Aus diesem Grund machen wir uns auch immer wieder Gedanken darüber, was man mit Altbrot noch Gutes zaubern kann. Die Fastenzeit hat gerade begonnen und nun ist der Nachhaltigkeitsgedanke umso mehr ein Thema. Die Besinnung auf das Wesentliche steht im Vordergrund und bringt uns vielleicht zum Nachdenken, wie man Lebensmittel so sinnvoll wie möglich verwenden kann. Je weniger Lebensmittel weggeworfen werden, desto besser! Und so gibt es von mir als Brotschafter diesmal wieder ein leckeres Altbrot-Rezept:

Karotten-Brot-Sticks

Zutaten: 25 dag Altbrot, 10 dag Haferflocken, 1/8 l Milch, 2 Eier, 2 – 3 mittelgroße Karotten, Salz, Pfeffer, Oregano

Zubereitung: Das Brot klein schneiden und in etwas lauwarmes Wasser einweichen. Die Haferflocken ca. 10 Min. in der lauwarmen Milch einweichen. Das Brot gut ausdrücken und mit den Händen zerkleinern. Die Brotmasse mit den Haferflocken vermischen. Die Karotten fein raspeln und ebenfalls zugeben, dann noch die Eier gut einrühren und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Die Masse gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen und bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen. Nachdem die Masse ausgekühlt ist, diese in Streifen schneiden und mit einer Dipsauce auf Joghurtbasis servieren. Die Karotten-Brot-Sticks eignen sich auch sehr gut als Suppeneinlage!

Der Brotschafter wünscht gutes Gelingen!

Beim Naturbäcker Bräuer gibt es das ganze Jahr über süße Köstlichkeiten, die sich auch sehr gut zum Verschenken eignen. An manchen Tagen im Jahr, da möchten wir unsere Lieben ganz besonders verwöhnen – und das gelingt natürlich besonders gut mit köstlichen Backwerken und Schokolade!

Der Valentinstag am 14. Februar gilt als Tag der Liebenden. Für diesen rosaroten Tag im Kalender haben wir gut vorgesorgt und bieten eine liebevolle Auswahl an süßen Köstlichkeiten. Wie wäre es, wenn Sie Ihren Liebling heuer mit unseren „Schöne Stunden“ in Keks- oder Schokoladenform überraschen? Unsere Bio-Dinkelkekse mit Maronen machen Sinn und mit unserer neuen Bio-Keks-Schokolade können Sie Ihrem Schatz auch noch „DANKE“ sagen für die schönen Stunden, die Sie gemeinsam verbracht haben und noch verbringen werden.

Auch unsere Dinkelherzen mit Marillenmarmelade erfreuen die Sinne und eignen sich fabelhaft als Valentinstags-Mitbringsel. Oder vielleicht doch ein „Kleiner Hupf“? Die Mini-Gugelhupfe schmecken fabelhaft und machen Freude! Und die besonders hübsche Geschenkverpackung sorgt zusätzlich für einen Augenschmaus.

Natürlich darf man sich am Valentinstag auch selbst etwas Gutes tun und sich verwöhnen. Besuchen Sie eine unserer drei Filialen in Reichenthal, Altenberg oder Freistadt und lassen Sie sich von unseren Köstlichkeiten verführen!

Einen süßen Valentinstag wünscht Ihr Brotschafter Martin Bräuer!   

Wir lieben Krapfen – ganz besonders in der Faschingszeit – denn dieses schmackhafte Gebäck versüßt uns die närrische Zeit. Aber wo kommen die Krapfen eigentlich her?

Krapfen gibt es in Österreich bereits seit dem neunten Jahrhundert. In Wien war damals schon ein Gebäck namens „Krapfo“ in aller Munde. Im Mittelalter wurden kugelförmige Krapfen von sogenannten „Schmalzkochereien“ produziert. Doch blicken wir noch weiter zurück: Denn schon die alten Ägypter kannten in Fett heraus gebackene Speisen, die mit der Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht wurden. Durch die Römer fanden die Vorläufer der Krapfen schließlich Verbreitung in Europa.

Auf Bauernhöfen waren Krapfen als Festtags- und Brauchtumsspeise stets sehr beliebt. Die Vielfalt war damals schon sehr groß. Der bekannteste Krapfen ist und bleibt wohl der Faschingskrapfen. Und das hat auch einen besonderen Grund. Denn die meist schlechte Versorgung mit Nahrung sorgte dafür, dass dem einfachen Volk dazu geraten wurde, kurz vor Beginn der Fastenzeit statt einfachem Brot besser die wesentlich kalorienreicheren Krapfen zu essen, so sollte die Fastenzeit körperlich besser überstanden werden. Das Schmalzgebäck konnte relativ günstig selbst hergestellt werden und diente vor der Fastenzeit als wichtiger Kraftspender. Denn ab dem Aschermittwoch galt einst ein sehr strenges Fastengebot. Außer auf Fleisch verzichtete man auch auf andere tierische Produkte. So mussten die Eier- und Schmalzvorräte noch vor der Fastenzeit aufgebraucht werden, die Krapfen waren eine beliebte Form der Verwertung.   

Um den Krapfen ranken sich viele Legenden und es gibt allerhand  Brauchtum, das mit dem traditionsreichen Gebäck verbunden wird. In Oberösterreich schmiss man früher den ersten Krapfen ins Herdfeuer, um damit die „Armen Seelen“ zu füttern. Anderenorts zog man das Krapfenfett nach dem Erkalten als Wetterorakel heran. War die Oberfläche glatt, galt das als gutes Omen, zeigte sie sich wellig, sprach das für Unwetter. Ein besonders süßer Brauch ist aus dem Wien des 19. Jahrhunderts bekannt. Teilten sich damals junge Leute einen Krapfen, galt das als Zeichen für eine baldige Verlobung.

Jetzt haben wir so einiges über die guten Krapfen und ihre Geschichte erfahren. Aber eines haben wir vorher schon gewusst: Dass sie immer wieder gut schmecken! So freuen wir uns, euch mit unserer märchenhaften Krapfenvielfalt wieder die Faschingszeit zu versüßen! 

Wir wünschen ein gutes neues Jahr und starten mit einer nachhaltigen Rezeptidee für alle, die noch Vorräte in den weihnachtlichen Keksdosen vorfinden. Egal ob Lebkuchen, Vanillekipferl, Linzer Augen oder Kokosbusserl – in „Mamas Punschtorte“ bekommen alle Weihnachtsbackwerke einen neuen Sinn. Und das spannende an dieser Torte, die Punschfülle wird bei jedem ein bisschen anders schmecken. Eine ganz persönliche Komposition, die es erlaubt, die guten alten Weihnachtskekse im neuen Kleid zu genießen.

Und noch ein Tipp: Aus der Punschmasse können auch kleine Kugeln geformt werden, die dann in Kokosflocken gerollt werden. Eine feine kleine Nachspeise, die noch ein bisschen an Weihnachten erinnert.      

Rezept „Mamas Punschtorte“

Zutaten Punschfülle: Lebkuchen, Kekse, 2 EL Marmelade, 1 Rippe Kochschokolade, etwas Rum, Saft einer Zitrone, etwas Wasser

Zubereitung: Die Kekse gut zerbröseln, das Wasser aufkochen und mit den zerbröselten Keksresten vermengen. Marmelade, zerlassene Kochschokolade, Rum und Zitronensaft zugeben und so lange verrühren, bis eine sämige braune Masse entsteht. Hinweis: Sollte die Punschmasse zu fest sein, einfach noch etwas heißes Wasser einrühren.

Zutaten Biskuittorte: 3 Eiklar, 3 EL Wasser (kalt), 15 dag Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 3 Dotter, 6 dag Maizena, 6 dag Mehl, ½ TL Backpulver

Zubereitung: Die Eiklar und das Wasser steif schlagen, den Zucker zugeben, die Dotter vorsichtig unterrühren, zum Schluss Maizena, Mehl und Backpulver unterheben, bei ca. 190 Grad Ober- und Unterhitze 20 Minuten backen.

Glasur: Staubzucker, Zitronensaft und Rum gut abrühren sodass eine dickflüssige Masse entsteht, zum Einfärben einen Schuss Aroniasaft oder Lebensmittelfarbe verwenden.

Die Biskuittorte auskühlen lassen und in der Mitte halbieren, die Punschmasse am Tortenboden verteilen, den oberen Teil der Torte wieder darauf setzen und mit der Glasur bestreichen.  

Wir wünschen gutes Gelingen!

Punschkugeln

Eine Märchenstunde gestaltete meine Frau Brigitta in der Bücherei in Reichenthal. Sie las die optimistischen Tiergeschichten aus unserem Märchenbuch vom Gute-Laune-Vögelchen und seinen Freunden. Und natürlich gab es auch Kekse zum Naschen und ein Märchenbüchlein als Geschenk.

Die Märchenbücher mit Texten von Märchenfee Nina sind in unserem Online-Shop und auch in den Bäckerei-Bräuer-Geschäften in Reichenthal, Altenberg und Freistadt sowie im MÜK erhältlich.

Große und kleine Fans von „Schlauer Fuchs“, „Starker Bär“ und „Märchenprinz“ aus unserer Serie „Kekse mit Sinn“ können sich dort auch mit den passenden T-Shirts oder kleinen Fan-Button ausstatten.

Schenken mit Freude

Gutes herstellen und Gutes tun liegen ganz nahe beieinander. Daher werden wir auch heuer wieder anstelle von Kundengeschenken einen Spendenbeitrag von 1.000 Euro an die Organisationen „Ärzte ohne Grenzen“ und „Mary’s Meals“ überweisen, die sich für die medizinische Versorgung in Krisengebieten und für Nahrung und Bildung in den ärmsten Ländern der Welt einsetzen und damit wahrlich Gutes tun.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen zu den bevorstehenden Feiertagen Zufriedenheit, Gesundheit und Freude im Kreise Ihrer Lieben!

Brotschafter Martin Bräuer samt Mitarbeiter/innen

Märchen-klein

Was schenkt man jemanden, der eigentlich schon alles hat? Diese Frage taucht gerade zu Weihnachten immer wieder auf. Daher gehen wir dem Christkind zur Hand und bieten fertig zusammengestellte Geschenkspackungen in unserem Online-Shop an.

Feine Bio-Dinkelkekse, Honig-Lebkuchen und Schokolade gehen gerne auch per Post auf die Reise zu lieben Verwandten oder Freunden im Ausland. Gleich bestellen und Freude schenken! In unseren Geschäften können Sie Geschenkskartons natürlich auch individuell zusammenstellen lassen.

Dauerbrenner

Ein Dauerbrenner unter den Weihnachtsgeschenken aus unserer Backstube ist der Steinofenbrand in der schönen Holzkiste. Er schmeckt vortrefflich und trägt seinen Teil zu einem wertschätzenden Umgang mit dem Lebensmittel Brot bei. Denn wir achten besonders darauf, dass Brot, das nicht verkauft wurde, nicht weggeschmissen wird. „Alt-Brot“ wird fein gemahlen und geht auf die Reise in die Nachbargemeinde Hirschbach, wo die Edelbrennerei Schaumberger hervorragenden Brot-Schnaps daraus brennt.

Märchen für Kinder

Für Kinder haben wir in unseren Geschäften in Freistadt, Reichenthal und Altenberg neben Keksen und Schokoladen auch ganz reizende Märchen aus der Welt der Kekse mit Sinn parat. Starker Bär und seine Freunde erleben viele Abenteuer und zeigen, dass man mit einem guten Herzen und frohem Sinn immer auf ein „happy end“ hoffen darf.

Genießen Sie die Erzeugnisse, die ganz in Ihrer Nähe entstanden sind,

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Die neue Genussland OÖ Weihnachtsbox ist da! Sie enthält heimische Köstlichkeiten für den Christbaum. Mit dabei ist ein Anhänger mit „Starker Bär“ – ein Gruß aus der Backstube Bräuer.

Starker-Bär-Anhänger für den Weihnachtsbaum

Es ist beeindruckend, wie viele innovative Lebensmittelerzeuger bereits im oberösterreichischen Genussland versammelt sind und welche Vielfalt an Produkten geboten wird. Voriges Jahr zu Weihnachten war es noch eine Idee, dass doch auch Süßigkeiten für den Christbaumbehang aus Oberösterreich machbar sein sollten. Und heuer wurde diese Idee in die Tat umgesetzt.

Die in Österreich einzigartige Weihnachtsbox enthält nur oberösterreichische Produkte von Genussland-Produzenten. Die Genussland OÖ Weihnachtsbox kann auch nach Hause bestellt werden unter www.bschoad-binkerl.at. Und wer unsere süßen Starker-Bär-Anhänger einzeln kaufen möchte, erhält diese in unseren Bäckerei-Bräuer-Geschäften in Freistadt, Reichenthal und Altenberg.

Viel Freude mit den heimischen Köstlichkeiten

wünscht Brotschafter Martin Bräuer

Wie kann man am besten Danke sagen für schöne Stunden? Wir verbinden „Schöne Stunden“-Bio-Dinkel-Kekse mit feinster Bio-Schokolade. Ein Danke, das schmeckt und glücklich macht.  

Unsere „Kekse mit Sinn“ in bereits sieben Geschmacksrichtungen sind österreichweit bekannt. Die Bio-Kekse werden aus heimischem, frisch gemahlenem Dinkel in der Backstube in Reichenthal gebacken.

Den besonderen Sinn verleihen ihnen fein abgestimmte Gewürze und Zutaten. So warten etwa die „Gute-Laune-Kekse“ – angeregt von den Erkenntnissen von Hildegard von Bingen – mit einer belebenden Gewürzmischung aus Zimt, Muskat und Nelken auf. Weitere Kekse-Sorten sind: Starker Bär (mit Hafer und Schokodrops), Schöne Stunden (mit Maronen), Schlauer Fuchs (mit Nüssen), Flotter Hase (mit Karotten und Äpfel), SchneeHaserl (mit Kokosflocken und Mandeln) und Märchenprinz (mit kräftigem Schokogeschmack und Orange).

Neu ist unsere Schokoladenlinie, die wir gemeinsam mit dem Innviertler Schokoladenmacher Martin Mayer kreiert haben.

Anfang des Jahres kam als erstes die vegane Zartbitterschokolade „Gute Laune“ in die Regale und jetzt folgt die hellere Bio-Milchschokolade Danke für „Schöne Stunden“.

Kekse und Maronen

Die feinen Maronen in den beigemengten Keksen sorgen für eine wohlig-entspannte Geschmacksnote, das zarte Knistern der geriebenen Kekse überrascht den Gaumen.

Die Kekse kommen direkt aus unserer Backstube zum Schokoladenmacher nach Meggenhofen, werden fein gerieben und der Kakaomasse beigemengt. In der Schokolade sind die gleichen Kekse, die wir auch für den Handel in unsere gelben Packungen abfüllen. In der Backstube in Reichenthal werden diese mit großer Sorgfalt und palmölfrei per Hand gefertigt, verpackt und ausgeliefert.

Viele “Schöne Stunden” wünscht Brotschafter Martin Bräuer

Einfach zu naschen ist für viele Kinder schon Alltag. Da lohnt es sich, zum Nikolaus das Säcklein mit ganz Besonderen Köstlichkeiten zu füllen. Ich finde, Äpfel und Nüsse sollten auf jeden Fall dabei sein – am besten in Bio-Qualität. Und natürlich darf ein Lebkuchen-Nikolo aus der Bräuer-Bäckerei mit dazu. Unsere Weihnachtsbäckereien werden alle ausschließlich in der eigenen Backstube mit hochwertigen Zutaten aus der Region gebacken. Mehl aus Oberösterreich, Honig aus Reichenthal, Eier aus Lichtenberg und feine Teebutter.

Gesund naschen ist auch bei unseren Keksen mit Sinn das Thema. Die Bio-Dinkel-Kekse erfreuen sich großer Beliebtheit – nicht zuletzt, aufgrund ihrer aktivierenden Zutaten – inspiriert von Hildegard von Bingen. Von Zimt, Nelken und Muskatnuss über Maronen bis zu Nüssen oder Schokolade reichen die feinen Gewürze und Geschmacksträger in unseren Keksen mit Sinn. Dabei wird auf die positiven Eigenschaften des jeweiligen Tieres Bezug genommen, das die unterschiedlichen Packungen ziert. Basis aller Sorten ist das im Haus unmittelbar vor dem Backen gemahlene Bio-Dinkelmehl aus vollem Korn. Der Keimling wird dabei nicht entfernt und macht das Dinkel-Mehl so wertvoll.

Natürlich Gutes

Die ansprechende Aufmachung der Kekse mit Sinn trägt ebenfalls zum Erfolg des Bio-Dinkel-Gebäcks bei. So haben die fröhlichen Tierfiguren auch einen menschlichen Begleiter bekommen. Der „Märchenprinz“ freut sich darauf, den Nikolaus im Genuss-Sackerl zu begleiten 😊

Viel Freude damit, wünscht Brotschafter Martin Bräuer

PS: Wer sich den Nikolaus ins Haus kommen lassen möchte, kann gerne auch eine unsere Geschenkspackungen im Online-Shop bestellen auf www.naturbaecker.at

Wenn draußen die Nebel einfallen und schon der Nachmittag trüb und grau ist, dann ist die beste Zeit, um bei heißem Tee ein Gebäck zu würdigen, das bei uns schon eine ganz lange Tradition hat: Das Kletzenbrot.

Der Begriff „Kletzen“ stammt vom mittelhochdeutschen „Kloezen“, was so viel wie Spalten heißt. Es hat in Oberösterreich eine lange Tradition, Birnen zu trocknen und für verschiedenste Gerichte zu verwenden. Schon das Dörren der Früchte ist eine herrliche Einstimmung auf Herbst und Winter.

Kletzenbrot zu essen soll sogar Glück bringen. Schließlich heißt es, man sollte mindestens sieben Sorten verkosten in der Advent- und Weihnachtszeit – wohl, weil durch das Kosten und austauschen nette Gespräche und nette Leute zusammenkommen. Übrigens: Kletzenbrot eignet sich auch gut zum Schenken und Verschicken!

Bei uns in der Backstube verwenden wir getrocknete Kletzenbirnen, Feigen, Rosinen, Zwetschken, Äpfel und besten Steinofenbrotteig, der mit Roggensauerteig gesäuert ist.

Brotteig, eingeweichte Dörrfrüchte und Gewürze werden gemischt und zu Striezel geformt. Abschließend werden die Kletzenbrote in hellen Weckenteig eingeschlagen, damit der fruchtige Inhalt länger frisch bleibt.

Der typische Weihnachtsduft stammt von den Gewürzen. Natürlich kommen Zimt, Muskat, Nelken und Sternanis dazu. Diese Gewürze haben eine immunstärkende Wirkung, sie regen den Kreislauf an und fördern die Durchblutung.

Das wichtigste aber ist, dass Ihnen unser Kletzenbrot schmeckt,

meint Brotschafter Martin Bräuer