, oder ganz kurz in die Mikrowelle und der Duft des süßen Mohnes bereichert jede Kaffeerunde.

Süße Stunden mit Mohn

Wünscht Ihnen, Brotschafter Martin Bräuer

PS.: Die Mohnsaat ist reich an Kalzium und an Vitamin B und K. Um den Mohn ranken sich viele Mythen und weil die Mohnkapsel auch zur Erzeugung des Suchtmittels Opium verwendet werden kann, ist der Anbau in manchen Ländern noch immer verboten. Allerdings sind die österreichischen Züchtungen und damit auch die von der Bäckerei Bräuer verwendeten Mohnsorten Morphium-frei.

Der Allerheiligenstriezel oder Goli-Striezel, wie wir ihn nennen, gehört zu den traditionellen Backwaren im Mühlviertel. Darüber habe ich im vorigen Blogbeitrag berichtet. Heute möchte ich Ihnen einen Rezept-Tipp weitergeben, für den Fall, dass der Striezel doch zu groß war und am Allerheiligentag nicht vollständig aufgegessen werden konnte.

In Helene Brandstätters Buch „Backen mit Brotresten“ habe ich den Trijed entdeckt und ein bisserl abgewandelt. Die Schreibweise mag etwas irritieren. Ich habe‘ auch schon die Variante „Triet“ gelesen – vor allem in der Steiermark. Aber was verbirgt sich nun dahinter?

Ich kenne den Trijed als Nachtisch, der bei üppigen Bauernhochzeiten nach dem Schnitzel oft noch zu später Abendstunde serviert wurde. Helene schreibt, dass dieses Schmankerl den Helfern bei der Heuernte kredenzt  worden ist. Wie dem auch sei – aufgrund seiner Zutaten empfiehlt es sich, den Trijed nur an Erwachsene und zu einem Zeitpunkt zu servieren, wo keine Autofahrt mehr ansteht 😉

Wir haben das Rezept anstatt mit Semmeln mit altbackenen Allerheiligen-Striezel ausprobiert und das schmeckt sehr fein. Machen Sie einen Test und servieren Sie die schon in Vergessenheit geratene Köstlichkeit Ihren Freunden. Diese werden überrascht sein. Und sollte kein Allerheiligen-Striezel übrigbleiben, dann nehmen Sie stattdessen Zwieback.

Gutes Gelingen wünscht

Brotschafter Martin Bräuer

Im Mühlviertel ist es noch gang und gäbe, dass zu Allerheiligen die Patenonkel und Patentanten zu Besuch kommen und natürlich nicht mit leeren Händen dastehen. Neben dem Allerheiligenstriezel haben sie meist auch noch weitere Naschereien für die Patenkinder im Gepäck.

In früheren Zeiten galt der süße Striezel von der „God’n“ als willkommener Ausgleich zu den ansonsten recht kargen Mahlzeiten. Heute darf man darin vor allem eine nette Geste sehen und eine Einladung zum gemütlichen Zusammensetzen mit lieben Verwandten oder Bekannten.

Der Allerheiligenstriezel ist ein aus Hefeteig geflochtener Zopf – je nach Region unterschiedlich aus zwei oder mehreren Strängen. Die Kunst des Teigflechtens verlangt einiges an Fingerfertigkeit und Erfahrung. In Oberösterreich wurde 1929 das Beherrschen von verschiedenen Flechtarten sogar in die Meisterprüfungsordnung für die Bäcker aufgenommen.

Glück und Segen

Bei uns hat der Allerheiligenstriezel den Namen „Goli-Striezel“. Denn rund um Reichenthal, wo wir unsere Backstube haben, da heißen die Pateneltern „Goli und Göd“. Bei meinem Vater, der ja auch Bäcker war, hat es immer geheißen, die Goli-Striezel sollen Glück und Segen bringen. Und so dürfen die feinen Zöpfe aus den besten Zutaten auch zart süß sein, auf dass die guten Wünsche recht willkommen sind.

Für die köstlichen Striezel verwenden wir Backhefe und Mehl, das zu 100 Prozent aus Oberösterreich stammt. Damit der Teig gut aufgeht, braucht es Wärme und ausreichend Zeit. Dann werden die geflochtenen Allerheiligenstriezel wunderbar flaumig. Nach dem Backen werden die Wecken mit Hagelzucker bestreut.

Damit jedes Patenkind zu Allerheiligen auch wirklich einen handgeflochtenen Striezel in Händen halten kann, empfiehlt es sich, diese rechtzeitig zu bestellen. So sind sie ganz frisch und saftig, wenn die Goli am Tag vor Allerheiligen kommt, um die God’ngeschenke einzukaufen. Neben dem Goli-Striezel sind in unseren Geschäften in Altenberg, Reichenthal und Freistadt auch „Kekse mit Sinn“, Märchenbücher und fröhliche T-Shirts sehr beliebt.

Liebe Grüße an alle Golis und Gödn,

sagt Brotschafter Martin Bräuer

Zum Welttag des Brotes (16. Oktober) machen wir Handwerksbäcker auf unser umfangreiches Sortiment aufmerksam. Zum Handwerk gehören sowohl alte, überlieferte Brote und Backwaren als auch neue innovative Rezeptkreationen.

Dass es den Welttag des Brotes gibt, ist für mich eine Anerkennung unserer Arbeit und unserer Produkte. Er rückt unser tägliches Brot ins Rampenlicht.

Erfreulich ist, dass auch die Bäckerlehre nach wie vor attraktiv ist. Und wir haben in Oberösterreich einzigartige und zukunftsweisende Ausbildungsstätten für unseren Berufsnachwuchs. Oberösterreich ist nämlich mit der neu ausgebauten Berufsschule 10 in Linz und der HTL für Lebensmitteltechnologie in Wels das Kompetenzzentrum in der Ausbildung im Bäckerhandwerk.

Schon jetzt möchte ich junge Leute einladen, die Möglichkeit, in unserem Betrieb Schnuppertage zu absolvieren, zu nutzen. Wir freuen uns auf interessierten Nachwuchs und bilden gerne Bäckerinnen und Bäcker aus. Schreiben Sie uns einfach ein E-Mail, wir melden uns gerne zurück zur Terminvereinbarung: kundenservice@naturbaecker.at

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Fotocredits: WKÖ, Bräuer