Die Vorweihnachtszeit mag ich ganz besonders gerne, weil es fast jeden Tag in unserer Backstube nach Lebkuchen duftet. Wertvolle Gewürze wie Zimt, Kardamon und Sternanis sorgen dafür, dass wir Lebkuchen so entspannt genießen können.

Weil wir wissen, dass die Teigzubereitung aber auch Zeit und Erfahrung braucht, wollen wir allen Lebkuchenliebhabern ein bisserl unter die Arme greifen. Daher gibt es jetzt in unseren Bäckereigeschäften in Altenberg, Reichenthal und Freistadt Lebkuchenteig in praktischen Haushaltspaketen im Kühlregal zum Preis von 7,90 Euro je Kilo. Wir bieten auch Dinkel-Lebkuchen an – das Dinkelmehl mahlen wir in unserer eigenen Mühle aus vollem Korn (Preis: 8,90 je Kilo Lebkuchen). Gekühlt gelagert ist der Teig mindestens fünf Wochen haltbar. Wer lieber Vanillekipferl backen möchte, findet auch hier ein Teigpaket in unserem Kühlregal zum Preis von 4,50 je halbes Kilo.

Lebkuchen in den USA

Dass unser Lebkuchenteig sogar weite Reisen unbeschadet übersteht, hat uns Familie Pockfuß aus Altenberg diese Woche vor Augen geführt. Liebe Grüße sendeten uns Marianne und Robert Pockfuß aus Scottsdale, Phönix, USA. Dort haben sie mit dem Enkelkind Theo den mitgebrachten Bräuer Lebkuchenteig zu Herzen und Sternen gebacken – mit großem Erfolg, wie man an Theos leuchtenden Augen ablesen kann.

Ich wünsche auch Ihnen viel Freude beim Lebkuchenbacken und eine schöne Adventszeit!

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

 

Eine beliebte Nascherei für Groß und Klein sind  unsere „Kekse mit Sinn“. Aktuell stellen wir die neue Sorte „Märchenprinz“ speziell für kleine Naschkatzen vor.

Mit „Schlauer Fuchs“, „Starker Bär“, „Schöne Stunden“, „Gute Laune“, „Flotter Hase“ und „SchneeHaserl“ sind wir österreichweit in mehr als 350 Verkaufsstellen von verschiedenen Handelspartnern vertreten. Die Bio-Dinkel-Kekse erfreuen sich großer Beliebtheit – nicht zuletzt, aufgrund ihrer aktivierenden Zutaten. Von Zimt, Nelken und Muskatnuss über Maronen bis zu Nüssen oder Schokolade reichen die feinen Gewürze und Geschmacksträger, die wir nach eigener Rezeptur in unserer  Backstube zusammenstellen. Dabei wird auf die positiven Eigenschaften des jeweiligen Tieres Bezug genommen, das die unterschiedlichen Packungen ziert. Basis aller Sorten ist das im Haus unmittelbar vor dem Backen gemahlene Bio-Dinkelmehl aus vollem Korn. Der Keimling wird dabei nicht entfernt und macht das Dinkel-Mehl so wertvoll.

Die ansprechende Aufmachung der Kekse mit Sinn trägt ebenfalls zum Erfolg des Bio-Dinkel-Gebäcks bei. Nun haben die fröhlichen Tierfiguren einen menschlichen Begleiter bekommen. Nach einer sehr positiv abgeschlossenen Testphase hat der „Märchenprinz“ Einzug in die Regale ausgewählter Handelspartner in Oberösterreich gehalten und zwar ausdrücklich im Kinder-Regal. Als fixer Bestandteil des Genussland-Sortiments „Regionales für kleine Genießer“ soll der „Märchenprinz“ schon kleine Kunden an ausgezeichnete Rohstoffqualität heranführen.

Ich freue mich auf Rückmeldungen, wie Ihnen der neue Märchenprinz schmeckt,

Grüße aus dem Mühlviertel von Brotschafter Martin Bräuer

Wer Brot bäckt, so wie es schon der Großvater gemacht hat, der kommt ohne Sauerteig nicht aus. Nicht nur, weil das natürliche Treibmittel dafür sorgt, dass das Brot nicht zu fest wird. Der Sauerteig ist auch ein Aromageber und das schmeckt man!

Einen Sauerteig selber anzusetzen ist eigentlich keine Hexerei, dennoch arbeiten industrielle Backbetriebe meist mit anderen Hilfsmitteln, weil diese nicht so zeitaufwändig in der Herstellung sind. Denn eines braucht ein Sauerteig auf jeden Fall: Ruhe und Zeit zum Reifen.

Wasser und Mehl

Auch wenn unsere Backstube viele Kunden mit köstlichem Brot versorgt, so ist das Prinzip der Sauerteig-Zubereitung nicht anders, als beim Brotbacken am Bauernhof oder im Privathaushalt.  Wir setzen einen Vorteig an mit Hefe, Mehl (Roggen und Weizen) und Wasser. Am zweiten Tag kommen wieder Mehl und Wasser dazu und am dritten Tag noch einmal. Dann ist der Sauerteig einsatzbereit.

Die Mengenangaben allerdings unterscheiden sich von den privaten Brot-Bäckern. Für den Vorteig brauchen wir 3 g Hefe auf 500 Kilo Mehl! Mit einem computergesteuerten Messgerät wird überwacht, ob Säurewert und PH-Wert passen. So können unsere Bäcker schnell reagieren und den Sauerteig in der richtigen Menge „füttern“ mit den Zugaben, die er braucht – mit Wasser und Mehl.

Technik richtig eingesetzt

Wir nutzen als moderne Bäckerei die Technik, um unsere althergebrachten Fertigungsverfahren zu verfeinern und die gleichbleibende Qualität unserer Brote zu sichern.  Wir nutzen sie nicht, um in unsere Brote Zutaten hineinzumischen, die nicht hineingehören – weil sie nicht unserem Anspruch als Naturbäcker entsprechen.

Dazu stehe ich, als Troadbäcker der ersten Stunde!

Brotschafter Martin Bräuer

PS: Wer gerne selber einmal Brot backen möchte, kann sich gerne in unseren Geschäften in Reichenthal, Freistadt und Altenberg eine Portion Sauerteig abholen – bitte am Vortag bestellen!

 

Allerheiligen ist bei uns ein Fest, an dem man in liebevoller Erinnerung der Toten gedenkt. Party machen gehört da traditionell zwar nicht dazu, aber seit Helloween auch bei uns immer mehr Platz greift, haben wir eben beides – Party am 31. Oktober und Tränen am 1. November.

Altes bleibt, Neues kommt dazu. Was bleibt, ist auf jeden Fall der Brauch, dass am Allerheiligentag die Taufpaten ihre Patenkinder beschenken. Zumindest in kulinarischer Form stellen sich Godn und Gödn an diesem Tag ein – nämlich mit dem Allerheiligenstriezel oder Allerheiligenzopf. Die lieben Patenonkeln- und -tanten sollten daher rechtzeitig daran denken, ihren Striezel beim Bäcker zu bestellten: Telefon 07214 / 4028.

Das süße Hefegebäck passt hervorragend zum Frühstück. Daher empfehlen wir den Godnleuten, nicht erst bis zum Allerheiligentag mit der Übergabe zu warten. Wer sich schon einen Tag vorher mit dem Allerheiligenstriezel einstellt, liefert gleich auch noch die Nachspeise für das Helloween-Fest mit. Und da passen natürlich dann auch Kekse mit Sinn gut dazu – so kann man den Patenkindern gleich noch „Schöne Stunden“ wünschen oder für „Gute Laune“ sorgen.

Altes mit Neuem zu verbinden, rät

Brotschafter Martin Bräuer

Grob geschrotete „Körndlbrote“ sind heute fixer Bestandteil am Speiseplan von gesundheitsbewussten Konsumenten und Konsumentinnen. Wir haben eine ganze Reihe solcher Spezialbrote in unserem Sortiment – vom Karottenbrot über Sonnenblumenbrot bis zu Walnussbrot oder Kürbiskernbrot.

Damit die Faserstruktur der gesunden Zutaten für den Verzehr aufbereitet und die „Körndln“ leichter verdaulich werden, bereiten wir vor dem eigentlichen Backvorgang einen „Quellkuchen“ vor. Das heißt, Leinsamen, Roggenschrot, Haferflocken usw. werden mit der doppelten Menge Wasser vermischt und dann so weit erwärmt, bis die Verkleisterungstemperatur der Stärke im Getreide überschritten wird. So kann das Getreide mehr Wasser aufnehmen, die harten Schalen der Getreidekörner werden weich. Zum Aufquellen ruht der Quellkuchen in warmer Umgebung wie in einem „Römertopf“ bis zur Weiterverarbeitung.

Der Vorteil dieses ganz natürlichen Quellverfahrens ist, dass die Brote saftiger schmecken, länger frisch bleiben und die Krume elastisch und gut schneidbar ist.

Das Lebensmittel Brot ist ein sehr wertvolles Produkt und daher achten wir darauf, dass es mit Sorgfalt und Ruhe gebacken wird.

Brotschafter Martin Bräuer

Wieder in den Regalen im Handel ist jetzt das „SchneeHaserl“ das sehr gut zu den bevorstehenden Festen wie Nikolaus und Weihnachten passt. Unsere Winter-Sorte bei Kekse mit Sinn startet jetzt in die neue Saison. Die charakteristischen Zutaten für das „Schneehaserl“ sind weiße Schokolade und Mandeln; dazu kommen Kokos und Vanille.

Die Farbe Weiß dominiert bei den Schneehaserl-Zutaten. Die wohltuende Geschmackskombination von Vanille und Schokolade war schon den alten Azteken bekannt. Die milde Vanille bringt das feine Aroma der Schokolade so richtig zur Geltung. In Verbindung mit Mandeln und Dinkelmehl, das zu 100 Prozent aus Österreich stammt, wird das „SchneeHaserl“ auch zu einem kleinen Kraftpaket für den Winter.

Wir freuen uns richtig, wenn das SchneeHaserl wieder ausgeliefert wird – es hat schon ganz viele treue Freunde gefunden. Angeblich sind da auch jede Menge SchiHaserl dabei 🙂

Hop, hop, hop – sagt Brotschafter Martin Bräuer

PS.: Besuchen Sie uns auch auf unserer neuen Webseite www.keksemitsinn.at

 

Unter dem Projekttitel “Regionales für kleine Genießer” entwickelten Josef Lehner, Geschäftsführer des Vereins Genussland Marketing in Oberösterreich und 24 Produzentinnen und Produzenten, das Genussland-Kindersortiment. Rund 80 neu entwickelte oder gestaltete Produkte sollen Kindern so früh wie möglich, den Zugang zu regionalen Lebensmitteln ermöglichen.

Wir freuen uns natürlich, dass auch Kekse mit Sinn in diesem Sortiment dabei sind.

Kinder lieben Kekse mit Sinn!

Neben einer kindgerechten und ansprechenden Aufmachung wurde die Gestaltung der Verpackung und die Formung der Kekse auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt.

Das Genussland-Kinderregal wird von Maximarkt an allen Standorten angeboten und auch andere Handelspartner haben das Kinder-Genuss-Regal bereits aufgestellt.

Mit einer Pressevorstellung wurde das neue Angebot kürzlich offiziell bekannt gemacht. Im Bild v.l.n.r. Thomas Schrenk (GF Maximarkt), Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger und Josef Lehner (Genussland OÖ). Foto: Gregor Hartl

Eine tolle Initiative,

findet Brotschafter Martin Bräuer

Unterstützung von meiner Frau Brigitta bekomme ich in vielfacher Hinsicht. Unter anderem, wenn es darum geht, auf genussvollen Veranstaltungen mit Brot, Gebäck und “Kekse mit Sinn” präsent zu sein.

Bei der Mühlviertler Messe Anfang August haben wir bei der Gemeinschaftsausstellung „Bunte Werkschau“ von Mühlviertel Kreativ teilgenommen. Auch bei der Genusslandstraße in Linz waren  wir mit einem eigenen Stand vertreten.

Ein Veranstaltungshöhepunkt wird am 24. September der ORF-Wandertag in Reichenthal werden. Besucher sind eingeladen, den bekannten 10-Mühlenwanderweg zu erkunden.  Das Mühlendorf in Hayrl und die Museen werden geöffnet sein und ich bin beim Brotbackhäusl im Einsatz, um frische Brötchen und Weckerl zu backen.

Und am 4. Oktober laden wir aus Anlass des Ein-Jahr-Jubiläums des Mühlviertel-Kreativ-Hauses (MÜK) in Freistadt von 11 bis 18 Uhr zu einer „Butterbrotparty“ ein. Dabei gibt es wieder alle unsere Brotsorten und Kekse zum Verkosten.

Ich lade Sie herzlich ein, besuchen Sie uns beim Bräuer-Stand und lassen Sie sich von unseren Köstlichkeiten aus der Backstube verwöhnen.

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Kekse mit Sinn sind eine große Leidenschaft in der Bäckerei Bräuer. Die verschiedenen Sorten werden aus vollem Bio-Dinkel zubereitet, der unmittelbar vor dem Backen in unserer Hausmühle gemahlen wird. Auch bei den Gewürzen und anderen Zutaten spielen Herkunft und Zusammensetzung eine große Rolle.

Schlauer Fuchs hat zu Schulbeginn Hochsaison. In ihren wohltuenden Eigenschaften nimmt die Sorte „Kekse mit Sinn“ Anleihe im Tierreich. So wartet „Schlauer Fuchs“ mit Nüssen – reich an Vitaminen und Lecithin – auf. Das ist gut für’s Gehirn.

Einen schönen Auftrag dürfen wir aktuell für “Merkur” umsetzen. Unsere Schlauer Fuchs-Kekse sind als 28 Gramm-Packerl in den Schultüten der Handelskette erhältlich.  Auch für die Merkur-Adventkalender sind kleine Schlauer Fuchs-Packungen schon vorbestellt.

Einen energievollen Schulbeginn wünschen wir allen Kundern und Jugendlichen,

Brotschafter Martin Bräuer

 

 

Für alle Burgerfans  haben wir uns in der Backstube den passenden,  genussvollen Rahmen ausgedacht. Ab sofort gibt es beim Bräuer Burgerweckerl in drei verschiedenen Varianten. Black Burger – schwarz durch Sepia vom Tintenfisch, Red Burger – mit roten Rüben und Tomaten und das klassische Burgerweckerl. Alle Varianten sind in unseren Geschäften in Altenberg, Freistadt und Reichenthal erhältlich im Tiefkühlregal im 6er-Pack zum Fertigbacken daheim. Wir haben auch ein Rezept für die fleischigen “Laberl” dazu ausprobiert, das wir hier gerne vorstellen

Zutaten für 2 Burger:

2 Burgerweckerl, 25 dag. Faschiertes vom Rind mit Salz, Pfeffer und etwas Majoran würzen und Patties (Laibchen) formen. Salatblätter, 1 Tomate, Zwiebelringe, 2 Scheiben Käse

Burgersauce:  1 EL Sauerrahm oder Creme fraiche, 1 EL Mayonnaise, 1 TL Ketchup und 1 TL Senf durchmischen, ½ kleine Zwiebel und 1 Gewürzgurke klein schneiden und dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Patties ca. 5 Min. auf den Grill legen, dann umdrehen, den Käse drauflegen und weitere 5 Min. braten. Inzwischen die Burgerweckerl aufschneiden und Schnittfläche kurz knusprig toasten. Anschließend Burger zusammensetzen und fertig!

Als Alternative: Burger mit veganen Dinkellaibchen statt Rinderfaschiertem. Dazu passt eine einfache Sauerrahm-Knoblauch-Sauce (125 ml Sauerrahm, 125 ml Joghurt; 1 Zehe Knoblauch zerdrückt und frischen Schnittlauch verrühren und mit Kräutersalz und Pfeffer abschmecken).

Tipp: Auch hausgemachte Dinkellaibchen gibts ab sofort bei uns im Tiefkühlregal!

Gutes Gelingen wünscht Brotschafter Martin Bräuer!