Heute möchte ich Ihnen etwas über unser Lieblingsgetreide erzählen. Dass wir Dinkel gerne in unseren Produkten verarbeiten, das zeigt schon die Vielfalt unserer BIO-Dinkelprodukte.

Aber was macht Dinkel eigentlich so besonders wertvoll?

Dinkel ist die Urform des Weizens und wurde in Europa bereits vor 8000 Jahren angebaut.

Dinkel ist ein besonders robustes und wetterbeständiges Getreide und kann auch auf kargen, steinigen Böden bis in ca. 1.000 Meter Höhe angebaut werden. Der Ertrag lässt sich nicht durch Kunstdünger beeinflussen und das Korn ist durch die Spelze vor schädlichen Umwelteinflüssen bestens geschützt. Somit ist Dinkel das ideale Getreide für die Bio-Landwirtschaft, besonders auch im Mühlviertel.

Schon Hildegard von Bingen hat diese Getreidesorte wegen ihrer positiven Eigenschaften sehr geschätzt. denn sein hochwertiges Eiweiß, sowie seine vielen Vitamine und Mineralstoffe machen ihn so besonders wertvoll. Auch Kieselsäure ist ein wichtiger Bestandteil, über den sich besonders unser Gehirn freut. Dinkel ist ein leicht verträgliches Getreide und darüber hinaus sehr schmackhaft.

Deswegen lieben wir Dinkel so sehr und verwenden für unsere verschiedenen Dinkelprodukte ausschließlich BIO-Dinkel, der zu 100 Prozent aus Oberösterreich, vorwiegend aus dem Mühlviertel, stammt. Die Körner werden vor dem Backen in der hauseigenen Mühle immer frisch gemahlen. Der besonders wertvolle Keimling wird natürlich mitverarbeitet und Mineralstoffe und Vitamine bleiben durch die rasche Weiterverarbeitung bestmöglich erhalten.

Zu unseren Dinkelprodukten zählen Dinkelsemmeln, das Dinkel-Vollkornweckerl „Dinkelgärtnerin, das feine „Dinkel-Greti-Brot“, das kernige „Dinkel-Hans-Brot“ und natürlich unsere „Kekse mit Sinn“ in acht verschiedenen Sorten. Weiters haben wir Dinkel-Ischler mit Ribiselmarmelade und Dinkel-Linzer mit Marillenmarmelade im Sortiment.

Dinkelsemmelwecken

 

Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Am kommenden Sonntag ist Muttertag! Ein fabelhafter Anlass den Mamas einmal mehr DANKE zu sagen, für alles was sie für uns tun.

In unseren Filialen in Reichenthal, Freistadt und Altenberg haben wir einige feine Muttertags-Mitbringsel vorbereitet. Dinkel-Ischler-Herzen, sowie flaumige Brioche-Herzen erfreuen das Mutterherz und schmecken einfach wunderbar.

 

 

 

Ein süßes Präsent gibt es bei uns auch in Form der DANKE Schokolade, dazu passen auch die „Schöne Stunden“ Kekse. Gerade jetzt ist es eine Besonderheit, schöne Stunden miteinander verbringen zu können. Unsere “Kekse mit Sinn” Produkte sind ein schönes Symbol dafür.

Unsere neue Sorte „Wilde Henne“ eignet sich ebenso hervorragend als Muttertagsgeschenk. Denn das „Muttersein“ kann oft ganz schön anstrengend sein. Die „Wilde Henne“ Kekse enthalten Hanfnüsse und Hanfmehl und bringen frische Energie und ganz viel Power für alle Mütter!

Der Muttertag hat einen ganz besonderen Sinn. Wir möchten unseren Müttern DANKE sagen, nicht nur mit Worten, sondern auch mit besonderen Aufmerksamkeiten. Dafür haben wir in unseren Bäckereien vorgesorgt. Unsere liebevoll gestalteten Backwerke, unsere „Kekse mit Sinn“ und unsere feinen Schokoladen sollen Freude machen und schmecken ganz bestimmt!

Der Brotschafter wünscht alles Gute zum Muttertag!

Was könnte in Zeiten von Corona und allen damit verbundenen Auswirkungen besser helfen als Kekse? Wie viele krisenerprobte „Homeofficer“ wissen, helfen Kekse in jedem Fall über die Runden zu kommen. Und so haben wir uns gedacht, dass auch unsere neue „Kekse mit Sinn Sorte“ zusätzlich noch ein wenig zur Verbesserung der allgemeinen Stimmungslage beitragen kann. Denn unsere „Wilde Henne“ rockt vegan und schmeckt einfach fabelhaft!

Die neue Sorte der „Kekse mit Sinn“, hat es wirklich in sich! Die „Wilde Henne“ Bio Dinkelkekse schmecken nicht nur gut, sondern bestehen auch noch aus gesunden und natürlichen Zutaten. Das frisch gemahlene Dinkelvollmehl kommt aus der Region, die Hanfnüsse und das Hanfmehl bringen Energie und ganz viel Power für alle wilden Hennen und Hähne! Denn Hanf enthält ein optimales Verhältnis der hochwertigen Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren, sowie zahlreiche Vitamine und hochwertige Proteine. Die gesunden Hanfnüsse für unsere neue Kekssorte bekommen wir übrigens von den Mühlviertler „farmgoodies“.

Erhältlich sind die „Wilde Henne“ Kekse derzeit in unseren Filialen in Reichenthal, Freistadt und Altenberg, sowie in unserem Webshop unter www.naturbaecker.at

 

Insgesamt sind alle unsere „Kekse mit Sinn“ aus rein biologischen Zutaten hergestellt und mittlerweile in acht verschiedenen Sorten erhältlich – alle frei von Palmfett und fünf Sorten davon vegan. Ihren einzigartigen Geschmack erhalten die Kekse vom vollen, frisch gemahlenen Dinkel-Korn und den verführerisch kombinierten Gewürzen. Weitere Infos unter https://keksemitsinn.at

 Der Brotschafter Martin Bräuer wünscht viele aufbauende Kekserlebnisse und vor allem Gesundheit! 

Die Corona-Krise hat unser aller Leben ziemlich verändert. Aber wir sind natürlich für Sie da und möchten Ihnen so wie jedes Jahr das Osterfest versüßen! So haben wir zu Ostern wieder ein vielfältiges Angebot an gebackenen Osterbäckereien für Sie und Ihre Lieben. Die Auswahl ist groß – von Kuchenlämmern bis zu Osterkipferl – für jeden Geschmack ist etwas dabei!

Osterhasen, Ostereier, Osterpinzen, Osterlämmer und natürlich die Osterkipferl. Das übergroße God´n Kipferl reicht für die ganze Familie und wird gerne zur Osterjause genossen. So war und ist es in Reichenthal der Brauch und in Freistadt und Altenberg auch:) Hat doch schon Opa Bräuer die großen Kipferl zu Ostern gebacken.
Neu kommen heuer kleinere God´n Kipferl dazu … für alle, die ein Kipferl gerne alleine oder zu zweit vernaschen wollen!

Wir bitten um telefonische Vorbestellung direkt in den Geschäften oder unter der Tel.Nr. 0676 6530653 (Fr. Bräuer). Gerne stellen wir unsere österlichen Köstlichkeiten im Raum Reichenthal, Freistadt und Altenberg (PLZ: 4193, 4192, 4240, 4203, 4261) auch zu.
Die Zustellung der Osterbackwaren erfolgt am Karsamstag

Ihr Brotschafter Martin Bräuer wünscht Ihnen und Ihren Lieben frohe Ostern und vor allem Gesundheit!
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Wir sind für Sie da: Wir haben unsere Filialen in Reichenthal, Freistadt geöffnet und freuen uns über Ihren Besuch. Natürlich haben wir alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen, damit sich Ihr Einkauf in unseren Bäckereien so sicher wie möglich gestaltet.

Bräuer-Zustellservice: In herausfordernden Zeiten wie diesen bieten wir unseren Kunden im Raum Reichenthal, Freistadt und Altenberg (PLZ: 4193, 4192, 4240, 4203, 4261) auch einen Zustellservice für Brot und Gebäck an. Die Bestellungen werden über unseren Webshop www.naturbaecker.at , per E-Mail kundenservice@braeuer.at  oder am Telefon 0676/6530653  entgegen genommen. Um eine Zustellung ohne persönlichen Kontakt zu ermöglichen, stellen unsere Mitarbeiter/innen die Bestellungen direkt vor die Haustüre. Bezahlt wird per Vorkasse und die bestellte Ware wird jeweils Montag, Mittwoch oder Freitag geliefert. Die Zustellgebühr beträgt 3,00 Euro.

Online-Shop: Österreichweit besteht die Möglichkeit über unseren Onlineshop www.naturbaecker.at weiterhin Brot und Kekse mit Sinn und so manche Geschenksidee zu bestellen.

Wir sind für Sie da!

Die Corona-Krise bestimmt mittlerweile alle Lebens- und Arbeitsbereiche in unserem Land und stellt viele Menschen und Unternehmen vor große Herausforderungen. Auch für uns als regionale Nahversorger ist die Lage nicht einfach. Gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leisten wir täglich unseren Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen, lokal produzierten Lebensmitteln.

Damit Sie unsere „Heldinnen und Helden des Arbeitsalltags“ ein bisschen näher kennen lernen, möchten wir Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorstellen!

Daniela schwört auf Dinkel-Ribisel-Polster und liebt die Wilde Henne!

Unsere „Bräuer-Heldin“ Daniela kommt aus Freistadt, ist 28 Jahre jung und arbeitet schon seit über zwölf Jahren bei uns! Das Arbeiten beim Naturbäcker macht ihr großen Spaß, denn sie mag nicht nur die tollen Produkte, sondern auch die netten Kollegen und KundenJ!

Das Lieblingsbrot von Daniela ist das Steinofenbrot und auch Flesserl mag sie sehr, sehr gern! Besonders angetan haben es ihr unsere Dinkel-Ribisel-Polster und die „Wilde Henne“ darf auch nicht fehlen!

Das Arbeiten in der Krise ist derzeit schon eine Herausforderung. Besonders schön ist es, dass die Kunden so dankbar sind und man sie oft sagen hört: „Danke, dass ihr da seid!“. Daniela wünscht sich, dass die Leute aus der Umgebung auch weiterhin in die Bäckerei einkaufen kommen und dass alle gesund bleiben!
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Wir haben unsere Filialen in Reichenthal, Freistadt und Altenberg für unsere Kunden geöffnet und freuen uns über Ihren Besuch. Natürlich haben wir alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen, damit sich Ihr Einkauf in unseren Bäckereien so sicher wie möglich gestaltet.
In herausfordernden Zeiten wie diesen, bieten wir unseren Kunden im Raum Reichenthal, Freistadt und Altenberg (PLZ: 4193,4192,4240 4203,4261) auch einen Zustellservice an. Bestellungen sind möglich im
WEBSHOP: www.naturbaecker.at oder per
E-Mail: kundenservice@braeuer.at oder am
Telefon: 0676 6530653 oder 07214 4028 von 8.00 bis 16.00 Uhr

Um eine Zustellung ohne persönlichen Kontakt zu ermöglichen, stellen unsere Mitarbeiter/innen die Bestellungen direkt vor Ihre Haustüre. Sie zahlen per Vorkasse und bekommen die bestellte Ware jeweils Montag, Mittwoch oder Freitag geliefert. Die Zustellgebühr beträgt 3 Euro. Bestellungen, die bis 16 Uhr am Vortag einlangen, werden am nächsten Zustelltag ausgeliefert.

Österreichweit besteht die Möglichkeit über unseren Onlineshop www.naturbaecker.at weiterhin Brot und Kekse mit Sinn und so manche Geschenksidee zu bestellen.

Als Ihr Brotschafter möchte ich Sie über die aktuelle Situation informieren. Die Corona-Krise bestimmt mittlerweile alle Lebens- und Arbeitsbereiche in unserem Land und stellt viele Menschen und Unternehmen vor große Herausforderungen. Auch für uns als regionale Nahversorger ist die Lage nicht einfach. Gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leisten wir derzeit unseren Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen, lokal produzierten Lebensmitteln.

Wir haben unsere Filialen in Reichenthal, Freistadt und Altenberg für unsere Kunden geöffnet und freuen uns über Ihren Besuch. Natürlich haben wir alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen, damit sich Ihr Einkauf in unseren Bäckereien so sicher wie möglich gestaltet.

In herausfordernden Zeiten wie diesen bieten wir unseren Kunden im Raum Reichenthal, Freistadt und Altenberg (PLZ: 4193,4192,4240 4203,4261) auch einen Zustellservice an. Die Bestellungen werden von 8.00 bis 16.00 Uhr per Mail oder telefonisch (kundenservice@braeuer.at oder Tel. 07214 4028 bzw. 0676 6530653) oder über unseren Webshop (www.naturbaecker.at) entgegen genommen. Um eine Zustellung ohne persönlichen Kontakt zu ermöglichen, stellen unsere Mitarbeiter/innen die Bestellungen direkt vor Ihre Haustüre. Sie zahlen per Vorkasse und bekommen die bestellte Ware jeweils Montag, Mittwoch oder Freitag geliefert. Die Zustellgebühr beträgt 3 Euro.

Österreichweit besteht die Möglichkeit über unseren Onlineshop www.naturbaecker.at weiterhin Brot und Kekse mit Sinn und so manche Geschenksidee zu bestellen.

So wie viele regionale Nahversorger haben auch wir mit der Krise zu kämpfen. Deswegen freuen wir uns besonders, wenn Sie uns in Zeiten wie diesen die Treue halten, in unseren Filialen einkaufen, unseren Zustelldienst nutzen oder im Online-Shop Ihre Bestellung aufgeben.

Wir sind für Sie da! Auch in Krisenzeiten!
In diesem Sinne sage ich DANKE für Ihre Treue und wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gute!  

Bleiben Sie gesund!
Ihr Brotschafter Martin Bräuer

Brot als Synonym für das Leben.

Wir befinden uns noch immer in der Fastenzeit. Eine Zeit der Besinnung. Vielleicht stellen wir uns einmal die Frage: „Was bedeutet Brot für mich?“. Wir essen es täglich und es ist immer und überall erhältlich. Aber selbstverständlich ist es nicht.

Als Bäcker mit Leib und Seele ist mir Brot natürlich heilig. Brot ist ein wertvolles Lebensmittel, das die Menschheit seit Jahrtausenden ernährt. Die Geschichte des Brotes reicht bis zu den alten Ägyptern zurück. Auch in der Bibel gibt es immer wieder Hinweise auf Brot und wie es scheint gab es 1200 Jahre vor Christus auch schon Sauerteigbrote.

Die Erfindung von Brotbacköfen und die Entdeckung der Hefe waren wichtige Schritte für die Herstellung von Brot. Doch Brot ist nicht nur ein Grundnahrungsmittel sondern hat mit der Zeit auch große symbolische und spirituelle Bedeutung erlangt. In vielen Kulturen galt Brot als heilig und auch im „Vater Unser“ wird Gott um das tägliche Brot gebeten.

Rund um das Brot gibt es viele Rituale. Der Brauch Brot und Salz beim Einzug in ein neues Heim zu schenken soll den Wohlstand sichern. In einem deutschen Lexikon finden sich rund 500 Sprichwörter zum Thema Brot. Eines davon lautet „Mit Wasser und Brot kommt man durch alle Not“. Dieses Sprichwort bringt in einfachen Worten zum Ausdruck, wie wertvoll das Lebensmittel Brot für die Menschen war und ist.

Wenn Sie das nächste Stück Brot essen, dann halten Sie vielleicht kurz inne und denken kurz darüber nach: „Was bedeutet Brot für mich?“

Unser Brot bedeuten für uns Regionalität, denn es ist aus 100% heimischen Getreide und Brotgewürzen gemacht. Die von uns selbst angerührten Natursauerteige sorgen für den einzigartigen Geschmack. Unsere Auswahl an Brot ist groß und so findet jeder Brotliebhaber sein Lieblingsbrot bei uns. Ob Steinofenbrot, Roggenbrot, Hausbrot, Krustenhausbrot, Walnussbrot, Kürbiskernbrot oder Dinkel-Hans und Dinkel-Greti – alle unsere Brote sind mit ganz viel Liebe gemacht!

Als Brotschafter wünsche ich Ihnen immer wieder einen herzhaften und schmackhaften Brotgenuss!

Aus diesem Grund machen wir uns auch immer wieder Gedanken darüber, was man mit Altbrot noch Gutes zaubern kann. Die Fastenzeit hat gerade begonnen und nun ist der Nachhaltigkeitsgedanke umso mehr ein Thema. Die Besinnung auf das Wesentliche steht im Vordergrund und bringt uns vielleicht zum Nachdenken, wie man Lebensmittel so sinnvoll wie möglich verwenden kann. Je weniger Lebensmittel weggeworfen werden, desto besser! Und so gibt es von mir als Brotschafter diesmal wieder ein leckeres Altbrot-Rezept:

Karotten-Brot-Sticks

Zutaten: 25 dag Altbrot, 10 dag Haferflocken, 1/8 l Milch, 2 Eier, 2 – 3 mittelgroße Karotten, Salz, Pfeffer, Oregano

Zubereitung: Das Brot klein schneiden und in etwas lauwarmes Wasser einweichen. Die Haferflocken ca. 10 Min. in der lauwarmen Milch einweichen. Das Brot gut ausdrücken und mit den Händen zerkleinern. Die Brotmasse mit den Haferflocken vermischen. Die Karotten fein raspeln und ebenfalls zugeben, dann noch die Eier gut einrühren und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Die Masse gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen und bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen. Nachdem die Masse ausgekühlt ist, diese in Streifen schneiden und mit einer Dipsauce auf Joghurtbasis servieren. Die Karotten-Brot-Sticks eignen sich auch sehr gut als Suppeneinlage!

Der Brotschafter wünscht gutes Gelingen!

Beim Naturbäcker Bräuer gibt es das ganze Jahr über süße Köstlichkeiten, die sich auch sehr gut zum Verschenken eignen. An manchen Tagen im Jahr, da möchten wir unsere Lieben ganz besonders verwöhnen – und das gelingt natürlich besonders gut mit köstlichen Backwerken und Schokolade!

Der Valentinstag am 14. Februar gilt als Tag der Liebenden. Für diesen rosaroten Tag im Kalender haben wir gut vorgesorgt und bieten eine liebevolle Auswahl an süßen Köstlichkeiten. Wie wäre es, wenn Sie Ihren Liebling heuer mit unseren „Schöne Stunden“ in Keks- oder Schokoladenform überraschen? Unsere Bio-Dinkelkekse mit Maronen machen Sinn und mit unserer neuen Bio-Keks-Schokolade können Sie Ihrem Schatz auch noch „DANKE“ sagen für die schönen Stunden, die Sie gemeinsam verbracht haben und noch verbringen werden.

Auch unsere Dinkelherzen mit Marillenmarmelade erfreuen die Sinne und eignen sich fabelhaft als Valentinstags-Mitbringsel. Oder vielleicht doch ein „Kleiner Hupf“? Die Mini-Gugelhupfe schmecken fabelhaft und machen Freude! Und die besonders hübsche Geschenkverpackung sorgt zusätzlich für einen Augenschmaus.

Natürlich darf man sich am Valentinstag auch selbst etwas Gutes tun und sich verwöhnen. Besuchen Sie eine unserer drei Filialen in Reichenthal, Altenberg oder Freistadt und lassen Sie sich von unseren Köstlichkeiten verführen!

Einen süßen Valentinstag wünscht Ihr Brotschafter Martin Bräuer!   

Wir lieben Krapfen – ganz besonders in der Faschingszeit – denn dieses schmackhafte Gebäck versüßt uns die närrische Zeit. Aber wo kommen die Krapfen eigentlich her?

Krapfen gibt es in Österreich bereits seit dem neunten Jahrhundert. In Wien war damals schon ein Gebäck namens „Krapfo“ in aller Munde. Im Mittelalter wurden kugelförmige Krapfen von sogenannten „Schmalzkochereien“ produziert. Doch blicken wir noch weiter zurück: Denn schon die alten Ägypter kannten in Fett heraus gebackene Speisen, die mit der Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht wurden. Durch die Römer fanden die Vorläufer der Krapfen schließlich Verbreitung in Europa.

Auf Bauernhöfen waren Krapfen als Festtags- und Brauchtumsspeise stets sehr beliebt. Die Vielfalt war damals schon sehr groß. Der bekannteste Krapfen ist und bleibt wohl der Faschingskrapfen. Und das hat auch einen besonderen Grund. Denn die meist schlechte Versorgung mit Nahrung sorgte dafür, dass dem einfachen Volk dazu geraten wurde, kurz vor Beginn der Fastenzeit statt einfachem Brot besser die wesentlich kalorienreicheren Krapfen zu essen, so sollte die Fastenzeit körperlich besser überstanden werden. Das Schmalzgebäck konnte relativ günstig selbst hergestellt werden und diente vor der Fastenzeit als wichtiger Kraftspender. Denn ab dem Aschermittwoch galt einst ein sehr strenges Fastengebot. Außer auf Fleisch verzichtete man auch auf andere tierische Produkte. So mussten die Eier- und Schmalzvorräte noch vor der Fastenzeit aufgebraucht werden, die Krapfen waren eine beliebte Form der Verwertung.   

Um den Krapfen ranken sich viele Legenden und es gibt allerhand  Brauchtum, das mit dem traditionsreichen Gebäck verbunden wird. In Oberösterreich schmiss man früher den ersten Krapfen ins Herdfeuer, um damit die „Armen Seelen“ zu füttern. Anderenorts zog man das Krapfenfett nach dem Erkalten als Wetterorakel heran. War die Oberfläche glatt, galt das als gutes Omen, zeigte sie sich wellig, sprach das für Unwetter. Ein besonders süßer Brauch ist aus dem Wien des 19. Jahrhunderts bekannt. Teilten sich damals junge Leute einen Krapfen, galt das als Zeichen für eine baldige Verlobung.

Jetzt haben wir so einiges über die guten Krapfen und ihre Geschichte erfahren. Aber eines haben wir vorher schon gewusst: Dass sie immer wieder gut schmecken! So freuen wir uns, euch mit unserer märchenhaften Krapfenvielfalt wieder die Faschingszeit zu versüßen!