Der Nikolaus und der Krampus dürfen heuer coronabedingt nur „vor“ die Tür kommen. Aber schön, dass diese heimische Tradition trotz Pandemie-Regeln möglich ist. Die Kinder freuen sich auf den Nikolaus und auch für die Erwachsenen gibt es süße Sachen.

Aber woher kommt denn eigentlich diese Tradition, dass der Nikolaus am 6. Dezember gute Gaben bringt? Was wissen wir heute noch über den Heiligen Nikolaus? Rund um diesen Mann gibt es viele Geschichten, oder besser gesagt Legenden. Aber dass es den Heiligen Nikolaus wirklich gab, das steht fest. Er wirkte als Bischof in der Stadt Myra, die heute Demre heißt und in der Nähe von Antalya in der Türkei liegt. Als sein Todestag gilt der 6. Dezember um das Jahr 350.

Der Heilige Nikolaus war sehr fromm und bekannt dafür, dass er Menschen half, die in Not geraten waren. So lässt sich die Textzeile aus dem beliebten Nikolauslied auf alle Fälle belegen: „Niklaus war ein guter Mann …“ Denn der Legende nach heißt es, dass er sein gesamtes Vermögen unter den Armen verteilt haben soll. Über das Leben des Nikolaus von Myra ist nur wenig bekannt. Und genau aus diesem Grund ranken sich so viele Legenden um diesen heiligen Mann. Eine der bekanntesten ist wohl die Geschichte, des Edelmanns, der seine drei Töchter verheiraten wollte, dem jedoch das nötige Geld dafür fehlte. Als Bischof Nikolaus hörte, dass die drei Mädchen in die Sklaverei verkauft werden sollten, schritt er ein. Noch in derselben Nacht warf er für jedes der Mädchen einen Beutel mit Goldstücken durch das Fenster und so waren die Jungfrauen gerettet. Aus diesem Grund ist der Heilige Nikolaus auch als Patron für eine gute Hochzeit bzw. für junge Mädchen, die einen guten Bräutigam suchen, bekannt.

In Österreich hat sich der Nikolaus-Brauch am 6. Dezember bis heute erhalten. An diesem Tag kommt der Nikolaus und bringt Geschenke.

Gerne stellen wir für Sie Nikolaus- und Krampus-Packerl  zusammen. Diese können unter kundenservice@braeuer.at vorbestellt und in unseren Filialen in Reichenthal, Freistadt und Altenberg abgeholt werden. Ideen dazu finden Sie auf https://naturbaecker.at/produkt-kategorie/geschenkideen/

Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Nikolaus- und Krampus-Packerl  an eine Wunschadresse verschicken zu lassen.

Als Brotschafter wünsche ich Ihnen schon jetzt einen braven Nikolaus und eine zahmen Krampus!

Ihr Martin Bräuer

Die Corona-Krise wirkt sich auf viele unsere Lebensbereiche aus. Als Brotschafter möchte ich unseren Kunden danken, dass sie uns während der vergangenen Monate die Treue gehalten haben.

Gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leisten wir unseren Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen, lokal produzierten Lebensmitteln. Wir haben unsere Filialen in Reichenthal, Freistadt und Altenberg für unsere Kunden geöffnet und alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen, damit sich der Einkauf in unseren Bäckereien so sicher wie möglich gestaltet.

Wir bieten im Raum Reichenthal, Freistadt und Altenberg (PLZ: 4193, 4192, 4240 4203, 4261) auch einen Zustellservice an. Bestellungen, die bis 10.00 Uhr am Vortag eingehen, werden Dienstag bis Freitag zugestellt. Bestellungen werden gerne per Mail kundenservice@braeuer.at oder telefonisch unter 0676 6530653 oder über unseren Webshop www.naturbaecker.at entgegen genommen.

Gai Fahrerin Sandra
Gai Fahrer Jan

 

 

 

 

 

Österreichweit besteht die Möglichkeit über unseren Onlineshop www.naturbaecker.at Brot und Backwaren, „Kekse mit Sinn“ sowie unseren Brotbrand zu bestellen. Auch GESCHENKIDEEN für Weihnachten haben wir in unserem Online-Sortiment.

Wir freuen uns besonders, wenn Sie uns in Zeiten wie diesen die Treue halten, in unseren Filialen oder bei unseren Gai Fahrern einkaufen und auch unseren Online-Shop für Ihre Bestellungen nutzen.

Alles Gute und bleiben Sie gesund!
Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Auch heuer sind unsere „Kekse mit Sinn“ wieder auf Reisen gegangen! Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für´s Mitmachen bei unserem diesjährigen Fotowettbewerb und gratulieren den drei Gewinnerinnen ganz herzlich!

Platz 1 ging an Evi mit den meisten Stimmen beim Online-Voting. Platz 2 holte sich Magy mit dem originellsten Bild in Form ihrer sportlichen Grüße vom Golfplatz in Ulrichsberg. Über Platz 3 durfte sich Romana freuen, sie wurde von unserem Glücksengerl gezogen. Alle drei Gewinnerinnen erhielten von uns ein kultiges „Kekse mit Sinn“-Shirt und natürlich auch Kekse dazu.

Die „Wilde Henne“-Shirts sind da!
Apropos T-Shirts! Seit Ende Oktober gibt es zu unserer neuesten Kekssorte „Wilde Henne“ ein T-Shirt in Bioqualität! Erhältlich sind die coolen Shirts in unseren drei Filialen in Reichenthal, Freistadt und Altenberg. Wer unsere „Wilde Henne“-Kekse noch nicht kennt, darf sich schon darauf freuen! Denn die bereits fünfte vegane Sorte der „Kekse mit Sinn“ punktet mit Hanfnüssen und Hanfmehl und bringt frische Energie und viel Power! Hanf enthält ein optimales Verhältnis der hochwertigen Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren sowie zahlreiche Vitamine und hochwertige Proteine. Gerade an den grauen Novembertagen ist so ein Energieschub erwünscht! Die „Wilde Henne“ bringt Schwung in die dunkle Jahreszeit!

Ihr Brotschafter wünscht Ihnen eine gute Zeit und vor allem Gesundheit!
Martin Bräuer

Am ersten November ist Allerheiligen und im Gegensatz zu Halloween möchte ich von einem schönen regionalen Brauch erzählen, der im Mühlviertel immer noch lebendig ist. Bei uns in der Gegend ist der Allerheiligenstriezel bekannt und beliebt. Wir nennen diesen Striezel „Goli-Striezel“, weil im Mühlviertel die Paten „Goli“ und „Göd“ heißen. Dieses Brauchtumsgebäck wird zu Allerheiligen als Geschenk von den Paten an die Patenkinder überreicht.

Was haben abgeschnittene Zöpfe mit dem Allerheiligenstriezel zu tun?
Die Wurzeln des Allerheiligenstriezels gehen weit zurück. Die Form des Zopfes lässt sich auf die Trauerkultur der Antike zurückführen. Die Haare der Frauen wurden schon damals zu Zöpfen geflochten. Starb jemand aus der Familie schnitt man als Zeichen der Trauer den Haarzopf ab. Der Brauch entstand in Ägypten und wurde von den Griechen, den Römern und schließlich auch von den Germanen übernommen. Das Flechten und Knüpfen galt in vielen Kulturen als schützendes Ritual um das Böse abzuwehren. Anstatt des echten Haarzopfes ging das alte Trauerritual schließlich auf ein geflochtenes Gebäck über, das auch mit Glück, Segen, Fruchtbarkeit und Kraft in Verbindung gebracht wurde.

Der Allerheiligenstriezel symbolisiert also eine uralte Form eines Trauerrituals, das über die Zeit vom echten Haarzopf zum beliebten Gebildegebäck wurde. Noch heute geht es zu Allerheiligen um das Gedenken an die Verstorbenen in der Familie, der „gebackene Zopf“ blieb als Symbol dafür im Brauchtum erhalten.

Meisterhaftes Flechten
Der Allerheiligenstriezel ist ein Zopf aus Hefeteig – je nach Region wird dieser aus zwei oder mehreren Strängen geflochten. Die Kunst des Teigflechtens verlangt einiges an Fingerfertigkeit und Erfahrung. In Oberösterreich wurde 1929 das Beherrschen von verschiedenen Flechtarten sogar in die Meisterprüfungsordnung für die Bäcker aufgenommen.

Beliebter „Goli-Striezel“
Für unseren feinen „Goli-Striezel“ verwenden wir Backhefe und Mehl, das zu 100 Prozent aus Oberösterreich stammt. Damit der Teig gut aufgeht, braucht es Wärme und viel Zeit. So werden die geflochtenen Allerheiligenstriezel so richtig flaumig. Mit Hagelzucker bestreut sind die „Zöpfe“ ein schönes Zeugnis für österreichische Tradition und bodenständiges Handwerk.

Und damit jedes Patenkind zu Allerheiligen einen handgeflochtenen Striezel in Händen halten kann, empfiehlt es sich, diese rechtzeitig bei uns zu bestellen.

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Für unsere Mohnspezialitäten aus Graumohn und Weißmohn sind wir schon lange bekannt. Vor ein paar Jahren brachte ich dann von der Turiner Slow-Food-Messe „Salon del Gusto“ eine Handvoll roter Mohnsamen mit nach Oberösterreich. Genau dieser Mohn wurde von Peter Köppl aus Neumarkt soweit vermehrt, dass roter Mohn jetzt auf Feldern im Mühlviertel angebaut werden kann. Und aus genau diesem Mohn bestehen unsere neuen kulinarischen Besonderheiten – die roten Mohnzelten!

Ab sofort gibt es bei uns nicht nur Graumohn- und Weißmohnzelten sondern auch Mohnzelten aus rotem Mohn! Roter Mohn ist eine absolute Rarität und wird im Mühlviertel eigens für unsere Bäckerei angebaut.

Mohn schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch noch gesund. Denn Mohn stärkt mit Magnesium, Kalzium und Kalium Nerven und Muskeln und enthält sehr viel Vitamin B und Vitamin E.

Unser Tipp: Mohn sollte nicht mit einer handelsüblichen Getreidemühle gemahlen werden. Die Mahlsteine würden durch den hohen Fettgehalt verschmieren. Am besten quetscht man Mohn in einer Mohnquetsche oder Mohnmühle. Wer keine Mohnquetsche hat, kann auch eine Kaffeemühle verwenden. Hierbei wird der Mohn nicht gequetscht, sondern gehackt. Das ist zwar nicht ganz ideal, funktioniert aber. Und mit dem Mörser geht es auch … braucht aber viel Zeit. Und noch ein Hinweis: Gequetschter Mohn kann aufgrund des hohen Fettanteils schnell ranzig werden. Wichtig ist es, die gequetschten Samen luftdicht, kühl und dunkel nicht länger als vier Wochen zu lagern. Aber auch das Einfrieren ist möglich. Im gefrorenen Zustand hält gequetschter Mohn mehrere Monate lang.

Im September und Oktober und November haben wir ein ganz besonderes Angebot für unsere Kunden:

„Montag ist MOHNtag“ Jeweils am Montag erhalten Sie zum Mohnzelten-Dreier (Grau-, Weiß-, und Rotmohnzelten) einen Mohnzelten nach Wahl gratis dazu!

Wir freuen uns sehr darüber, Ihnen künftig noch eine weitere besondere Mohn-Köstlichkeit aus unserem Hause anbieten zu können. Versuchen Sie den roten Mohn aus dem Mühlviertel und entdecken Sie auch die weiteren Mohnspezialitäten in unseren Bäckereien!

Ihr Brotschafter
Martin Bräuer

Die Schule geht wieder los und damit auch die Frage nach der richtigen Verpflegung. Gutes Brot aus der Region bietet die Basis für eine gesunde Schuljause. Mit unserer Brotvielfalt lassen sich die Jausenbrote für die Schule abwechslungsreich gestalten.

Vielleicht kommt in der ersten Schulwoche das Dinkel-Greti-Brot in die Jausenbox und in der zweiten Woche wird das leckere Dinkel-Hans-Brot ausprobiert. Unsere Dinkelbrote eignen sich besonders gut für die Zubereitung von Jausenbroten und sind auch noch sehr gesund.

Denn Vollkornbrot und Vollkorngebäck geben Kindern noch mehr Power für die Schule und helfen dabei, sich über längere Zeit gut konzentrieren zu können. Vollkornbrot enthält viele gesunde Inhaltsstoffe wie zum Beispiel B-Vitamine, ungesättigte Fettsäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente und Ballaststoffe. Die meisten Nährstoffe befinden sich in den Randschichten des Getreidekorns und die sind in Vollkornmehlen noch vollständig enthalten. Vollkornprodukte lassen auch den Blutzucker langsamer ansteigen und liefern damit gleichmäßig Energie. Essen Kinder Vollkornbrot, sind sie länger satt und entwickeln weniger Heißhunger auf Süßes.

Für Schulanfänger haben wir noch einen besonderen Tipp: Unsere „Kekse mit Sinn“ sind ein beliebter Inhalt für die Schultüte und vor allem der „Schlaue Fuchs“ und der „Starke Bär“ unterstützen die Erstklassler mit ihren fabelhaften Zutaten, die schlau und stark machen!

Wir wünschen allen Kindern und Eltern einen guten Schulstart!
Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Brot ist ein besonders wertvolles und vielfältiges Lebensmittel. Ob zum Frühstück oder am Abend mit Freunden genossen – gutes Brot und Gebäck gehört einfach dazu und ist ein Geschmackserlebnis an sich. Ein Brotkorb mit einer feinen Auswahl an Lieblingsbroten, dazu gute Bauernbutter und zwei, drei selbst gemachte Aufstriche und schon ist man für einen geselligen Abend mit Freunden bestens vorbereitet. Natürlich freuen wir uns auch wieder auf gemütliche Grillabende. Auch hier darf gutes Brot nicht fehlen.

Unser Grilltipp:
Das Lieblingsbrot so lange auf den Grill legen, bis es außen zart knusprig und innen noch weich ist.
Mit Olivenöl und Tomaten belegt servieren oder einfach mit selbst gemachter Knoblauchbutter bestreichen.

Lassen Sie sich von unseren Brotsorten inspirieren! Denn gerade im Sommer ist die Auswahl an Broten bei uns sehr groß und was gibt es Schöneres, als vor dem Brotregal die Qual der Wahl zu haben?

Brot von Bräuer heißt:
– Brot backen mit selbst gerührtem Natursauerteig
– Lange Teigführung und das Bereiten von Vorteigen
– Eigene Rezepturen – keine Vormischungen
– 100 % Getreide aus Oberösterreich (95 % davon wächst im Mühlviertel)
– Brotgewürze werden frisch gemahlen
– Bio-Dinkel wird vor dem Backen in der hauseigenen Mühle gemahlen

Gewachsen, gemahlen, gebacken in Oberösterreich
Bräuer Brot… weil’s NATÜRLICH schmeckt!

Rezepte für Brotaufstriche – passend zum Brotbuffet:

Kürbiskern-Topfen:
250 g Topfen (20 %), 125 g Sauerrahm, eine Hand- voll Kürbiskerne gehackt, 2 – 3 EL Kürbiskernöl, 1 Knoblauchzehe zerdrückt, Salz, Pfeffer. Alle Zutaten miteinander vermengen und fertig!

Liptauer:
½ Zwiebel fein gehackt, 1 Essiggurkerl klein schneiden, 1 kleine rote Paprikaschote klein schneiden, 250 g Topfen (20 %),
100 g zimmerwarme Butter, 1 EL Sauerrahm, 2 TL Paprikapulver edelsüß, 1 Msp. Paprikapulver scharf, 1 TL scharfer Senf, 1 Prise Kümmel gemahlen, Salz und Pfeffer. Zimmerwarme Butter schaumig schlagen, Topfen und Sauerrahm dazu, durchmixen. Übrige Zutaten untermengen und fertig!

Belag für Bruchetta:
400 g Cocktailtomaten in kleine Stücke schneiden, ½ Bund Basilikum klein zupfen, 1 Knoblauchzehe klein gehackt,
6 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer. Zutaten in einer Schüssel vermengen und auf geröstete Weißbrotscheiben löffeln und genießen!

Kräuter-Knoblauchbutter:
125 g weiche Butter, 3 Knoblauchzehen zerdrückt, frische Kräuter nach Belieben (Petersilie, Dill, Rosmarin, Salbei etc…) klein gehackt, Salz. Butter mit der Gabel zerdrücken und Zutaten untermengen und fertig!

Ihr Brotschafter Martin Bräuer
wünscht einen schönen und erholsamen Sommer!

Aus diesem Grund machen wir uns auch immer wieder Gedanken darüber, was man mit Altbrot noch Gutes zaubern kann. Zur Verwertung von Weißbrot haben wir heute wieder ein besonderes Rezept für euch. Die „Powidl-Pofesen“ waren früher ein sogenanntes arme Leute Essen. Zwetschgen gab es in den Bauerngärten immer mehr als genug – und so entstand das „Powidl“, ein Zwetschgenmus, das ohne Zugabe von Zucker eingekocht wurde. Schmalz und Eier waren auch meist verfügbar und so wurde altes Brot zu „Pofesen“ verarbeitet. Das Resteverwerten war damals notwendig und so erfanden die Menschen immer wieder neue Rezeptkreationen, die glücklicher Weise erhalten blieben. Heute sind Pofesen eine süße Spezialität. Die Zubereitung ist einfach, das Rezept dafür gibt es hier:

Pofesen
Zutaten: Weißbrot (kann altbacken sein), Powidlmarmelade, 1/8 Liter Weißwein (süß oder gezuckert), 5 Eier, 1/16 l Milch, Schweine- oder Butterschmalz zum Herausbacken, Staubzucker zum Bestreuen

Zubereitung: Wecken in fingerdicke Scheiben schneiden und je zwei Scheiben mit Powidlmarmelade zusammensetzen. Die Ränder in Wein eintauchen (zum Weichmachen) und die Pofesen in den mit Milch versprudelten Eiern wenden. Anschließend in das heiße Fett geben und beidseitig goldgelb herausbacken. Die Pofesen mit Staubzucker bestreut servieren.

 

Der Brotschafter wünscht gutes Gelingen!

Der Vatertag naht und da ich auch selbst Vater von zwei Kindern bin, freue ich mich natürlich auch schon darauf.

Am 14. Juni ist es wieder soweit! Wer noch auf der Suche nach einem Vatertagsgeschenk ist, hier mein Tipp: Kleine Aufmerksamkeiten in Form von Gaumenfreuden kommen bei Vätern immer gut an. Da haben wir natürlich einige Ideen parat.

Wie wär es mit einer Packung unserer BIO-Dinkel „Kekse mit Sinn“, die dem lieben Vater verrät, dass er ein „Starker Bär“ ist? Passend dazu gibt es bei uns in den Filialen auch noch ein lustiges T-Shirt, das so richtig stark macht! Auch „Gute Laune“ kann Papa immer brauchen und so gesellen sich zum „Starken Bär“ vielleicht auch noch die „Gute Laune“-Kekse? 

Ein ganz besonderes Vatertagsgeschenk stellt unser Brotbrand dar. Seit dem Jahr 2012 lassen wir unser Brot (vom Vortag) in einer regionalen Brennerei „verflüssigen“. Der original Bräuer Steinofen-Edelbrand wurde bereits mit dem goldenen Stamperl ausgezeichnet und erhielt bei der Destillata-Prämierung 2013 und 2014 eine Silbermedaille. Der Brotbrand wird auch gerne gemeinsam mit unserem Steinofenbrot verschenkt. Also warum nicht einmal Brot zum Vatertag schenken?

In unserem Webshop www.naturbaecker.at finden Sie zusätzlich schön zusammen gestellte Geschenkpakete, die Väter sicherlich erfreuen. Denn feine Schokolade, leckere Kekse und ein gutes Schnapserl sind nie verkehrt!

Ich wünsche Ihnen schon jetzt einen schönen Vatertag!

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Heute möchte ich Ihnen etwas über unser Lieblingsgetreide erzählen. Dass wir Dinkel gerne in unseren Produkten verarbeiten, das zeigt schon die Vielfalt unserer BIO-Dinkelprodukte.

Aber was macht Dinkel eigentlich so besonders wertvoll?

Dinkel ist die Urform des Weizens und wurde in Europa bereits vor 8000 Jahren angebaut.

Dinkel ist ein besonders robustes und wetterbeständiges Getreide und kann auch auf kargen, steinigen Böden bis in ca. 1.000 Meter Höhe angebaut werden. Der Ertrag lässt sich nicht durch Kunstdünger beeinflussen und das Korn ist durch die Spelze vor schädlichen Umwelteinflüssen bestens geschützt. Somit ist Dinkel das ideale Getreide für die Bio-Landwirtschaft, besonders auch im Mühlviertel.

Schon Hildegard von Bingen hat diese Getreidesorte wegen ihrer positiven Eigenschaften sehr geschätzt. denn sein hochwertiges Eiweiß, sowie seine vielen Vitamine und Mineralstoffe machen ihn so besonders wertvoll. Auch Kieselsäure ist ein wichtiger Bestandteil, über den sich besonders unser Gehirn freut. Dinkel ist ein leicht verträgliches Getreide und darüber hinaus sehr schmackhaft.

Deswegen lieben wir Dinkel so sehr und verwenden für unsere verschiedenen Dinkelprodukte ausschließlich BIO-Dinkel, der zu 100 Prozent aus Oberösterreich, vorwiegend aus dem Mühlviertel, stammt. Die Körner werden vor dem Backen in der hauseigenen Mühle immer frisch gemahlen. Der besonders wertvolle Keimling wird natürlich mitverarbeitet und Mineralstoffe und Vitamine bleiben durch die rasche Weiterverarbeitung bestmöglich erhalten.

Zu unseren Dinkelprodukten zählen Dinkelsemmeln, das Dinkel-Vollkornweckerl „Dinkelgärtnerin, das feine „Dinkel-Greti-Brot“, das kernige „Dinkel-Hans-Brot“ und natürlich unsere „Kekse mit Sinn“ in acht verschiedenen Sorten. Weiters haben wir Dinkel-Ischler mit Ribiselmarmelade und Dinkel-Linzer mit Marillenmarmelade im Sortiment.

Dinkelsemmelwecken

 

Ihr Brotschafter Martin Bräuer