Wer sich in unseren Bäckerei-Fachgeschäften umsieht, dem fällt gleich auf: Dinkel ist beim Bräuer allgegenwärtig. Nicht nur, dass wir unsere beliebten Kekse mit Sinn mit feinem Dinkelmehl backen. Auch bei den Broten haben wir einige Dinkel-Spezialitäten auf der Dauer-Hitliste.

So gehören etwa die Vollkornbrote „Dinkel-Hans“ und „Dinkel-Greti“ fix zum Angebot unserer Backstube. Aber auch die Dinkel-Gärtnerin oder das Dinkel-Semmerl und Dinkelwecken, sowie das Sportlerweckerl  sind sehr beliebt.

Schon Hildegard von Bingen nannte Dinkel „das beste Getreidekorn“ und in der Analyse der Inhaltsstoffe kann Dinkel mit seinem Vitaminreichtum (A, E, B1, B2 und Niacin) sowie mit hochwertigen Eiweißen und komplexen Kohlenhydraten punkten.

Erst seit der Zunahme der biologischen Landwirtschaft hat das schon ein wenig in Vergessenheit geratene Dinkelkorn in Österreich wieder mehr Aufmerksamkeit. Dabei ist Dinkel so ein dankbares, robustes Getreide. Mit dem Weizen verwandt, darf sich Dinkel rühmen noch gesünder zu sein. Das durch Spelzen geschützte Korn ist besonders widerstandsfähig gegen schädliche Umwelteinflüsse.

In der Bräuer Backstube wird Bio UrDinkel direkt vor dem Backen stets frisch gemahlen. Das gibt den Vollkornprodukten die wertvollen Inhaltsstoffe und den feinen, nussigen Geschmack.

In der Küche kann heimischer Dinkelreis sehr gut den importierten Reis ersetzen und für gefüllte Gemüse, Aufläufe oder Laibchen verwendet werden.

Hoch dem Dinkel, sagt Ihr

Brotschafter Martin Bräuer

Blogs über Ernährung und Kochen haben sich in den vergangenen Jahren einen fixen Platz in der Internet-Medienlandschaft erobert. Und das ist gut so. Denn mit den vielen interessanten Beiträgen und schönen Fotos rückt das Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln und die Beachtung traditioneller handwerklicher Erzeugnisse wieder mehr ins Blickfeld. Die Blogs regen auch an zum Selbermachen, was ebenfalls sehr lehrreich ist. Wer zum Beispiel Brot und Gebäck selber bäckt, weiß, wie viel Zeit und Sorgfalt notwendig sind, um wirklich gute, geschmackvolle und gesunde Weckerl, Laibe oder Striezel zu backen.

Oberösterreich als Genuss-Land

Heute möchte ich Ihnen den Blog „Schmeck’s“ vorstellen – eine Kooperation von Land Oberösterreich und der Aktion Genussland OÖ. Der Blog befasst sich ganzheitlich mit dem Thema Ernährung – mit Hausversand und Bauchgefühl.

So werden etwa Ernährungstrends erörtert – von bio bis fleischlos – und es gibt Rezepte und Hinweise auf oberösterreichische Produzent/innen.

Aktuell stehen erfrischende Sommer-Nachspeisen, Eis und andere Süßigkeiten im Vordergrund. Wir freuen uns, dass es dabei auch einen Hinweis auf unsere neue Bio-Zartbitter-Schokolade gibt, die wir gemeinsam mit dem Schokoladenmacher Martin Mayer entwickelt haben. Die neue Schokolade ist in unseren Geschäften in Reichenthal, Altenberg und Freistadt erhältlich, im MÜK in Freistadt und in unserem Onlineshop www.naturbaecker.at.

Ich wünsche Ihnen weiterhin einen süßen Sommer und freue mich, wenn auch Sie den einen oder anderen Blog-Tipp rund um das Thema Ernährung haben.

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

PS.: Wir sind schon seit Jahren Genussland-Partner und gerne auch bei den gemeinsamen Veranstaltungen dabei. So haben wir unsere „Kekse mit Sinn“ vor kurzem wieder bei der „Sommerfrische“ im Kursalon Hübner in Wien präsentiert , wo oberösterreichische Genussland-Produzenten ganz stark vertreten waren. Im Bild: Kekse-mit-Sinn-Botschafterin Brigitta Bräuer mit dem oberösterreichischen Landeshauptmann Thomas Stelzer, Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger und Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner

Wenn die Temperaturen steigen, dann drängt es uns nach draußen, in einen schattigen Garten, aber weniger in die Küche. Da kommen uns die schnellen Rezepte gerade recht, die im Handumdrehen ein sättigendes Mittagessen auf den Tisch bringen, damit noch genug Zeit für die Siesta in der Hängematte bleibt.

Wer Brot daheim hat, das nicht mehr ganz frisch ist, kann damit köstliche Speisen zaubern. Das zeigt Helene Brandstätter in ihrem Buch „Kochen mit Brotresten“ recht eindrucksvoll.

Heute habe ich das Omelett „Komplett“ ausgewählt, weil dazu am besten frischer Blattsalat passt, der ja jetzt in den Gärten schon üppig sprießt (Rezept siehe unten).

Eine andere Option wäre auch der klassische Holzhackertoast: Auf eine Scheibe Vollkornbrot kommen Schinken, Käse und Zwiebel – Die „belegten Brote“ werden im Backofen kurz überbacken (Grillstufe oder Oberhitze) mit einem Spiegelei belegt und auf Salat angerichtet. Obenauf kommt frischer Schnittlauch und fertig ist das schnelle Mittagsgericht.

Denken Sie also daran, wenn einmal ein Stück Brot übrigbleibt. Es gibt tausend Möglichkeiten, dieses in einem feinen Gericht unterzubringen und damit das wertvolle Lebensmittel Brot gebührend zu ehren.

Guten Appetit wünscht

Brotschafter Martin Bräuer

PS: Das Buch “Kochen mit Brotresten” ist im gut sortierten Buchhandel und auch im MÜK in Freistadt erhältlich.

Wer einen Kuchen bäckt, hat meistens im Rezept auch eine Angabe dazu, wie viel Backpulver dazu notwendig ist, dass der Kuchen schön „aufgeht“. Und in der Regel funktioniert das dank der chemischen Bestandteile auch wunderbar. Warum nimmt man dann zum Brotbacken nicht auch das praktische Pulver aus dem Papiertütchen?

Schnelles Pulver

Dazu muss man wissen, dass Backpulver eigentlich aus der Not heraus erfunden wurde. Als Anfang des 19. Jahrhunderts Mehl knapp war und Hunger herrschte, erfand ein Chemiker das Backpulver, weil dafür nicht – wie beim Sauerteig – Mehl für den Gärprozess „abgezweigt“ werden musste. Hauptverantwortlich für die Wirkung des Backpulvers als Teigtriebmittel sind Natriumhydrogencarbonat (Natron) sowie Säuerungsmittel und Salze. – Alles für den Einsatz in der Lebensmittelverarbeitung geeignet. Im vorigen Jahrhundert setzte sich das praktische Pulverchen dann immer mehr durch. Und für einen schnellen Kuchen in der privaten Küche, ist dagegen auch gar nichts einzuwenden.

Sauerteig in der Backstube

In der Brot-Backstube aber, da werken wir genauso wie der Großvater, auch heute noch mit selbst gerührtem, natürlichen Sauerteig. Denn dieser ist für die Porenbildung und besonders für das Aroma ganz einfach die bessere Wahl. Natursauerteig ist auch für die Frischhaltung des Brotes von großer Bedeutung. Sauerteig braucht Zeit und Ruhe und die wollen wir unseren Broten geben. Dann sind sie bekömmlich, riechen und schmecken gut und das ganz allein mit natürlichen Zutaten. Als „Troadbäcker“ backen wir unser Brot mit  Mehl und Brotgewürzen zu 100 Prozent aus Oberösterreich.

Ein Hoch auf den Sauerteig, meint

Brotschafter Martin Bräuer

Sie heißen Ribiseln (Österreich) oder auch Johannisbeeren (Deutschland), und sie haben es in sich, sowohl optisch als auch geschmacklich. Seit dem 15. Jahrhundert sind die Strauchbeeren in Europa bekannt. Bemerkenswert ist bei den Ribiseln ihr Gehalt an Kalium, Eisen und Magnesium. Die Früchte enthalten auch viel Pektin, reichlich Fruchtsäuren (insbesondere Zitronensäure), B-Vitamine und vor allem Vitamin C (Quelle: Konsument).

In der Mehlspeisküche werden Ribisel oft verwendet, weil sie eine herrliche Symbiose zwischen süß und sauer darstellen und daher als Marmelade oder auch für Früchtekuchen das „gewisse Etwas“ mitbringen.

Ribisel-Polster

Wir sind heuer in den Frühling gestartet mit den neuen Dinkel-Ribisel-Polstern – ein Dinkelplundergebäck mit Ribiselfruchtfülle. Fein gemahlenes, Dinkelmehl aus unserer Backstube wird zu klasssichen „Polsterzipf“ verarbeiteitet, die mit der Ribiselfülle  verführerisch süß und erfrischend fruchtig zugleich sind.

Wir machen unsere Polster auch nicht zu klein (sonst wären es ja ein Pölsterchen), weil wir finden, dass man davon gar nicht genug kriegen kann. “Da kann man ja drauf schlafen, so groß sind die”, meinte sogar kürzlich eine Kundin scherzhaft. Da kann ich nur sagen: Nicht schlafen, naschen ist viel köstlicher!

Bald schon gibt es wieder frische Früchte im Garten. Denken Sie an den feinen Geschmack unserer Ribisel-Polster und sorgen Sie auch rechtzeitig für einen ausreichenden Vorrat an Marmelade. Hier gibt’s ein recht praktikables Rezept dazu von Martina Hohenlohe.

Frohes Pflücken wünscht Brotschafter Martin Bräuer

Fotos: Pixabay, conco-media

Wenn man so in die Brot-Regale von Supermarktketten schaut könnte man meinen, die Menschen ernähren sich wirklich gesund. Dunkle Brötchen mit ganzen Körnern oder Samen bestreut und darunter die vielversprechende Bezeichnung „Mehrkornbrot“. Doch Mehrkornbrot  heißt nicht Vollkornbrot.

Die Bezeichnung „Mehrkorn“ sagt lediglich, dass mindestens drei Getreidesorten verarbeitet wurden. Es sagt nichts über deren Vollkornanteil aus. Auch die dunkle Farbe eines Brotes sagt nicht unbedingt aus, dass es sich um ein Vollkornbrot handelt. Es kann auch durch die Zugabe von Malz eine dunkle Farbe erhalten. Fein vermahlenes Vollkornmehl hat eine eher hellbraune Farbe.

 Beim Vollkornbrot, müssen mindestens 90 Prozent Vollkornmehl oder -schrot im Getreideanteil enthalten sein. Brot und Gebäck, deren Vollkornanteil unter 90 Prozent liegt, sind somit, genau genommen, keine Vollkornbrote, sondern Kornbrote bzw. Brote mit Vollkornmehl.

Also, wer wirklich ein Vollkornbrot möchte, sollte auf die genaue Bezeichnung achten und sich die Zutatenliste genau durchlesen – oder noch besser – sich im Bäckereifachgeschäft  informieren.

Was ist drin im Brot und Gebäck  bei Bräuer?

In unserer Backstube mahlen wir Dinkelgetreide stets frisch zu feinem Backmehl. Der wertvolle Keimling bleibt im Mehl erhalten. Das ist Vollkorn pur! So entstehen unser Dinkel-Hans Brot und das Dinkel-Greti Brot, das Sportlerweckerl, und die DinkelGärtnerin. Diese Brot und Gebäcksorten zählen zu den  Vollkornbroten.

Auch die beliebten Keksen mit Sinn sind Vollkornkekse. Sie bestehen zu 100 Prozent aus frisch gemahlenem Dinkelvollkorn.

Achten Sie drauf, was drinnen ist,

rät Naturbäcker Martin Bräuer

Dass ein Gugelhupf nicht unbedingt süß sein muss, hab‘ ich kürzlich von Margareta Wollinger erfahren. Die Waldingerin ist eine der Gastköchinnen, die im Mühlviertler Kreativ-Haus (MÜK) in Freistadt bei den sogenannten „Esstisch-Seminaren“ aufkocht.

Margareta hat uns ihr Rezept für einen Lungenbraten-Guglhupf zur Verfügung gestellt, weil dabei Brot vom Vortag eine wichtige Rolle spielt. Wie sie diesen zubereitet, entnehmen Sie bitte der untenstehenden Rezeptkarte. „Man muss die Teigmasse nicht unbedingt über Nacht stehen lassen, ein paar Stunden genügen auch. Käse kann man auch weglassen, je nach Geschmack“, verrät Margareta noch aus ihrer Erfahrung.

Wir haben in unserer privaten Küche das Rezept ausprobiert und finden es vorzüglich. Wer Margareta Wollinger selbst beim Kochen erleben möchte, der schaut sich am besten im PROGRAMM vom MÜK in Freistadt um (auf der Webseite www.muehlviertel-kreativ.at). Einmal im Monat wird dort in der kleinen Galerie ein Esstisch aufgestellt, an dem eine fröhliche Tafelrunde mit angemeldeten Gästen verwöhnt wird.

Und ganz nebenbei gesagt: Auch im MÜK gibt es Gutes vom Bräuer – Kekse mit Sinn sind genauso vertreten, wie die dazu passenden T-Shirts und Märchenbücher.

Guten Appetit, wünscht

Brotschafter Martin Bräuer

Es ist zwar schon eine Weile aus, dass Österreichs „Steirische Eiche“ Arnold Schwarzenegger siebenfacher Mister Olympia war, sein Ruf als Super-Sportler dürfte aber ungebrochen sein. Zumindest bei den Leserinnen und Lesern unserer Facebookseite. Dort baten wir kürzlich um eine Idee, wie wir unser neues Eiweißbrot nennen könnten und die meisten Likes entfielen auf „Arni“.

Also haben wir die Anregung aufgegriffen und „Arni – das Eiweißbrot“ gehört nun fix zum Sortiment der Bäckerei Bräuer Fachgeschäft in Freistadt, Altenberg und Reichenthal.

Was steckt nun drin im neuen Livestyle Brot, das diesem Namen auch gerecht wird?

Sojabohnen, Sojaschrot, Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Traubenkernmehl sind die pflanzlichen Eiweiß-Energiebündel in „Arni“ und sorgen dafür, dass dieses Brot 80 Prozent weniger Kohlenhydrate mitbringt. Das macht „Arni“ zum idealen Begleiter von Low-Carb-Diäten, die vor allem am Abend  die  Kohlenhydrate weitgehend reduzieren. Mit 193 Kalorien auf 100 Gramm Brot ist „Arni“ dennoch ausreichend sättigend.

Roggenmehl, Roggenmalzmehl und Weizengluten geben dem Brot die erforderliche Konsistenz. Leinsamen fördern die Verdauung und verleihen dem Brot einen feinen, nussigen Geschmack.

„Arni“ ist ein weiterer Beitrag zu  unserer Spezialbrot-Linie, die mit Dinkel-Hans und Dinkel-Greti auch schon sehr prominente Mitglieder vorzuweisen hat 😊

Ich wünsche einen kraftvollen Frühling mit Arni & Co!

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

PS: Noch bis Samstag gibt’s Arni in unseren Bäckerei-Fachgeschäften in Aktion um 3,20 statt 3,70 Euro!

Bild: (c)wildbild/kirchmaier

Wenn man Brot zu Hause so aufbewahren möchte, dass es nicht zu sehr austrocknet und auch nicht schimmelt, dann ist die Brotdose aus Ton oder aus Holz – ausgelegt mit einem Leinentuch – die beste Lösung. Zwei, drei Tage kann man unser Brot auch im Bräuer-Papier-Sackerl aufbewahren. Wer einfach zu viel eingekauft hat, friert Brot am besten ein. Es lässt sich gut auftauen und schmeckt dann saftig, fast wie frisch gekauft.

Und dann gäbe es da noch das traditionelle Brot-Sackerl, das aber ein wenig in Vergessenheit geraten ist. Ich weiß von einer Kundin, die das Brot-Sackerl sozusagen wiederentdeckt hat. Aber nicht in erster Linie zur Aufbewahrung von Brot daheim. Die Kundin nimmt das Sackerl aus Leinen mit einer Verschlusskordel mit ins Geschäft und lässt sich ihre Frühstücks-Semmerl oder einen Viertellaib Steinofenbrot in das Sackerl füllen. „So spare ich Verpackung und kann das Brot direkt mit dem Sackerl in die Brotdose legen“, hat sie mir erklärt.

Ich finde, das ist eine sehr gute und nachahmenswerte Idee. Natürlich könnte man auch eine herkömmliche Stofftasche für den Brot-Transport hernehmen. Aber wer sein eigens gekennzeichnetes Brot-Sackerl daheim hat, kann sich immer darauf verlassen, dass dieses sauber und für die Aufnahme von Brot geeignet ist.

Schauen Sie sich um in heimischen Geschäften. Gerade im Mühlviertel findet man schöne Sackerl aus Leinen oder Leinen-Baumwoll-Stoffen. Die sind für diesen Zweck ideal, weil Leinen die gute Eigenschaft hat, Feuchtigkeit zu regulieren,

meint Brotschafter Martin Bräuer

Fotos: Nah & Frisch, Sack & Co

Noch ein paar regnerische Tage, die den Feldern guttun und dann lacht sicher bald wieder die Sonne. Alle Zeichen stehen auf Sommer – auch bei uns in der Backstube.

Da haben neben den kräftigeren Brotsorten vor allem die leichten Brot-Wecken wieder Hochsaison, weil sie so herrlich zu Salaten, zu Gegrilltem und zum späten Frühstück auf der Terrasse passen.

Jeden Freitag und Samstag gibt’s in unseren Geschäften in Reichenthal, Altenberg und Freistadt daher wieder Pane Nero und Dinkel-Wecken.

Das kleine Schwarze

Nicht so lange, wie ein herkömmliches Baguette, dafür umso auffallender ist „Pane Nero“. Das kleine Schwarze ist schon seit ein paar Jahren in den Sommermonaten ein Fixpunkt in unserem Sortiment. Der Baguette Teig wird mit Sepia (Tintenfischpaste) schwarz eingefärbt und erhält durch rote Cranberrys seine hübschen Tupfen. So wird das scheinbar herbe Brot unerwartet süß und das passt beispielsweise hervorragend zur sommerlichen Käseplatte.

Das Dinkelwunder

Es ist eigentlich ein kleines Wunder, wie viel Leben im vollen Dinkelkorn steckt. Wir erhalten das Getreide in Bioqualität aus der Dirneder-Troadbäckermühle und mahlen es erst unmittelbar vor dem Backen fein aus. Der Keimling, der in handelsüblichen Vollkornmehlen fehlt, weil er das Mehl nicht so gut lagerbar macht, wird bei uns natürlich mitgemahlen. So bekommt der feine Dinkelwecken eine gesunde Portion an Mineralstoffen und Vitaminen (100 Prozent Dinkel, 30 Prozent Vollkornanteil).

Der Bräuer Dinkelwecken ist ebenfalls am Freitag und Samstag in unseren Geschäften erhältlich und er empfiehlt sich besonders fürs Grill- und Salatbuffet.

Zum süßen Schluss

Weil nach einem sommerlichen Abend- oder Mittagessen auch ein leichtes, sommerliches Dessert folgen kann, hab‘ ich auch hier einen aktuellen Tipp parat. Neu in unserem Sortiment sind Dinkel-Ribisel-Polster – ebenfalls aus 100 Prozent Dinkelmehl. Das Plundergebäck punktet mit der fruchtigen Ribiselfülle und hält sich auch am sonnigen Kaffeetisch gut in Form. Ebenfalls gut auf den sommerlichen Kaffeetisch passen natürlich unsere traditonellen Mohnzelten.

Der Sommer kann also ruhig kommen,

meint Ihr Brotschafter Martin Bräuer