Brotbacken, Hobeln, Palatschinken schupfen, Nageln, Schminken … viele Möglichkeiten, um in die Berufswelt zu schnuppern. 55 Aussteller zeigten beim Berufs-Erlebnis-Tag der Wirtschaftskammer in der Freistädter Messehalle die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten auf. Das Informationsangebot wurde von mehr als 1.400 Jugendlichen und Eltern regelrecht gestürmt – wie unsere  Fotorückblick zeigt.

Das zeigt, dass richtiges Handwerk in der Wertschätzung junger Menschen wieder steigt. Mit den eigenen Händen wertvolles schaffen können – das ist ein gutes Gefühl. Und die Handwerksbetriebe haben sich natürlich auf die Anforderungen der heutigen Zeit eingestellt. Moderne Technik wird kombiniert mit traditionellem Wissen und Können.

In unserer Backstube werken Lehrlinge heute in einer Fünf-Tage-Woche. Der Dienst beginnt um fünf Uhr früh und endet um 13 Uhr. Das heißt, die kleine Überwindung, früher aufzustehen, wird mit einer großen Portion mehr Freizeit belonhnt. Im Sommer beispielsweise, zahlt sich der Besuch im Freibad nach so einem Arbeitstag noch richtig gut aus.

Gerne informieren wir in persönlichen Gesprächen noch über die weiteren Vorteile einer Bäckerlehre und freuen uns auf Bewerbungen: b.braeuer@braeuer.at

Mit grüßen aus der Backstube,

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Fotos: Flora Fellner (2) und Ernst Pramhofer

In der kühlen Jahreszeit steigt der Gusto nach wärmenden Speisen. Dazu zähle ich zum Beispiel das Kletzenbrot. Warum das Brot so heißt, ist leicht erklärt: Als Kletzen bezeichnet man bei uns im Ganzen gedörrte Birnen. Die Kletzenbirne ist eine alte Sorte mit besonders hohem Zuckergehalt und einer stabilen Schalen. Darum ist sie zum Trocknen besonders geeignet.

Ursprünglich waren in dem süßen Brot nur Kletzen drinnen, mit wachsendem Handel kamen nach und nach auch Südfrüchte wie beispielsweise Feigen und Rosinen dazu. Und so heißt es mancherorts auch inzwischen Früchtebrot.

Traditionell gebacken

Bei uns in der BaMartin Bräuerckstube verwenden wir getrocknete Kletzenbirnen, Feigen, Rosinen, Zwetschken, Äpfel und besten Steinofenbrotteig, der mit Roggensauerteig gesäuert ist.

Brotteig, eingeweichte Dörrfrüchte und Gewürze werden gemischt und zu Striezel geformt. Abschließend werden die Kletzenbrote in hellen Weckenteig eingeschlagen, damit der fruchtige Inhalt länger frisch bleibt.

Der typische Weihnachtsduft stammt von den Gewürzen. Natürlich kommen Zimt, Muskat, Nelken und Sternanis dazu. Diese Gewürze haben eine immunstärkende Wirkung, sie regen den Kreislauf an und fördern die Durchblutung.

Wenn ich Ihnen jetzt den Mund wässrig gemacht habe, dann können sie gerne gleich zum Telefon greifen uns sich ihr Kletzenbrot reservieren lassen. Wir habe aber im Advent auch immer eine größere Anzahl für Spontankäufe in den Geschäften.

Lassen Sie es sich schmecken,

wünscht Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Kontakt für Bestellungen:

Reichenthal: 07214 4028-22

Freistadt:  07942 77717

Altenberg: 07230 70950

 

 

 

Heute möchte ich Ihnen unseren “jüngsten” Lehrling vorstellen. Drei Jahre lang hat Laura Eder aus Lasberg die Landwirtschaftsschule in Hagenberg besucht. Doch anstatt einer Bäuerin wird aus der jungen Frau nun eine Bäckerin. Laura zeigt vor, dass man auch mit 17 noch sehr gut in eine Lehre einsteigen kann.

Laura Eder konnte sich nach der Schule noch nicht für eine konkrete Berufsausbildung entscheiden und stieg so in die Landwirtschaftsschule um. Erst nach und nach holte sich die Lasbergerin bei ihrer Mutter und ihrer Schwester, die zu Hause gerne backen, die Leidenschaft für Kuchen und Brot. Nach einem Praktikum in unserer Backstube hat sich Laura entschieden, eine Bäckerlehre zu machen.

Die 17-Jährige hat bereits während des letzten Schuljahres in der Landwirtschaftsschule die zehnwöchige Berufsschule für Bäcker absolviert und stieg somit nach Schulschluss gleich im zweiten Lehrjahr bei uns ein.

Eigene Produkte entwickeln

Als Lehrling schätzt Laura Eder die familiäre Atmosphäre in unserem Betrieb. Sie war gerne bereit, rasch auch verantwortungsvolle und herausfordernde Arbeiten zu übernehmen. Das Sechser-Zopf-Flechten für die Goli-Striezel zu Allerheilgen schaffte Laura schon locker. Stundenlang Mohnflesserl zu flechten, macht ihr dagegen weniger Spaß. Immer das gleiche zu tun findet sie nicht cool. Am liebsten möchte Laura selbst einmal eine Bäckerei leiten und eigene Produkte entwickeln, so wie unsere Kekse mit Sinn.

Ich freue mich persönlich, wenn ich so motivierte junge Menschen um mich habe und werde Laura nach besten Kräften fördern. Gerne nehmen wir auch noch weitere Lehrlinge auf  – bitte einfach melden unter: b.braeuer@braeuer.at. Arbeitszeit: von 5 Uhr früh bis 13 Uhr Mittag, 5-Tage-Woche.

 

euer Brotschafter Martin Bräuer

 

Gutes Brot und Gebäck sind wertvolle Lebensmittel, mit denen wir sorgsam umgehen sollten. Das fängt schon bei der Auswahl an – Industrieware oder Handwerksgebäck? Das ist nicht allein eine Preisentscheidung, sondern vor allem eine Grundsatzfrage. Fördere ich mit meinem Geld die handwerkliche Kultur des Brotbackens, oder den Einsatz von künstlichen Enzymen, Stabilisatoren und sonstigen Zusätzen aus dem Chemielabor?

Wer sich aber für wertvolles Handwerks-Gebäck entschieden hat, wirft dieses nicht weg, nur weil es vom Vortrag übriggeblieben und hart geworden ist. Es gibt viele Möglichkeiten, wie man Gebäck vom Vortag wieder auffrischen kann. Hier unser Tipp zum Ausprobieren:

Hart gewordenes Gebäck kurz unter fließendes Wasser halten, das feuchte Brot in Alufolie (oder Backpapier) wickeln und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad aufbacken. Hilfreich ist auch, ein Schälchen mit Wasser in den Backofen zu stellen. Nach wenigen Minuten (Semmerl zirka 5 Minuten, Weckerl 10 Minuten) die Hülle entfernen und noch kurz weiterbacken. Wichtig: Dann gleich genießen, noch lauwarm und frisch!

Natürlich kann man Weißgebäck nicht zu lange aufheben, weil es an Konsistenz verliert. Vollkornbrot – wenn es mit Natursauerteig gebacken wurde – hält sich wesentlich länger frisch. Die lebendigen Milchsäurekulturen des Sauerteigs lockern das Brot auf und verhindern zu schnelles austrocknen.

Lassen Sie uns Ihre Erfahrungen wissen, wir geben Ihre Tipps gerne an die Leser/innen dieses Blogs weiter. Gerne laden wir Sie ein, uns auch Ihre Rezepttipps zukommen zu lassen, wie man Brot vom Vortag in allerlei köstlichen Speisen weiterverarbeiten kann.

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Mohn-Mehlspeisen sind in unseren Bäckerei-Geschäften besonders beliebt. Das kommt sicher auch daher, dass wir heimischen Mohn verwenden, der im Mühlviertel angebaut und für die Backstube von einem heimischen Saatgutunternehmen geprüft und gereinigt wird.

Neben den Mohnzelten mit weißem oder blauem Mohn und den klassischen Mohnschnecken gibt’s jetzt in der Vitrine auch Germ-Mohnstrudel mit einer saftigen Graumohnfülle. Wir backen die Strudel jeden Donnerstag frisch und so wird er auch gleich serviert.

Ein Mohnstrudel gehört allerdings zu jenen Mehlspeisen, die auch am zweiten oder dritten Tag noch schön g‘schmackig sind. Daher bieten wir den Mohnstrudel gerne auch abgepackt zum Mit-nach-Hause-Nehmen an. So hat man immer einen feinen Mehlspeisen-Vorrat daheim – schließlich könnte ja lieber Besuch kommen und sich Zeit für einen Kaffee mit „Kuchen“ nehmen. Da passt der Mohnstrudel ideal.

Zum Einfrieren empfehlen wir ganz besonders unsere Mohnzelten. Die kleinen Leiberl sind im Backrohr oder in der Mikrowelle rasch aufgetaut und schmecken noch leicht lauwarm so köstlich wie am ersten Tag.

Mohnverliebt grüßt Ihr

Brotschafter Martin Bräuer

Der Striezel, der Zopf oder der Wecken – unterschiedliche Bezeichnungen gibt es für das traditionelle Zopfgebäck, das zu Allerheiligen in vielen Familien zum Frühstück aufgetischt wird.

Mitgebracht wird es von der Goli oder dem Göd, also von den Taufpaten.

Warum das so ist, wissen Brauchtumsforscher zu erzählen. Wie fast jedes Ritual lässt sich auch dieses schon auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückführen. Bei meinem Vater, der ja auch Bäcker war, hat es immer geheißen, die Goliwecken sollen „Glück und Segen“ symbolisieren. Und das ist – so finde ich – ja schon eine ganze Menge, wenn man diesen Wunsch in ein so köstliches Gebäck hineinbacken kann.

Zutaten aus Oberösterreich

Im österreichischen Lebensmittelcodex wird der Striezel unter „Feine Hefebackwaren“ so beschrieben: aus Teigen hergestellt, die mit Backhefe, fallweise zusätzlich mit Backtriebmitteln, gelockert werden. Zu den „Feinen Hefeteigbackwaren“ zählen zum Beispiel Strudel, Striezel, Brioche, Buchteln.  Für unsere Golistriezel verwenden wir nur Backhefe und viel Zeit zum Rasten, damit er gut aufgeht und schön flaumig wird. Das feine Mehl dafür kommt natürlich zu 100 Prozent aus Oberösterreich!

Rechtzeitig bestellen

Im Mühlviertel ist es noch gang und gäbe, dass zu Allerheiligen die Godnleute auf Besuch kommen und natürlich auch etwas mitbringen. Neben dem Striezel fürs Frühstück sind das auch noch weitere Naschereien für die Patenkinder. Den Goliwecken sollten die God’nleute bitte rechtzeitig – zumindest zwei Tage vor Allerheiligen – bestellen, damit unsere Bäcker auch wirklich die benötigte und gewünschte Anzahl der schönen Wecken vorbereiten können.  Also am besten gleich anrufen: 072 14 / 40 28.

Bei weiteren Naschereien fallen mir natürlich sofort unsere „Kekse mit Sinn“ ein. „Gute Laune“, „Schöne Stunden“, „Starker Bär“, aber auch das jetzt wieder herumhüpfende „SchneeHaserl“ sind als gesunde Nascherei – bio und teilweise vegan – sicher willkommen!

Mit lieben Gruß an alle Pateneltern,

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

 

Gerne stecke ich hin und wieder meine Nase in ein Kochbuch, wenn darin Rezepte mit Brot versprochen werden. Und da kommt man an Helene Brandstätters Buch “Kochen mit Brotresten” natürlich nicht vorbei.

Mit diesem Buch hat die Autorin ohne Zweifel den Nerv der Zeit getroffen. Neben Leuten, die altes Brot aus ideologischen Gründen nicht zum Abfall geben wollen, gibt es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten immer mehr Menschen, die es sich gar nicht leisten könnten, Brot wegzuwerfen – auch wenn es nicht mehr ganz frisch sein sollte.

Die Autorin, das ist Helene Brandstätter aus Tragwein. Sie ist auf einem Bauernhof aufgewachsen.  – Brot gilt ihr deshalb auch heute noch als wertvolles Grundnahrungsmittel; eine Einstellung, die durch den Beruf ihres Mannes (Bäckermeister) verstärkt wurde.

Heute geben wir mit ihrem Einverständnis einen Rezepttipp für ein schnelles Nachtmahl weiter: Pikant überbackene Scheibchen.

Das Kochbuch kann man online bei zahlreichen Anbietern bestellen, oder in Freistadt im MÜK (Mühlviertel Kreativ Haus) in der Samtgasse erwerben.

Guten Appetit!

Brotschafter Martin Bräuer

Warum seid ihr nicht zu 100 Prozent Biobäckerei? Das fragen manchmal unsere Kunden, die unsere Bio-Produkte schätzen. Wir haben diesen Schritt lange überlegt und uns dann doch für das gemischte Angebot entschieden. Manchmal ist es sinnvoller, zuerst auf Regionalität zu achten und dann tritt Bio erst an die zweite Stelle. Nachhaltig zu produzieren heißt für uns nämlich auch, Transportwege so kurz wie möglich zu halten und regionale Wertschöpfung zu sichern.

Wir sind Mitglied der OÖ Troadbäcker. Das heißt: Wir verwenden ausschließlich Getreide aus Oberösterreich für unser Brot und Gebäck. Wir arbeiten eng mit der regionalen Landwirtschaft zusammen. Weizen, Roggen… Mohn, Honig für unseren Lebkuchen usw. kommen aus der Region.

Und das Dinkelgetreide, das wir für unsere Bio-Backwaren verwenden, ist zu 100 Prozent Bio. Wir kaufen das ganze Korn und vermahlen es in der hauseigenen Mühle vor dem Backen selbst. Das heißt, auch der Keimling wird mitverarbeitet. Somit bleiben alle Vitamine und Nährstoffe bestmöglich erhalten. Dinkel Hans und Dinkel Greti, Dinkelsemmerl und Dinkelvollkornweckerl sind unsere beliebtesten Sorten aus dem Bio-Brot-Bereich.

100 Prozent Bio-Backwaren und auch bio-zertifiziert sind auch unsere Kekse mit Sinn. Starker Bär und Schlauer Fuchs, Flotter Hase, SchneeHaserl, Schöne Stunden und Gute Laune und der neue Märchenprinz werden alle mit unserem hauseigenen Bio-Dinkelmehl gemahlen.

Bio und regional ist die Devise.

Brotschafter Martin Bräuer

 

Unsere heuriger Sommer-Aktion “Kekse mit Sinn auf Reisen” hat wieder zahlreiche Einsender/innen motiviert, uns ein nettes Urlaubsfoto mit ihren Lieblings-Keksen mit Sinn zu senden. Wir freuen uns, dass heuer auch aus unserer Heimatgemeinde Reichenthal wieder etliche Einsender dabei waren – alle haben eine Kekse-mit-Sinn-Packung als Nachschub für daheim zugesandt bekommen.

Die schönsten Fotos wurden auf Facebook veröffentlicht und stellen sich noch diese Woche (bis 7. Oktober) auf der Webseite von Kekse mit Sinn dem finalen Voting. Das Foto mit den meisten Stimmen wird zusätzlich mit einem Kekse-mit-Sinn-Überraschungspaket im Wert von 50 Euro belohnt.

Also, liebe Freunde, Nachbarn und Fans der heurigen Einsender/innen – gebt eurem Favoriten eure Stimme und mit ein bisschen Glück tragt ihr ihn zum Sieg 🙂

Hier geht’s zum Voting!

Ich halte natürlich allen die Daumen,

euer Brotschafter Martin Bräuer

Nachtrag vom 8. 10. 2018: Wir gratulieren ganz herzlich Jonas und Jana aus Unterweißenbach, die mit 227 Stimmen das Voting gewonnen  haben und sich nun über ein Kekse-mit-Sinn-Überraschungspaket im Wert von 50 Euro freuen dürfen.

Am vergangenen Freitag haben wir unser 20-Jahr-Jubilum des Bräuer-Bäckerei-Fachgeschäftes in Freistadt gefeiert. Es war ein fröhliches Fest mit Schaubacken, Rabattaktion, Straßencafé und sehr vielen Besuchern. Danke an alle, die mitgefeiert haben und der Bäckerei Bräuer – oft schon seit vielen Jahren – die Treue halten!

Wie ich mit 22 Jahren die Bäckerei in Reichenthal übernommen habe, hat es noch überall Handwerksbäcker gegeben. Heute ist gutes Brot, das noch vom Sauerteig bis zum fertigen Laib in der eigenen Backstube gemacht wird, eine Seltenheit. Wir sind froh, dass wir immer auf dem traditionellen Weg geblieben sind und darum immer noch wissen, wie richtig gutes Brot gebacken wird.

Standort Freistadt

Am Standort in der Pfarrgasse merken wir, wie sich die Bevölkerung in Freistadt verändert hat. Die meisten Leute wohnen ja draußen in den Siedlungen. Wir haben aber Stammkunden, die kommen extra wegen dem Brot in die Altstadt herein. Und es kommen viele Berufstätige, Schüler und Touristen in die Bäckerei. Die wollen gerne das Bodenständige – Mohnzelten zum Beispiel, oder unsere Handsemmerl und natürlich das Steinofenbrot mit dem B in der Kruste.

Bio-Kekse ein Highlight

Ein Highlight neben unseren Sauerteigbroten und unseren Mohnzelten sind sicherlich unsere Dinkelkekse, die wir unter der Marke „Kekse mit Sinn“ verkaufen. Die Sorte „Gute Laune“ war die erste Sorte, die wir gebacken haben. Gute-Laune-Kekse waren von Anfang an in Freistadt mit dabei. Unsere Kekse mit Sinn haben sich sehr gut entwickelt. Im Laufe der Jahre sind neue Sorten dazugekommen und eine neue Verpackung. Mittlerweile ist die Auswahl auf sieben verschiedene Sorten angewachsen und sie sind in ganz Österreich bei verschiedenen Handelspartnern erhältlich.

Sehr stolz sind wir auch auf unsere Mitarbeiter/innen.  Ein Teil von ihnen ist schon seit mehr als 15 Jahren in der Filiale. Das zeigt, dass das Betriebsklima gut passt. Und ich denke, dass auch unsere Kundschaft das merkt und sich auch deshalb bei uns wohl fühlt und gerne bei uns einkauft.

Wünsche an die Zukunft

Wir wünschen uns, dass die Menschen wieder stolz sind auf die Lebensmittel aus der Region. Wer was wirklich Gutes essen will, der muss drauf schauen, wo die Produkte herkommen und was drinnen ist,

meint Ihr Brotschafter

Martin Bräuer