Der Start in ein neues Jahr ist meistens auch mit guten Vorsätzen verbunden. Als Brotschafter möchte ich Ihnen ein paar ganz persönliche Tipps mit auf den Weg geben.

Ein guter Vorsatz kann zu einer guten Gewohnheit werden. Viele Menschen nehmen sich immer wieder vor, sich im neuen Jahr gesünder zu ernähren. Von der Nulldiät bis zum generellen Fleischverzicht reichen die guten Vorsätze, die meistens nicht lange eingehalten werden. Meine Idee dazu ist es, gute Vorsätze so zu gestalten, dass sie das ganze Jahr über halten können. Weniger ist da oft mehr. Denn meist hilft es schon, Kleinigkeiten bei der Ernährung umzustellen.

Gutes Brot ist ein wichtiger Ernährungsbestandteil und mit unserer Brotvielfalt bieten wir Ihnen ein abwechslungsreiches Sortiment. Ein guter Neujahrs-Vorsatz könnte lauten, mehr Vollkornbrot zu essen. Vielleicht möchten Sie unser Dinkel-Greti-Brot oder das Dinkel-Hans-Brot probieren? Unsere Dinkelbrote sind besonders leicht verträglich, schmackhaft und gesund. Die meisten Nährstoffe befinden sich in den Randschichten des Getreidekorns und die sind in Vollkornmehlen noch vollständig enthalten. Vollkornprodukte lassen den Blutzucker langsamer ansteigen und liefern damit gleichmäßig Energie. Dadurch bleiben Sie länger satt und entwickeln weniger Heißhunger auf Süßes.

Apropos Süßes! Ein weiterer guter Vorsatz könnte lauten, im neuen Jahr weniger Süßigkeiten zu essen. Ganz darauf zu verzichten wird auf Dauer wohl nicht funktionieren. Aber zum Glück gibt es ja gesunde Alternativen. Für alle Naschkatzen habe ich einen Tipp: Unsere „Kekse mit Sinn“! Diese besonderen Kekse sind aus rein biologischen Zutaten hergestellt und laden zum gesunden Naschen ein. Der einzigartige Geschmack und die aktivierende Wirkung stammen vom vollen frisch gemahlenen Dinkel-Korn und den jeweiligen Zutaten und Gewürzen.

So sind beispielsweise Maronen das dominierende Element in den „Schöne Stunden“ Keksen. Zitat Hildegard von Bingen: „Die Edelkastanie trägt die Kraft der Sonne in sich und sorgt für Momente der stimmungsvollen Entspannung“. Und unsere „Gute Laune Kekse“ wirken durch ihre Gewürzmischung mit Zimt, Nelken und Muskat stimmungsaufhellend. So hat jede Sorte ihr „gesundes Extra“. Nähere Infos unter www.keksemitsinn.at

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021!

Ihr Brotschafter
Martin Bräuer

Frohe Weihnachten!
Ein herausforderndes Jahr neigt sich dem Ende zu. Als Brotschafter möchte ich DANKE sagen dafür, dass Sie uns in dieser schwierigen Zeit die Treue gehalten haben. Auch bei unseren Mitarbeitern möchte ich mich herzlich bedanken.

Wir versorgen unsere Kunden täglich mit frischem Brot und Gebäck, mit süßem Backwerk und vielen anderen Leckereien. Die „Kekse mit Sinn“ sind in aller Munde und wir freuen uns, dass wir heuer mit einer neuen Sorte – der „Wilden Henne“ – auf den Markt gekommen sind.

Die Weihnachtsfeiertage laden dazu ein, zur Ruhe zu kommen. Zeit mit der Familie zu verbringen, ein Buch zu lesen oder sich auch gegenseitig vorzulesen. Ein besonderes Geschichtenbuch gibt es zu unseren „Keksen mit Sinn“. Für jede Kekssorte ist ein eigenes Märchen entstanden. Die Geschichten kann man im Buch „Das Gute-Laune Vögelchen und seine Freunde“ nachlesen. Erhältlich ist das Buch in unserem Webshop unter www.naturbaecker.at. Autorin des Buches ist Nina Stögmüller. Von ihr stammt auch die folgende Weihnachtsgeschichte.

Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und ein gutes und gesundes neues Jahr 2021!

Ihr Brotschafter
Martin Bräuer

Die guten Bäckersleute
Es war einmal … in einer längst vergangenen Zeit. Da war es noch nicht selbstverständlich, dass man jeden Tag satt zu Bett ging und viele Menschen litten auch in der Vorweihnachtszeit unter großem Hunger. So kam es, dass ein besonders armes Kind, jeden Tag vor der Fensterscheibe eines Bäckerladens stand und mit großen Augen das herrliche Backwerk bewunderte.
Dem Bäcker blieb das ärmliche Kind nicht verborgen und so fasste er sich eines Tages ein Herz und ging mit einer Semmel in der Hand auf das Kind zu. Dieses erschrak und wollte schon davon laufen, doch als es die freundlichen Augen des Bäckers sah, fasste es Mut und blieb stehen. Zaghaft griff es nach dem Gebäck, das ihm der Bäcker entgegen streckte.
„Wenn du morgen wieder kommst, dann geh´ gleich zu mir ins Geschäft herein, dann bekommst du wieder eine Semmel von mir!“
Es war Anfang Dezember und da gab es schon leckeres weihnachtliches Backwerk für die feinen Leute zu kaufen. Und in der Bäckerei duftete es herrlich nach Lebkuchen und Zimtsternen, die gerade frisch aus dem Ofen kamen.
Das arme Kind traute sich fast nicht herein, doch der gute Bäcker zeigte ihm mit einer einladenden Handbewegung, dass es herzlich willkommen war. Heute bekam es einen schön verzierten Lebkuchenziegel geschenkt und strahlte über das ganze Gesicht.
Dem Bäcker wurde ganz warm ums Herz. Seine Frau und er hatten selbst keine Kinder und so fühlte er sich sehr wohl bei dem Gedanken, einem Kind etwas Gutes tun zu können, auch wenn es nicht sein eigenes war.
So ging das bis Weihnachten. Das fremde Kind kam jeden Tag um dieselbe Zeit. Der Bäcker freute sich immer schon auf seinen kleinen Gast und auch die Bäckersfrau hatte den kleinen Besucher schnell ins Herz geschlossen.
Am 24. Dezember schnürten die Bäckersleute ein Bündel für das Kind, voll mit leckeren Sachen aus der Bäckerei. Als es zur Tür herein kam, hatte es etwas in der Hand, ein Stück Papier, das fein säuberlich zusammen gefaltet war. Das Kind bat die guten Leute, das Papier erst am Weihnachtsabend anzusehen. Reich beschenkt verließ das Kind die Bäckerei.
Als Herr und Frau Bäcker am Heiligen Abend das Blatt Papier auffalteten, da glaubten sie ihren Augen nicht zu trauen. Das Kind hatte das Papier in 24 kleinen Kästchen aufgeteilt und jeden Tag das Backwerk hinein gemalt, das es vom Bäcker geschenkt bekommen hatte.
Es hatte sich wirklich sehr bemüht und jede Semmel, jedes Stück Lebkuchen und jedes Kipferl detailgetreu nachgezeichnet. Auch die Bäckersleute fühlten sich reicht beschenkt. Und die Zeichnung des Kindes wurde in einem schönen Bilderrahmen verewigt.
Noch lange kam das Kind jeden Tag in die Bäckerei. Eine lebenslange Freundschaft entstand und noch im Erwachsenenalter besuchte der junge Mann seine guten Bäckersleute, die noch immer die Zeichnung des Knaben, der er einst war, in Ehren hielten und ihn Zeit seines Lebens sehr gern hatten.

Autorin: Nina Stögmüller
Aus dem Buch: Adventkalender erzählen, Verlag Anton Pustet 2014

Weihnachten naht mit Riesenschritten und viele stellen sich gerade jetzt die Frage „Was soll ich schenken?“. Wir helfen dem Christkind gerne mit unseren Geschenkpackungen in unserem Onlineshop unter www.naturbaecker.at. Regionale Geschenke machen doppelt Freude, denn sie tragen dazu bei, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt.

Um einen kleinen Vorgeschmack zu geben können wir hier schon verraten, was sich alles Gutes in unseren Geschenkpackungen befindet: Feine Bio-Dinkelkekse, Honig-Lebkuchen, „Kekse mit Sinn“, Brotbrand und ganz besondere Schokoladen freuen sich darauf unter dem Christbaum zu landen und gehen gerne auch per Post auf die Reise. Tipp: In unseren Filialen in Reichenthal, Freistadt und Altenberg können Sie die Geschenkkartons individuell zusammenstellen lassen und Tags darauf abholen.

Ein besonders beliebtes Weihnachtsgeschenk ist unser Steinofenbrand in der hochwertigen Holzkiste. Er schmeckt wirklich fein und trägt seinen Teil zu einem wertschätzenden Umgang mit dem Lebensmittel Brot bei. Denn wir achten besonders darauf, dass Brot, das nicht verkauft wurde, weiter verwertet wird. Unser „Alt-Brot“ wird fein gemahlen und geht auf die Reise in die Nachbargemeinde Hirschbach, wo die Edelbrennerei Schaumberger hervorragenden Brot-Schnaps daraus brennt.

Eine weitere Idee für ein Weihnachtsgeschenk sind unsere „Kekse mit Sinn“ und das dazu passende Geschichtenbuch und dazu ein originellesT-Shirt. Das Gute-Laune-Vögelchen und seine Freunde erleben viele Abenteuer und können es gar nicht erwarten, Ihnen ihre Geschichte zu erzählen.

Wir freuen uns sehr, wenn unsere regionalen Produkte zu Ihren regionalen Weihnachtsgeschenken werden!

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Der Nikolaus und der Krampus dürfen heuer coronabedingt nur „vor“ die Tür kommen. Aber schön, dass diese heimische Tradition trotz Pandemie-Regeln möglich ist. Die Kinder freuen sich auf den Nikolaus und auch für die Erwachsenen gibt es süße Sachen.

Aber woher kommt denn eigentlich diese Tradition, dass der Nikolaus am 6. Dezember gute Gaben bringt? Was wissen wir heute noch über den Heiligen Nikolaus? Rund um diesen Mann gibt es viele Geschichten, oder besser gesagt Legenden. Aber dass es den Heiligen Nikolaus wirklich gab, das steht fest. Er wirkte als Bischof in der Stadt Myra, die heute Demre heißt und in der Nähe von Antalya in der Türkei liegt. Als sein Todestag gilt der 6. Dezember um das Jahr 350.

Der Heilige Nikolaus war sehr fromm und bekannt dafür, dass er Menschen half, die in Not geraten waren. So lässt sich die Textzeile aus dem beliebten Nikolauslied auf alle Fälle belegen: „Niklaus war ein guter Mann …“ Denn der Legende nach heißt es, dass er sein gesamtes Vermögen unter den Armen verteilt haben soll. Über das Leben des Nikolaus von Myra ist nur wenig bekannt. Und genau aus diesem Grund ranken sich so viele Legenden um diesen heiligen Mann. Eine der bekanntesten ist wohl die Geschichte, des Edelmanns, der seine drei Töchter verheiraten wollte, dem jedoch das nötige Geld dafür fehlte. Als Bischof Nikolaus hörte, dass die drei Mädchen in die Sklaverei verkauft werden sollten, schritt er ein. Noch in derselben Nacht warf er für jedes der Mädchen einen Beutel mit Goldstücken durch das Fenster und so waren die Jungfrauen gerettet. Aus diesem Grund ist der Heilige Nikolaus auch als Patron für eine gute Hochzeit bzw. für junge Mädchen, die einen guten Bräutigam suchen, bekannt.

In Österreich hat sich der Nikolaus-Brauch am 6. Dezember bis heute erhalten. An diesem Tag kommt der Nikolaus und bringt Geschenke.

Gerne stellen wir für Sie Nikolaus- und Krampus-Packerl  zusammen. Diese können unter kundenservice@braeuer.at vorbestellt und in unseren Filialen in Reichenthal, Freistadt und Altenberg abgeholt werden. Ideen dazu finden Sie auf https://naturbaecker.at/produkt-kategorie/geschenkideen/

Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Nikolaus- und Krampus-Packerl  an eine Wunschadresse verschicken zu lassen.

Als Brotschafter wünsche ich Ihnen schon jetzt einen braven Nikolaus und eine zahmen Krampus!

Ihr Martin Bräuer

Die Corona-Krise wirkt sich auf viele unsere Lebensbereiche aus. Als Brotschafter möchte ich unseren Kunden danken, dass sie uns während der vergangenen Monate die Treue gehalten haben.

Gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leisten wir unseren Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen, lokal produzierten Lebensmitteln. Wir haben unsere Filialen in Reichenthal, Freistadt und Altenberg für unsere Kunden geöffnet und alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen, damit sich der Einkauf in unseren Bäckereien so sicher wie möglich gestaltet.

Wir bieten im Raum Reichenthal, Freistadt und Altenberg (PLZ: 4193, 4192, 4240 4203, 4261) auch einen Zustellservice an. Bestellungen, die bis 10.00 Uhr am Vortag eingehen, werden Dienstag bis Freitag zugestellt. Bestellungen werden gerne per Mail kundenservice@braeuer.at oder telefonisch unter 0676 6530653 oder über unseren Webshop www.naturbaecker.at entgegen genommen.

Gai Fahrerin Sandra
Gai Fahrer Jan

 

 

 

 

 

Österreichweit besteht die Möglichkeit über unseren Onlineshop www.naturbaecker.at Brot und Backwaren, „Kekse mit Sinn“ sowie unseren Brotbrand zu bestellen. Auch GESCHENKIDEEN für Weihnachten haben wir in unserem Online-Sortiment.

Wir freuen uns besonders, wenn Sie uns in Zeiten wie diesen die Treue halten, in unseren Filialen oder bei unseren Gai Fahrern einkaufen und auch unseren Online-Shop für Ihre Bestellungen nutzen.

Alles Gute und bleiben Sie gesund!
Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Auch heuer sind unsere „Kekse mit Sinn“ wieder auf Reisen gegangen! Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für´s Mitmachen bei unserem diesjährigen Fotowettbewerb und gratulieren den drei Gewinnerinnen ganz herzlich!

Platz 1 ging an Evi mit den meisten Stimmen beim Online-Voting. Platz 2 holte sich Magy mit dem originellsten Bild in Form ihrer sportlichen Grüße vom Golfplatz in Ulrichsberg. Über Platz 3 durfte sich Romana freuen, sie wurde von unserem Glücksengerl gezogen. Alle drei Gewinnerinnen erhielten von uns ein kultiges „Kekse mit Sinn“-Shirt und natürlich auch Kekse dazu.

Die „Wilde Henne“-Shirts sind da!
Apropos T-Shirts! Seit Ende Oktober gibt es zu unserer neuesten Kekssorte „Wilde Henne“ ein T-Shirt in Bioqualität! Erhältlich sind die coolen Shirts in unseren drei Filialen in Reichenthal, Freistadt und Altenberg. Wer unsere „Wilde Henne“-Kekse noch nicht kennt, darf sich schon darauf freuen! Denn die bereits fünfte vegane Sorte der „Kekse mit Sinn“ punktet mit Hanfnüssen und Hanfmehl und bringt frische Energie und viel Power! Hanf enthält ein optimales Verhältnis der hochwertigen Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren sowie zahlreiche Vitamine und hochwertige Proteine. Gerade an den grauen Novembertagen ist so ein Energieschub erwünscht! Die „Wilde Henne“ bringt Schwung in die dunkle Jahreszeit!

Ihr Brotschafter wünscht Ihnen eine gute Zeit und vor allem Gesundheit!
Martin Bräuer

Am ersten November ist Allerheiligen und im Gegensatz zu Halloween möchte ich von einem schönen regionalen Brauch erzählen, der im Mühlviertel immer noch lebendig ist. Bei uns in der Gegend ist der Allerheiligenstriezel bekannt und beliebt. Wir nennen diesen Striezel „Goli-Striezel“, weil im Mühlviertel die Paten „Goli“ und „Göd“ heißen. Dieses Brauchtumsgebäck wird zu Allerheiligen als Geschenk von den Paten an die Patenkinder überreicht.

Was haben abgeschnittene Zöpfe mit dem Allerheiligenstriezel zu tun?
Die Wurzeln des Allerheiligenstriezels gehen weit zurück. Die Form des Zopfes lässt sich auf die Trauerkultur der Antike zurückführen. Die Haare der Frauen wurden schon damals zu Zöpfen geflochten. Starb jemand aus der Familie schnitt man als Zeichen der Trauer den Haarzopf ab. Der Brauch entstand in Ägypten und wurde von den Griechen, den Römern und schließlich auch von den Germanen übernommen. Das Flechten und Knüpfen galt in vielen Kulturen als schützendes Ritual um das Böse abzuwehren. Anstatt des echten Haarzopfes ging das alte Trauerritual schließlich auf ein geflochtenes Gebäck über, das auch mit Glück, Segen, Fruchtbarkeit und Kraft in Verbindung gebracht wurde.

Der Allerheiligenstriezel symbolisiert also eine uralte Form eines Trauerrituals, das über die Zeit vom echten Haarzopf zum beliebten Gebildegebäck wurde. Noch heute geht es zu Allerheiligen um das Gedenken an die Verstorbenen in der Familie, der „gebackene Zopf“ blieb als Symbol dafür im Brauchtum erhalten.

Meisterhaftes Flechten
Der Allerheiligenstriezel ist ein Zopf aus Hefeteig – je nach Region wird dieser aus zwei oder mehreren Strängen geflochten. Die Kunst des Teigflechtens verlangt einiges an Fingerfertigkeit und Erfahrung. In Oberösterreich wurde 1929 das Beherrschen von verschiedenen Flechtarten sogar in die Meisterprüfungsordnung für die Bäcker aufgenommen.

Beliebter „Goli-Striezel“
Für unseren feinen „Goli-Striezel“ verwenden wir Backhefe und Mehl, das zu 100 Prozent aus Oberösterreich stammt. Damit der Teig gut aufgeht, braucht es Wärme und viel Zeit. So werden die geflochtenen Allerheiligenstriezel so richtig flaumig. Mit Hagelzucker bestreut sind die „Zöpfe“ ein schönes Zeugnis für österreichische Tradition und bodenständiges Handwerk.

Und damit jedes Patenkind zu Allerheiligen einen handgeflochtenen Striezel in Händen halten kann, empfiehlt es sich, diese rechtzeitig bei uns zu bestellen.

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Für unsere Mohnspezialitäten aus Graumohn und Weißmohn sind wir schon lange bekannt. Vor ein paar Jahren brachte ich dann von der Turiner Slow-Food-Messe „Salon del Gusto“ eine Handvoll roter Mohnsamen mit nach Oberösterreich. Genau dieser Mohn wurde von Peter Köppl aus Neumarkt soweit vermehrt, dass roter Mohn jetzt auf Feldern im Mühlviertel angebaut werden kann. Und aus genau diesem Mohn bestehen unsere neuen kulinarischen Besonderheiten – die roten Mohnzelten!

Ab sofort gibt es bei uns nicht nur Graumohn- und Weißmohnzelten sondern auch Mohnzelten aus rotem Mohn! Roter Mohn ist eine absolute Rarität und wird im Mühlviertel eigens für unsere Bäckerei angebaut.

Mohn schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch noch gesund. Denn Mohn stärkt mit Magnesium, Kalzium und Kalium Nerven und Muskeln und enthält sehr viel Vitamin B und Vitamin E.

Unser Tipp: Mohn sollte nicht mit einer handelsüblichen Getreidemühle gemahlen werden. Die Mahlsteine würden durch den hohen Fettgehalt verschmieren. Am besten quetscht man Mohn in einer Mohnquetsche oder Mohnmühle. Wer keine Mohnquetsche hat, kann auch eine Kaffeemühle verwenden. Hierbei wird der Mohn nicht gequetscht, sondern gehackt. Das ist zwar nicht ganz ideal, funktioniert aber. Und mit dem Mörser geht es auch … braucht aber viel Zeit. Und noch ein Hinweis: Gequetschter Mohn kann aufgrund des hohen Fettanteils schnell ranzig werden. Wichtig ist es, die gequetschten Samen luftdicht, kühl und dunkel nicht länger als vier Wochen zu lagern. Aber auch das Einfrieren ist möglich. Im gefrorenen Zustand hält gequetschter Mohn mehrere Monate lang.

Im September und Oktober und November haben wir ein ganz besonderes Angebot für unsere Kunden:

„Montag ist MOHNtag“ Jeweils am Montag erhalten Sie zum Mohnzelten-Dreier (Grau-, Weiß-, und Rotmohnzelten) einen Mohnzelten nach Wahl gratis dazu!

Wir freuen uns sehr darüber, Ihnen künftig noch eine weitere besondere Mohn-Köstlichkeit aus unserem Hause anbieten zu können. Versuchen Sie den roten Mohn aus dem Mühlviertel und entdecken Sie auch die weiteren Mohnspezialitäten in unseren Bäckereien!

Ihr Brotschafter
Martin Bräuer

Die Schule geht wieder los und damit auch die Frage nach der richtigen Verpflegung. Gutes Brot aus der Region bietet die Basis für eine gesunde Schuljause. Mit unserer Brotvielfalt lassen sich die Jausenbrote für die Schule abwechslungsreich gestalten.

Vielleicht kommt in der ersten Schulwoche das Dinkel-Greti-Brot in die Jausenbox und in der zweiten Woche wird das leckere Dinkel-Hans-Brot ausprobiert. Unsere Dinkelbrote eignen sich besonders gut für die Zubereitung von Jausenbroten und sind auch noch sehr gesund.

Denn Vollkornbrot und Vollkorngebäck geben Kindern noch mehr Power für die Schule und helfen dabei, sich über längere Zeit gut konzentrieren zu können. Vollkornbrot enthält viele gesunde Inhaltsstoffe wie zum Beispiel B-Vitamine, ungesättigte Fettsäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente und Ballaststoffe. Die meisten Nährstoffe befinden sich in den Randschichten des Getreidekorns und die sind in Vollkornmehlen noch vollständig enthalten. Vollkornprodukte lassen auch den Blutzucker langsamer ansteigen und liefern damit gleichmäßig Energie. Essen Kinder Vollkornbrot, sind sie länger satt und entwickeln weniger Heißhunger auf Süßes.

Für Schulanfänger haben wir noch einen besonderen Tipp: Unsere „Kekse mit Sinn“ sind ein beliebter Inhalt für die Schultüte und vor allem der „Schlaue Fuchs“ und der „Starke Bär“ unterstützen die Erstklassler mit ihren fabelhaften Zutaten, die schlau und stark machen!

Wir wünschen allen Kindern und Eltern einen guten Schulstart!
Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Brot ist ein besonders wertvolles und vielfältiges Lebensmittel. Ob zum Frühstück oder am Abend mit Freunden genossen – gutes Brot und Gebäck gehört einfach dazu und ist ein Geschmackserlebnis an sich. Ein Brotkorb mit einer feinen Auswahl an Lieblingsbroten, dazu gute Bauernbutter und zwei, drei selbst gemachte Aufstriche und schon ist man für einen geselligen Abend mit Freunden bestens vorbereitet. Natürlich freuen wir uns auch wieder auf gemütliche Grillabende. Auch hier darf gutes Brot nicht fehlen.

Unser Grilltipp:
Das Lieblingsbrot so lange auf den Grill legen, bis es außen zart knusprig und innen noch weich ist.
Mit Olivenöl und Tomaten belegt servieren oder einfach mit selbst gemachter Knoblauchbutter bestreichen.

Lassen Sie sich von unseren Brotsorten inspirieren! Denn gerade im Sommer ist die Auswahl an Broten bei uns sehr groß und was gibt es Schöneres, als vor dem Brotregal die Qual der Wahl zu haben?

Brot von Bräuer heißt:
– Brot backen mit selbst gerührtem Natursauerteig
– Lange Teigführung und das Bereiten von Vorteigen
– Eigene Rezepturen – keine Vormischungen
– 100 % Getreide aus Oberösterreich (95 % davon wächst im Mühlviertel)
– Brotgewürze werden frisch gemahlen
– Bio-Dinkel wird vor dem Backen in der hauseigenen Mühle gemahlen

Gewachsen, gemahlen, gebacken in Oberösterreich
Bräuer Brot… weil’s NATÜRLICH schmeckt!

Rezepte für Brotaufstriche – passend zum Brotbuffet:

Kürbiskern-Topfen:
250 g Topfen (20 %), 125 g Sauerrahm, eine Hand- voll Kürbiskerne gehackt, 2 – 3 EL Kürbiskernöl, 1 Knoblauchzehe zerdrückt, Salz, Pfeffer. Alle Zutaten miteinander vermengen und fertig!

Liptauer:
½ Zwiebel fein gehackt, 1 Essiggurkerl klein schneiden, 1 kleine rote Paprikaschote klein schneiden, 250 g Topfen (20 %),
100 g zimmerwarme Butter, 1 EL Sauerrahm, 2 TL Paprikapulver edelsüß, 1 Msp. Paprikapulver scharf, 1 TL scharfer Senf, 1 Prise Kümmel gemahlen, Salz und Pfeffer. Zimmerwarme Butter schaumig schlagen, Topfen und Sauerrahm dazu, durchmixen. Übrige Zutaten untermengen und fertig!

Belag für Bruchetta:
400 g Cocktailtomaten in kleine Stücke schneiden, ½ Bund Basilikum klein zupfen, 1 Knoblauchzehe klein gehackt,
6 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer. Zutaten in einer Schüssel vermengen und auf geröstete Weißbrotscheiben löffeln und genießen!

Kräuter-Knoblauchbutter:
125 g weiche Butter, 3 Knoblauchzehen zerdrückt, frische Kräuter nach Belieben (Petersilie, Dill, Rosmarin, Salbei etc…) klein gehackt, Salz. Butter mit der Gabel zerdrücken und Zutaten untermengen und fertig!

Ihr Brotschafter Martin Bräuer
wünscht einen schönen und erholsamen Sommer!