Zwar sind in einigen Kekse-mit-Sinn-Sorten auch Schokostückchen enthalten, aber jetzt gibt es auch ein Produkt, bei dem die Schokolade die Hauptrolle spielt: Erstmals winkt “Gute Laune” als Schokolade.

Kekse mit Sinn um einen Schokoriegel zu erweitern, ging mir schon länger durch den Kopf. Im Netzwerk der oberösterreichischen Genussland-Produzenten hab’ ich schließlich den idealen Partner dafür gefunden. Martin Mayer gilt als einer der Besten seiner Zunft. Jedes Stück Schokolade wird vom Rösten der Kakaobohnen bis zum Verpacken per Hand gefertigt.

Gesundes Naschen und hoher Genuss schließen einander nicht aus.

Also kam es zur wunderbaren Verschmelzung von handgemachter Bio-Schokolade mit feinen Bio-Dinkelkeksen zur Zartbitter-Schokolade „Gute Laune“.

Kekse und Gewürze

Die Kekse kommen direkt aus unserer Backstube zum Schokoladenmacher, werden fein gerieben und mit den typischen Gute-Laune-Gewürzen der 60-prozentigen Kakaomasse beigemengt. In der Schokolade sind die gleichen Kekse, die wir auch für den Handel in unsere gelben Packungen abfüllen. Sogenannten „Bruch“ gibt es bei uns nicht, weil Kekse mit Sinn  mit großer Sorgfalt per Hand gefertigt werden.

Schokolade für Veganer

Die feine Zartbitterschokolade mit Dinkelkeksen, Zimt, Muskat und Nelken schmeckt wunderbar mild, ist nicht zu süß und kommt ohne tierische Inhaltsstoffe aus. Damit ist „Gute Laune Schokolade” auch für Veganer ein Genuss.

Erhältlich ist die Schokolade in unseren Geschäften in Reichenthal, Altenberg und Freistadt, im MÜK Freistadt und im Online-Shop www.naturbaecker.at

Gute Laune, wünscht Brotschafter Martin Bräuer

Rund eine Million Krapfen werden in Österreich allein am Rosenmontag und am Faschingsdienstag verspeist. Aber auch darüber hinaus zählen Krapfen zu den beliebtesten Mehlspeisen im Land. Beim Bräuer gibt’s Krapfen wie im Märchen.

Rapunzel Krapfen, Schneewittchen Krapfen, Rotkäppchen Krapfen und Böser Wolf Krapfen  sowie Froschkönig Krapfen sind seit einigen Jahren Besonderheiten aus unserer Backstube.

Den Anstoß zu den märchenhaften Krapfenköstlichkeiten gab meine Frau Brigitta. Sie ist gelernte Kindergärtnerin und weiß daher, dass Kinder – aber auch Erwachsene – gerne Märchen hören. Wie aber schmecken Märchen? Märchen schmecken so süß, wie Krapfen. Denn sie haben immer ein Happy End. Unsere Idee war es daher, Krapfen so zu kreieren, dass sie im Geschmack und im Aussehen zu den verschiedenen Märchen zugeordnet werden konnten.

Böser Wolf Krapfen mit Parisercreme und Weichselfülle erinnern natürlich an das arme Rotkäppchen, das im Bauch des bösen Wolfs gelandet ist. Im Schneewittchen Krapfen mit weißer Pariser Creme und Erdbeerfülle klingt die Beschreibung des schönsten Mädchens weit und breit mit – „die Haut weiß wie Schnee, der Mund rot wie Blut…“. Und Rapunzel Krapfen aus geflochtenem Teig mit aufgeschlagener Vanillecreme und einem Schuss Eierlikör sind wie der zur Mehlspeise gewordene blonde Haarschopf des Mädchens, das auf ihren Traumprinzen wartet. Froschkönig Krapfen mit feiner Pistaziencremefüllung schlagen die Verbindung zum verwunschenen Prinzen, der als grüner Laubfrosch sein Dasein fristen musste. Bis – ja bis sie alle erlöst und die feinen Krapfen verspeist sind.

Ende gut alles gut, meint Brotschafter Martin Bräuer

Lebendige Milchsäurekulturen sind das Um und Auf des echten Sauerteigs, mit dem wir in unserer Backstube Brot backen. Sie lockern das Brot auf und gleichzeitig setzen die Mikroorganismen aus dem Sauerteig einen Fermentationsprozess in Gang, bei dem Milchsäure entsteht, die das Getreide besser bekömmlich macht. Ein hochqualitatives Sauerteigbrot braucht also ausreichend Zeit, bis es sein volles Aroma entwickelt hat und besonders gut verdaulich ist. Das betrifft die Herstellung und auch die Lagerung.

Wenn Sie beim Bäcker Sauerteigbrot  sehen – greifen Sie zu! Solche Brote sind erfreulicherweise am nächsten Tag sogar noch aromatischer und bekömmlicher. Lagern Sie das Brot zu Hause am besten in einer Brotdose oder in unserer Papierverpackung, die es vor Austrocknung schützt, aber keine Schimmelbildung fördert.

Sauerteig-Brot  ist auch ideal zum Einfrieren,

rät Brotschafter Martin Bräuer

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, wärmt eine gute Suppe Magen und Herz. So sagt man jedenfalls bei uns im Mühlviertel. Die beste Zeit also, wieder einmal im Kochbuch “Kochen mit Brotresten” von Helene Brandstätter zu blättern und nach einem Rezept für eine gute Suppe Ausschau zu halten.

Aus Resten von dunklem Brot – auch Vollkornbrot – lässt sich herrlich eine “Schwäbische Brotsuppe” zubereiten. Wie es geht, beschreibt Helene in ihrem Buch. Die Bäckermeisters-Witwe war viele Jahre im Familienunternehmen – sowohl in der Backstube, als auch im Verkauf – tätig. Dadurch teilt sie meinen Respekt vor Brot, das – auch wenn es nicht mehr ganz frisch ist – auf keinen Fall in den Müll wandern darf!

Die Verwertung von Brotresten ist also nicht nur ein Gebot der Sparsamkeit – schließlich hat man ja auch dafür bezahlt. Sondern dahinter steht auch die Achtung vor einem Naturprodukt, das in der Bräuer-Backstube mit großer Verantwortung, mit nur regionalen Zutaten und mit viel Handarbeit hergestellt wird.

Lassen Sie sich also von Helenes Suppen-Rezept begeistern und genießen Sie jedes Stückerl Brot!

Mahlzeit, sagt Brotschafter Martin Bräuer

“Kochen mit Brotresten” ist erschienen im Verlag Leopold Stocker und im Buchhandel sowie im MÜK in Freistadt erhältlich.


Semmerl sind in den meisten Familien der Inbegriff des Frühstücksgebäcks. Auch in unseren Geschäften zählen die Semmerl zum meist verkauften Gebäck. Noch neu ist, dass  wir auch wieder Handsemmerl anbieten.

Wer der Erfinder der Semmel ist, kann nicht mehr genau gesagt werden. Angeblich hat ein Wiener Bäcker namens Kayser die Semmel 1750 erfunden und deshalb wurde die Semmel auch Kaisersemmel genannt. Er erkannte die Geschmacksverbesserung durch Erhöhung des Krustenanteils. Es gibt aber auch andere Theorien zur Entstehung der Kaisersemmel. Auf jeden Fall ist die Semmel das beliebteste Gebäck der Österreicher/innen.

Die Kunst der Handarbeit

Während bei einer Semmel, die mit der Semmelmaschine produziert wird, der Teig maschinell geteilt, gewirkt und gestanzt wird, erfolgen  bei der Handsemmel die  Arbeitsschritte  mit der Hand, was gar nicht so einfach ist. Das Formen einer Handsemmel gehört zur Königsdisziplin eines Handwerksbäckers.

Wer schon eine unserer handgeformten Semmel verkostet hat, weiß den besonders feinen Geschmack zu schätzen. Außen fein knusprig und innen schön flaumig, das ist das Ziel. Die flaumige Krume kommt unter anderem vom händischen Wirken.  Zusätzlich wird zum  Formen der Handsemmel  helles Roggenmehl verwendet. Dadurch wird die Kruste leicht knusprig und die fünf Teile der Handsemmel reißen besser. Das sieht nicht nur schön aus, es schmeckt auch herrlich. So bestätigen uns jedenfalls Kunden, die’s schon ausprobiert haben.

Mit Freude, Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Wer beim Frühstück neben Kipferl und Kaffee die Zeitung aufschlägt, wird leider mit traurigen oder unangenehmen Meldungen geradezu überhäuft. Darum ist mir aus dem abgelaufenen Jahr ein sehr erfreulicher Artikel im Lokalteil besonders in Erinnerung geblieben: Perger Schüler und Schülerinnen führten recht erfolgreich einen „Gute-Laune-Tag“ in ihren Stundenplan ein.

Positive Energie hat seither in der HLW Perg einen eigenen „Gedenktag“ bekommen. Ein fröhliches Lachen, ein unerwartetes Danke aussprechen, einen schönen Augenblick bewusst wahrnehmen und genießen, Lob für geleistete Arbeiten, gegenseitige Motivation – die Schüler/innen schaffen an diesem Tag bewusst Platz für gute Gedanken sowie achtsame Verhaltensweisen und setzen damit positive Kreisläufe in Gang.

Die Idee zur Aktion „Hallo gute Laune“ ist in der Klassengemeinschaft der heurigen 2AHL der HLW Perg entstanden und von Projektleiterin Mag. Monika Dickinger tatkräftig unterstützt worden. Andere Klassen haben die Idee aufgegriffen. “Der Tag der positiven Energie trägt merklich zu einer positiven Grundhaltung bei, unterstützt das Wohlbefinden und schafft nicht zuletzt ein aufbauendes Arbeits- und Lernklima,” berichtete die Lehrerin in dem Zeitungsartikel.

Die Gute-Laune-Klasse der HLW Perg. Foto: privat

Und sofort war für mich klar, so eine großartige Idee gehört belohnt! Kurz vor Weihnachten ging schließlich ein Überraschungspaket aus unserer Backstube in Reichenthal auf den Weg nach Perg. Mit einem Gute-Laune-Shirt für die kreative Lehrerin und Gute-Laune-Keksen für die Schüler/innen möchten wir zur Aktion gratulieren und vielleicht kann unser Hinweis auf die Aktion auch andere Schulen zum Nachmachen anregen.

Gute Laune weiterhin wünscht,

Brotschafter Martin Bräuer

PS: Nähere Infos zur „Gute-Laune-Aktion“ gibt’s unter: hallogutelaune@hlw-perg.at

Zum Jahreswechsel backen wir in unserer Backstube köstliche Glücksbaguette und niedliche Schweinderl. Denn damit ist gleich für einen feinen Mitternachtssnack gesorgt.

Damit wünsche ich allen Freund/innen der Bäckerei Bräuer ein gutes neues Jahr – schöne Stunden mit lieben Menschen und genussvolle Mahlzeiten!

Prosit Neujahr! Brotschafter Martin Bräuer

Kontakt für Bestellungen:

Reichenthal: 07214 4028-22

Freistadt:  07942 77717

Altenberg: 07230 70950

 

Heuer schenken wir uns nichts. So ist da und dort zu hören. Wer am Heiligen Abend tatsächlich mit leeren Händen da steht, hat dann vielleicht doch bereut, den schönen Brauch des Schenkens einfach so weggewischt zu haben. Ein Geschenk ist ein Zeichen der Wertschätzung. Und zwar unabhängig davon, wie teuer das Geschenk war.

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Was aber schenken? Wir haben in unseren Geschäften hübsche Geschenkboxen vorbereitet, die bestimmt Freude machen. Lassen Sie sich eine Bräuer-Geschenkbox ganz nach Ihrem Geschmack zusammenstellen mit Steinofenbrotbrand, Kekse mit Sinn, Kletzenbrot, Keksen und Lebkuchen – da ist für genussvolle Momente gesorgt.

Tradition ist für uns als Unternehmen bereits, dass wir zu Weihnachten jenen ein Geschenk machen, die unsere Hilfe brauchen. Heuer senden wir 1000 Euro an die Hilfsorganisation „Marys Meals“, die dafür sorgt, dass Kinder in den ärmsten Ländern der Welt eine warme Mahlzeit bekommen und Schulbildung (nähere Infos dazu unter www.marysmeals.at).

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihren Geschenken und eine schöne, gemeinsame Zeit!

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Wenn es nach Vanillezucker duftet und sich auf allen Küchenflächen bunte Blechdosen stapeln, dann ist Kekse-Back-Zeit. Es gibt wohl kaum jemanden, der an diesen süßen Köstlichkeiten verbeikommt. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auch einen Rezepttip weitergeben – die Walnuss Ischlerkrapferl gehören eindeutig zu meinen Lieblingskeksen – gefolgt von Rawuzel und dem traditionellen Kletzenbrot.

Jana und Laura backen Lebkuchen.

Für alle, die Süßes lieber verspeisen, als stundenlang in der Küche zu stehen und zu backen haben wir wieder eine feine Auswahl an Keksen vorbereitet, die es in unseren Geschäften in Reichenthal, Altenberg und Freistadt zu kaufen gibt. Unsere Weihnachtsbäckereien werden ausschließlich in der eigenen Backstube mit hochwertigen Zutaten aus der Region gebacken. Mehl aus Oberösterreich, Honig aus Reichenthal, Eier aus Lichtenberg und feine Teebutter machen die besondere Qualität der Bräuer Weihnachtsbäckerei aus. Zum selber Ausstechen und fertig backen haben wir den beliebten Lebkuchenteig ins Kühlregal gelegt.

Kekse, Rawuzel und Kletzenbrot begleiten uns bis zu den Feiertagen und sind die vorweihnachtlichen Begleiter zu unserem Ganz-Jahres-Kekse-Programm mit den sieben Sorten von Kekse mit Sinn, die wir mit feinem Bio-Dinkel backen und in den fröhlich gelben Säckchen in den Handel bringen.

Wer Kekserl lieber ins Haus geliefert haben möchte, der kann Kekse mit Sinn auch online bestellen unter www.naturbaecker.at

Frohes Schaffen in der Küche, wünscht

Brotschafter Martin Bräuer

Wie kann man wertvolles Brot vom Vortag in langanhaltenden Genuss verwandeln? Wir haben eine sehr geistreiche Lösung gefunden. Gemeinsam mit der Edelbrandsommeliere Claudia Schaumberger wird das Bräuer-Brot zu Steinofen-Brotschnaps verflüssigt. Ein Ideales Geschenk – in der hübschen Holzbox.

Für die Erzeugung des Edelbrandes aus Brot werden rund 120 Kilo Brot, das ein paar Tage alt sein darf, zu Brösel gerieben und in Säcken in das nahe gelegene Hirschbach in die Brennerei von Claudia Schaumberger geliefert. Dort wird das Brot eingemaischt, also in Wasser getränkt. Das ist notwendig, damit die langkettige Stärke in hefeverwertbare, kurzkettige Bruchstücke  zerlegt, das heißt verzuckert werden kann. Dann kommen die Gewürze dazu. Das Rezept für den edlen Genuss ist natürlich ein Familiengeheimnis. Ich spür‘ genau, was das Brot braucht, damit es auch als Geist in der Flasche hervorragend schmeckt.

Erst nach drei Tagen kommt das Gemisch in den Brennofen. Gebrannt wird in einer 150 Liter Kolonnenbrennerei. Das Ergebnis ist ein feiner Edelbrand, der in Flaschen abgefüllt zum idealen „Brotschafter“ für regionale Erzeugnisse wird.

Charakter-Beschreibung:

Der Bräuer Steinofen-Brotschnaps hat ein finessenreiches Aroma nach Fenchel, Koriander und Kümmel, elegant anhaltend und feinwürzig im Abgang. Charakteristisch ist sein typischer „frisches Brot“ Geschmack.

Tipp zur Verkostung:

Die Trinktemperatur für den klaren Edelbrand liegt bei 15°C bis 18°C. in einem schlanken Glas kommt das Aroma des Steinofen-Brotschnapses sehr gut zur Geltung. Seinen vortrefflichen Geschmack entfaltet der Brotschnaps am besten in Begleitung von einem Stück herzhaftem  Butterbrot – wir empfehlen natürlich  Bräuers Steinofenbrot mit frischer Fassl- oder Bauernbutter.

Als Brot-Geschenk ist der Edelbrand in Kombination mit einem Steinofenbrot gegen Vorbestellung erhältlich. Wenn Sie den Brotschnaps in der Geschenksverpackung verschicken möchten, können Sie ihn in unseren Geschäften in Reichenthal, Freistadt und Altenberg erwerben oder “Bräuers Schnapsidee” im Online-Shop bestellen auf www.naturbaecker.at

Prost, sagt Brotschafter Martin Bräuer!